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Aktiver Schutz vor Wohnungseinbrüchen

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Die ständig wachsende Zahl von Wohnungseinbrüchen in Deutschland verunsichert die Bevölkerung. Viele Opfer leiden neben dem materiellen Verlust vor allem unter den psychischen Folgen. Der ehemalige Zweitligatorwart Thomas Kneuer zog die Notbremse: Eine Funk-Gefahrenwarnanlage macht sein Haus sicher.

Rottenburg a. N. – Während seiner aktiven Fußballerlaufbahn hütete Thomas Kneuer viele Jahre lang das Tor des KSV Hessen Kassel und brachte die gegnerischen Stürmer schier zur Verzweiflung. Aber auch privat geht er gerne auf Nummer sicher. Nach zahlreichen Wohnungseinbrüchen in der unmittelbaren Nachbarschaft ließ Kneuer seine Fenstergriffe mit abschließbaren Schlössern und zusätzlichen Sicherheitsbeschlägen nachrüsten. Als weitere Vorsorgemaßnahme empfahl ihm sein Fensterbauer den Einbau einer Gefahrenwarnanlage: Schnell fiel die Wahl auf Protexial io von Somfy. Das System ist modular aufgebaut und kann bis zu 50 unterschiedliche Detektoren –perfekt an die jeweilige Wohnsituation angepasst – einbinden. Kneuer entschied sich für Öffnungs- und Glasbruchmelder an den Terrassen- und Balkonfenstern, die per Funk mit der Zentrale verbunden sind. Im Ernstfall aktiviert diese sofort die Alarmsirene und sendet eine Sprachnachricht an bis zu vier Empfänger.

Einfache Bedienung überzeugt

Thomas Kneuer ist mit der einfachen Bedienung über das LCD-Display sehr zufrieden: „Das System hat meine Frau und mich wirklich überzeugt – wir fühlen uns jetzt viel sicherer.” Mit einem Knopfdruck können verschiedene Überwachungszonen oder das Gesamtsystem scharf geschaltet werden. Außerdem hat Kneuer grundsätzlich Gefallen am Thema Hausautomation gefunden – kürzlich ließ er den alten Rollladen im Wohnzimmer gegen einen stabilen Aluminiumrollladen austauschen und motorisieren: Falls ein Gefahrenmelder einen Einbruchsversuch detektiert, fährt dieser jetzt automatisch nach unten und hält einem Hochschiebedruck von 100 Kilogramm stand. Dank des modularen Aufbaus und der Kompatibilität von Protexial io mit dem Smart Home-System TaHoma von Somfy denkt Kneuer schon konkret über weitere Erweiterungsmaßnahmen nach: „Als nächstes würde ich gerne unsere Markise automatisieren.”

 

Bildunterschriften:


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Bild 1: Aktiver Schutz rund um die Uhr: Protexial io.

 

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Bild 2: Nicht bei mir: Moderne Gefahrenwarntechnik lässt Einbrecher alt aussehen.

 

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Bild 3: Thomas Kneuer (links) im Gespräch mit einem Somfy-Mitarbeiter: „Klasse, wie schnell das alles über die Bühne ging.“

Fotos: Somfy GmbH

 

Über Somfy

Somfy ist seit 1969 auf dem deutschen Markt vertreten. Sitz des Unternehmens mit 270 Mitarbeitern ist Rottenburg/Neckar. Der Weltmarktführer bei Antrieben und Steuerungen für Rollläden und Sonnenschutz beweist seit Jahrzehnten seine Innovationsführerschaft vom Privatbau bis zum Großobjekt: Somfy brachte 1981 die erste Steuerung für Markisen und Sonnenschutz auf den Markt. 1998 folgte die Einführung der Funktechnologie (RTS). Mit der internetbasierten Haussteuerung TaHoma® Connect verteidigt Somfy seinen technologischen Vorsprung. Die Vorteile hat der Anwender: Mehr Wohnkomfort, weniger Energieverbrauch und höhere Sicherheit. Für ein modernes Fassadenmanagement von Großobjekten bietet Somfy leistungsstarke und flexible Lösungen auf Basis der offenen Bussysteme KNX und LON.

Der Text steht im Pressebereich unter www.somfy.de/presse zum Download zur Verfügung.

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