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Digitale Informationsplattform im neuen Design

Die überarbeitete Website von KS-Original ist reduziert und intuitiv

Hannover – Noch vor Kurzem gab KS-Original die Optimierung der Funktionen und Inhalte seiner KS* App bekannt. Nun setzt der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller die Verfeinerung des digitalen Service mit dem Relaunch seiner Website fort. Als Informationsplattform zur funktionsgetrennten KS-Bauweise konzipiert, steht sie den Nutzern ab sofort in neuem Design und mit überarbeiteten, fachspezifischen Inhalten zur Verfügung.

„Unser Ziel war es, die Website als Mittelpunkt unseres Onlineauftrittes anwenderfreundlicher und übersichtlicher zu gestalten“, berichtet Geschäftsführer Peter Theissing. „Wir haben das responsive Design optimiert und sowohl gestalterische als auch inhaltliche Strukturen deutlich reduziert.“ So geben großformatige Bilder auf der Startseite einen ersten Überblick über die Vorteile der KS-Bauweise sowie die relevanten Themen hinsichtlich Planung und Ausführung. Die neue Menüführung, die aus vier Navigationspunkten besteht, ermöglicht dem Besucher eine intuitivere Nutzung. Für Architekten, Fachplaner, Bauträger und -unternehmen wird die gezielte Informationsbeschaffung durch die angepasste Struktur insbesondere im Bereich der bauphysikalischen Eigenschaften des Wandbildners Kalksandstein sowie der Produktlösungen vereinfacht.

Ergänzend zum Wissen rund um das Bauen mit Kalksandstein stellte KS-Original bis 2019 DVDs mit umfangreichen Planungsunterlagen und -software zur Verfügung. Ab sofort können die Arbeitshilfen online über den Downloadbereich Digitale Originale bezogen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter ks-original.de.

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Die neue Website des Markenverbunds ist als intuitive und übersichtliche Informationsplattform rund um die funktionsgetrennte KS-Bauweise konzipiert. (Foto: KS-ORIGINAL)

Über KS-Original

KS-Original ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller in Deutschland. Im Jahr 1971 als „Kalksandstein Information“ gegründet stellt der Verbund heute über 50 Prozent der Kalksandsteinindustrie dar und hält über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg zahlreiche Serviceleistungen bereit. Überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, bieten die Hersteller unter der Marke KS* regionale Produkte und Systeme aus Kalksandstein zur Lösung unterschiedlicher Bauaufgaben. Der natürliche und massive Wandbaustoff wird bundesweit von 21 Produzenten in 41 Werken in höchster Präzision gefertigt. Er ist zugleich die Basis für die eigenständige KS-Bauweise, die sich durch eine Funktionstrennung des Wandaufbaus in eine Trag-, Dämm- und Witterungsschicht auszeichnet und mit besonders zeit- und kostensparenden Ausführungsmethoden überzeugt.

Pressekontakt:

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Tel: + 49 511 27953-23
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Und sie passen doch: Steildächer auf Hotels, Krankenhäusern und Büros

Atmosphärischer Wandel in der Architektur

Mai 2020. Steildächer gewinnen zunehmend auch in der Architektur von Funktionsbauten an Bedeutung. Noch in der 2018 veröffentlichten und von Dachkult in Auftrag gegebenen Studie „Die kulturelle Dimension des Steildachs“ sah die Mehrheit der 223 befragten Architekten das Steildach in diesem Bereich als eher weniger gut geeignet an. Aktuelle Architekturprojekte zeigen hingegen, dass sich hier bereits ein Wandel andeutet.

Bei Bürobauten, Hotels und Krankenhäusern dominieren Flachdächer. Aber warum eigentlich? „Büros, Hotels und Krankenhäuser sind Orte an denen Menschen entweder viel Zeit verbringen, ruhen, Kraft schöpfen oder gesunden“, so Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult. „Deshalb ist es besonders wichtig, auch solche Typologien mit dem nötigen Gespür für die Raumwirkung zu entwerfen.“ Richtungsweisende Beispiele hierfür sind aktuelle Projekte von Büros wie KSV Krüger Schuberth Vandreike und vonMeierMohr Architekten.

Charme trifft Moderne

Die alten Räumlichkeiten des Architekturbüros vonMeierMohr im Bayrischen Schondorf platzten aus allen Nähten, sodass in einer nur dreimonatigen Bauphase Dach und Gebälk des Gebäudes aus den 1940er Jahren abgetragen und durch ein größeres, lichtes Dachgeschoss ersetzt wurde. Durch den Umbau konnte unter dem Dach eine zweite Ebene eingezogen werden, auf der die Architekten arbeiten. Die abgehängte Galerie unter dem First beherbergt die Bibliothek und eine Leseecke mit unverbautem Blick auf den Ammersee. Das Satteldach stellt eine Reminiszenz an die alten Bootshütten am See dar und bietet abwechslungsreiche Raumeindrücke im Inneren.

KSV Krüger Schuberth Vandreike hingegen bieten stimmungsvolle Übernachtungs- und Tagungsmöglichkeiten unter dem Dach. Hinter gläsernen Gauben und unter langgestreckten Dächern befinden sich die Gästezimmer und eine Sauna. Die Sitzecken in den dreiseitig verglasten Gauben ermöglichen den Blick auf das Gesamtensemble, das traditionelle Typologien und Materialität in einer zeitgemäße Architektursprache übersetzt.

Studie zur kulturellen Dimension des Steildachs

Nach Walter Gropius Studie „Das flache Dach“ und Paul-Schultze-Naumburgs Schrift „Flaches oder geneigtes Dach?“ ist diese Studie nach 90 Jahren die erste Untersuchung zur kulturellen Dimension des Steildachs in Deutschland. Das Institut für Architektur Media Management der Hochschule Bochum unter Federführung von Prof. Jan R. Krause hat die Studie 2018 realisiert. Untersucht wurden Fragen der Gestaltung, Einflüsse auf die Entscheidung, Aspekte der Planung, Aussagen zu Trends, Prägung und Rolle des Architekten. Die Studie wurde als bundesweite Online-Befragung unter einem repräsentativen Querschnitt der deutschen Architektenschaft durchgeführt, die in ihrer regionalen Verteilung der von der Bundesarchitektenkammer jährlich ermittelten Verteilung ihrer Mitglieder entspricht.

Weitere Informationen unter dachkult.de. Die komplette Studie zur „kulturellen Dimension des Steildachs“ kann unter info@dachkult.de angefordert werden.

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Laut den 223 befragten Architekten der Studie „Die kulturelle Dimension des Steildachs“ passt ein solches eher weniger gut zu Funktionsbauten wie Hotels, Krankenhäusern und Büros. (Quelle: dachkult.de)

Übernachten, tagen und speisen unter einem Dach: Haus Meedland auf Langeoog von KSV Krüger Schuberth Vandreike schafft besondere Raumeindrücke im Inneren. (Foto: Jan Meier)

Der Büroumbau von vonMeierMohr Architekten verbindet Tradition und Moderne mit einem unverbauten Blick auf den Ammersee. (Foto: Rainer Viertlböck)

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Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG) und Volker Christmann (Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V. Neben den Online-Auftritten auf dachkult.de, Social-Media-Präsenz auf Facebook und Instagram, zeichnet sich die Initiative für die Veranstaltungsreihe der Rooftop Talks und das Architektur-Magazin stadt/land/dach verantwortlich.

Die Mitgliedsunternehmen von Dachkult finden Sie unter dachkult.de/partner

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Dachbegrünung schafft positives Mikroklima

In einem Tag ein fertig begrüntes Dach / Zahlreiche Fördermöglichkeiten / Keine Anwachszeiten

Die Tage werden länger, die Temperaturen klettern nach oben und mit jedem Monat steigt die Zahl der Sonnenstunden: Der Sommer kommt. Was gerade noch angenehm schien, kann besonders in den Städten schon bald in unerträgliche Hitze umschlagen. Dichte Besiedlung und wenige begrünte Ausgleichsflächen beschleunigen die Bildung von Hitzeinseln und bieten wenig Möglichkeiten zur nächtlichen Abkühlung. Gleichzeitig flimmert es auf unzähligen ungenutzten Flachdächern, die der Sonne meist schutzlos ausgeliefert sind. Doch genau diese Flächen bieten ein großes Potenzial, um ein positives Mikroklima zu schaffen.

Wertvolles Stadtgrün an einem Tag
Es ist ein großer Gewinn, innerhalb weniger Stunden aus einem hitzeflirrenden Dach eine Kühle spendende, grüne Oase zu schaffen. Die vorbegrünten WastoDrain-Dachwaben von Ritter Landscaping verwandeln ein lebloses Flachdach innerhalb eines Tages in ein wertvolles Stück Stadtgrün. Die Waben sind einfach zu verlegen und lassen sich durch ein Klick-System miteinander verbinden. Durch die Wahl der vorbegrünten Dachwaben entfällt die pflegeintensive Anzuchtphase sowie die aufwändige Bewässerung der noch jungen Pflanzen – das System minimiert die Risiken, die normalerweise mit der Begrünung einer Dachfläche einhergehen. Außerdem reduziert es so die Unsicherheit zusätzlicher Arbeit und Kosten durch Nachbesserung.

Begrünung wird gefördert
Das WastoDrain-System leistet auch einen wertvollen Beitrag, wenn der strahlende Sonnenschein von sintflutartigen Regenfällen abgelöst wird. Dann speichern die Platten bis zu 27 l/m² Niederschlagswasser zwischen und leiten es verzögert in die Kanalisation ab. Viele Städte erkennen diese Pufferfunktion in der Abwassermengenberechnung an, sodass die Bauherren von geringeren Abwasserkosten profitieren. Für sie bieten die vorbegrünten WastoDrain-Waben oft einen weiteren finanziellen Anreiz: Viele Städte und Gemeinden fördern die Begrünung von Flachdächern über zahlreiche unterschiedliche Programme. Auch die KfW bietet einen Investitionszuschuss im Rahmen des Programms „Energieeffizient sanieren“ (Programmnummer 330). Zum Teil können auch Förderkredite oder Steuerboni in Anspruch genommen werden.

Ganzjähriger Einbau möglich
Die vorbegrünte WastoDrain-Wabe kann ganzjährig eingebaut werden. Wann immer der Baufortschritt es zulässt, ist es möglich, die Begrünungsarbeiten zu starten und umgehend abzuschließen. Der acht Zentimeter hohe Substrataufbau garantiert die langfristige und gleichmäßige Versorgung der Pflanzen mit den notwendigen Nährstoffen, sodass der Nährboden nur in sehr großen Zeitabständen durch Düngung aufgewertet werden muss. Die hohe Diffusionsoffenheit an der Unterseite der Platte stellt den Wasserabfluss dauerhaft über die gesamte Fläche sicher.

Weitere Informationen: www.ritter-landscaping.de/wastodrain

Die Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial stehen Ihnen unter https://presseportal.brandrevier.com/ritter/ zum Download zur Verfügung.

Über Ritter Landscaping

Ritter Landscaping ist ein Geschäftsbereich des Unternehmens Ritter GmbH im bayerischen Schwabmünchen. Ritter Landscaping vertreibt hochwertige Kunststoffprodukte zur unversiegelten Befestigung von Nutz-, Stell- und Serviceflächen. Verschiedene Ausführungen und Befülloptionen bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Architekten, Bauherren und Landschafts- und Straßenbauern schätzen die Speziallösungen, sowie die Vielseitigkeit und Wirtschaftlichkeit. Drei wesentliche Merkmale haben alle Produkte gemeinsam: Sie sind aus sortenreinem und umweltneutralen Recyclingkunststoff, sie sind leicht und wirtschaftlich zu verarbeiten und sie leisten einen aktiven Beitrag für die Umwelt.
Das familiengeführte Unternehmen Ritter GmbH wurde 1965 gegründet und zählt heute über 300 Mitarbeiter. Es vertreibt weltweit hochpräzise Kunststoffprodukte aus den Bereichen Landscaping, Cartridges und Medical.

Mit dem WastoDrain-System können große Flächen innerhalb eines Tages begrünt werden. (Foto: Ritter Landscaping)

277 Durchbrüche pro m² entwässern die Platten sicher nach unten. (Foto: Ritter Landscaping)

Durch die Vorbegrünung entfällt die Anwachszeit auf dem Dach. (Foto: Ritter Landscaping)

Bauherren können sich für die Dachbegrünung Förderungen sichern. (Foto: Ritter Landscaping)

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Christina Vogt
Redaktion/Pressekontakt
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Generationswechsel in der Geschäftsführung der Muffenrohr Tiefbauhandel GmbH

Ottersweier, April 2020. Bernhard Schmid hat sein Amt als Geschäftsführer der Muffenrohr Tiefbauhandel GmbH zum 31. März 2020 niedergelegt und verabschiedet sich in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Geschäftsführer ist Jan Spanier, der ab April zusammen mit Mario Hinz das Unternehmen führt.

„Bernhard Schmid hat das Unternehmen mehr als vierzig Jahre lang begleitet und entscheidend mitgeprägt, davon knapp 13 Jahre innerhalb der Geschäftsführung“, sagt Muffenrohr-Geschäftsführer Mario Hinz zum Abschied. „Wir bedanken uns für seine Treue, die geleistete Arbeit und wünschen ihm alles Gute für den kommenden Lebensabschnitt.“ Sein Nachfolger Jan Spanier ist bereits seit 2001 für den Tiefbau-Fachhändler tätig. Neben seiner Aufgabe als Regionalleiter Ost, blickt er gespannt auf die neuen Herausforderungen, die ihn erwarten. „Mein Schwerpunkt wird es sein, vor allem im Vertrieb neue Impulse zu setzen und die Stärken des Unternehmens noch intensiver bei unseren Kunden zu positionieren“, so Spanier.

Weitere Informationen unter: muffenrohr.de

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Bernhard Schmid (links) hat sein Amt als Geschäftsführer der Muffenrohr Tiefbauhandel GmbH zum 31. März 2020 niedergelegt und übergibt zum 1. April 2020 an Jan Spanier. (Foto: Muffenrohr Tiefbauhandel GmbH)

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STARK Deutschland GmbH
Barbara Plum
Marketing | Geschäftsfeld Tiefbau
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KS-Original verfeinert digitalen Service

Die überarbeitete KS* App ist vernetzt und individuell

Hannover – Mit der Ausweitung seiner digitalen Services stellte KS-Original Anfang 2019 alle Informationen rund um die KS* Bauweise erstmals in einer online und offline nutzbaren App zur Verfügung. Inzwischen hat der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller die Funktionen und Inhalte der KS* App weiterentwickelt und ergänzt. Sowohl die individuelle Nutzung als auch die Wissensbeschaffung werden durch neue Features erleichtert.

Ob Außenwand, Innenwand, Sichtmauerwerk oder Kellerwand; über den Bereich „Wissen“ verknüpft die App die vielfältigen Anwendungsbereiche übersichtlich mit den Themen Bauphysik, Technik, Nachhaltigkeit und der Verarbeitung des weißen Steins. Das neu integrierte Lexikon bietet zudem ein umfangreiches Nachschlagewerk zu Fachbegriffen, Produktinfos und Abkürzungen. Verlinkungen am Ende einer Seite navigieren komfortabel zum nächsten Thema oder zu externen Onlinetools und -services wie dem Online-Wärmebrückenkatalog oder dem Schallschutzrechner.

Über den Produktfinder haben die Nutzer zusätzlich die Möglichkeit, sich über das breite Sortimentsspektrum zu informieren, das passende Format zu filtern und Produktdetails sowie Ausschreibungstexte zu teilen. Wer darüber hinaus auf der Suche nach einem passenden Berater für sein Projekt ist, findet über eine interaktive Karte den entsprechenden KS-Original Partner in seiner Region.

Eine neue Option bietet die Möglichkeit, neben favorisierten Produktdetails nun auch einzelne Wissenskapitel sowie Bilder, Grafiken und Tabellen über die Notiz- und Favoriten-Funktion in einer individuellen Liste zu speichern, mit eigenen Bildern zu ergänzen und sie direkt mit relevanten Kontakten zu teilen. Am Arbeitsplatz, im Planungsgespräch oder auf der Baustelle unterstützt die KS* App alle am Bau Beteiligten und eignet sich für iOS sowie Android Systeme.

Weitere Informationen erhalten Sie unter ks-original.de.

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Mit der KS* App stellt der Markenverbund alle Informationen rund um die funktionsgetrennte KS* Bauweise in komprimierter Form zur Verfügung. (Foto: KS-ORIGINAL)

Über KS-Original

KS-Original ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller in Deutschland. Im Jahr 1971 als „Kalksandstein Information“ gegründet stellt der Verbund heute über 50 Prozent der Kalksandsteinindustrie dar und hält über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg zahlreiche Serviceleistungen bereit. Überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, bieten die Hersteller unter der Marke KS* regionale Produkte und Systeme aus Kalksandstein zur Lösung unterschiedlicher Bauaufgaben. Der natürliche und massive Wandbaustoff wird bundesweit von 21 Produzenten in 41 Werken in höchster Präzision gefertigt.

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Kontinuität in der Geschäftsführung bei STARK Deutschland

Offenbach/Main, März 2020. Der Aufsichtsrat der STARK Deutschland GmbH hat das Geschäftsführungsmandat von Timo Kirstein in seiner Sitzung am 31.03.2020 vorzeitig bis 2024 verlängert. Deutschlands führender Baustoffhändler setzt damit weiterhin auf Kontinuität im Management.

Timo Kirstein wurde erstmalig im März 2018 zum Geschäftsführer für das Geschäftsfeld HBM Berlin/Brandenburg sowie für das Geschäftsfeld HBM Mitteldeutschland des Unternehmens für drei Jahre bestellt. Inzwischen verantwortet Kirstein den bundesweiten Vertrieb des Baufachhändlers mit Vertriebsmarken wie Raab Karcher, Keramundo oder Muffenrohr Tiefbauhandel GmbH sowie die gesamte Vertriebssteuerung. Mit der vorzeitigen Verlängerung des Mandats würdigt der Aufsichtsrat die bisherige Entwicklung des Unternehmens, die von Kirstein maßgeblich mitgeprägt wurde.

Das Geschäftsführungsmandat von Timo Kirstein wurde vom Aufsichtsrat der STARK Deutschland GmbH vorzeitig bis 2024 verlängert.

Über STARK Deutschland GmbH

Als führender Baufachhändler in Deutschland erwirtschaftete die STARK Deutschland GmbH, Offenbach am Main, 2018 mit rund 5.000 Mitarbeitern in bundesweit 217 Niederlassungen einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro. Der Baufachhändler bietet in den Bereichen Bauen und Modernisieren innovative Produkte, Systeme und Dienstleistungen. Die Angebotspalette reicht vom Keller bis zum Dach. Das Fundament des Unternehmens bilden 11 Marken aus den Geschäftsfeldern Fliese, Hochbau und Tiefbau, die STARK Deutschland GmbH unter einem Dach vereinigt. Zur Unternehmensgruppe der STARK Deutschland gehören folgende Vertriebsmarken:

Balzer Gruppe
Dämmisol Baustoffe GmbH
Dr. Sporkenbach GmbH
Fliesen Discount GmbH
Muffenrohr Tiefbauhandel GmbH
Platten-Peter Fliesenzentrum Nord GmbH
STARK Deutschland GmbH / KERAMUNDO – Welt der Fliesen
STARK Deutschland GmbH / KLUWE – Ihr Baufachhändler
STARK Deutschland GmbH / PLATTFORM Handwerker-Fachmarkt
STARK Deutschland GmbH / Raab Karcher
Saxonia Baustoffe GmbH
Weitere Informationen unter: www.stark-deutschland.de

Pressekontakt
Linda Kuhnke
STARK Deutschland GmbH
Hafeninsel 9, 63067 Offenbach am Main
linda.kuhnke@stark-deutschland.de
Tel.: +49 (0)69/66 81 10-475

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alferpro gründet Vertriebsgesellschaft in Großbritannien

Fliesenprofilhersteller baut Exportgeschäft weiter aus

Wutöschingen/Barnsley – Der Fliesenprofilhersteller alferpro baut sein Exportgeschäft weiter aus. Auch die Corona-Pandemie und der jüngst vollzogene Brexit hält die junge Profimarke nicht davon ab, in Großbritannien zu investieren. Mit der Gründung einer eigenständigen Vertriebsgesellschaft, der alferpro UK Ltd. mit Sitz im britischen Barnsley/South Yorkshire, will sich das Unternehmen den britischen Markt konsequent erschließen. Nach Italien, Benelux, Österreich und der Schweiz ist das Exportgeschäft mit Großbritannien ein weiterer wichtiger Baustein der international ausgerichteten Wachstumsstrategie der Marke.

„Wir setzen das Erfolgsrezept, mit dem alferpro in Deutschland innerhalb weniger Jahre zu einem relevanten Anbieter gewachsen ist, in England weiter fort“, sagt alferpro Vertriebs- und Marketingleiter Christian Grünendahl, der zusammen mit Export Manager Juan Sánchez die Geschäftsleitung der britischen Gesellschaft übernommen hat. „Mit einem eigenen Logistikstandort sowie einem erfahrenen und bereits eingespielten alferpro-Vertriebsteam stehen wir auch in Großbritannien für kompetente Beratung und kompromisslose Liefertreue“, so Grünendahl. Unterstützt wird das Management-Team durch Sales Manager Gerard Caygill, der den britischen Fliesenprofilmarkt seit vielen Jahren kennt und für alferpro bereits erste Listungen beim Fachhandel vereinbart hat.

Über alferpro

alferpro hat ein attraktives Profisortiment entwickelt, das sich mit einem klaren Profil deutlich vom Wettbewerb unterscheidet. Mit einem 16 Produktserien umfassenden Sortiment technisch hochwertiger und preislich attraktiver Premium-Produkte ist alferpro im Juni 2016 gestartet und mittlerweile eine feste Größe im Fliesenzubehörmarkt. Die Produkte werden in Deutschland entwickelt, produziert und ausschließlich über den Baustoff- und Fliesenfachhandel vertrieben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf alferpro.de

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alferpro Vertriebs- und Marketingleiter Christian Grünendahl (rechts) hat zusammen mit Export Manager Juan Sánchez die Geschäftsleitung der britischen alferpro UK Ltd. übernommen.


Kontakt alferpro:
Vertriebsleiter: Christian Grünendahl
Tel: 07746 9201 271
Mail: christian.gruenendahl@alferpro.de
Web: www.alferpro.de

Kontakt Redaktion:
Brandrevier GmbH
Tobias Nazemi
Tel.: 0201 8742 93 0
Mail: nazemi@brandrevier.com
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Einheitliche Prüf-Standards für PU-Schaum

FEICA OCF-Testmethoden als europäische EN Norm 17333 zugelassen

Turnhout – Für die Produktgattung PU-Schaum sind Prüfstandards entwickelt worden, die als europäische Norm zugelassen sind. Diese Standards geben dem Verwender die Möglichkeit, die Leistung der Produkte zu vergleichen und eine sichere, fundierte Auswahl zu treffen. Als Marktführer und Vorreiter auf dem globalen PU-Schaummarkt hat Soudal eine führende Rolle bei der Erreichung dieser Standards gespielt.

Die Hersteller einkomponentiger PU-Schäume, welche aktuell 90 Prozent des europäischen Marktes ausmachen, haben bereits vor einiger Zeit im Rahmen der FEICA (Verband der europäischen Kleb- und Dichtstoffindustrie) standardisierte Testmethoden entwickelt. Diese FEICA-Testmethoden sind mittlerweile allgemein anerkannt und ermöglichen es, die Leistung der Produkte genau zu messen, zu vergleichen und zu kommunizieren. Der nächste Schritt bestand nun darin, diese allgemein gültigen Testmethoden in genormte, europäische Prüf-Standards umzuwandeln.

Auf Initiative von Luc Thys, Direktor Marketing, F&E (Soudal) und seit 2009 Vorsitzender der FEICA-Arbeitsgruppe OCF (One component foam – OCF), wurde 2016 unter TC 193 (Adhesives) eine CEN-Arbeitsgruppe eingerichtet. Diese Arbeitsgruppe, unter dem Vorsitz von Ivan Boeykens (Soudal), hat erfolgreich eine Reihe von Normen entwickelt, welche sich auf die Prüfung von Ausbeute, Ausdehnung, Anwendung und mechanischer Festigkeit beziehen.

Produkte können einheitlich gemessen und bewertet werden

Luc Thys: „Die PU-Schaumindustrie ist seit vielen Jahren an einer Methode interessiert, mit der die Leistung von Produkten nach denselben Kriterien gemessen und bewertet werden kann. Bis vor zehn Jahren gab es jedoch kaum Zusammenarbeit oder ausreichendes gegenseitiges Vertrauen, um dies zu erreichen. Die Schaffung der OCF-Arbeitsgruppe innerhalb der FEICA und die Mitgliedschaft der meisten europäischen OCF-Hersteller war ein Durchbruch. Peter Geboes, Leiter Forschung und Entwicklung der Soudal-Gruppe, hat in diesem Prozess eine Vorreiterrolle gespielt. Ich möchte mich aber auch bei allen Mitbewerbern auf dem PU-Schaummarkt für ihren Beitrag und ihre wertvolle Zusammenarbeit bedanken.“

Europäische EN Normen bilden eine Grundlage für das gegenseitige Verständnis und werden als Hilfsmittel zur Erleichterung der Kommunikation und Messung verwendet. Interessenten können über die Website des Europäischen Komitees für Normung (CEN) auf die neuen OCF-Standards „EN 17333“ zugreifen.

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Luc Thys, Direktor Marketing, F&E (Soudal) und Vorsitzender der FEICA-Arbeitsgruppe OCF (One component foam – OCF) Foto: Soudal

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STARK Deutschland Filialen weiterhin geöffnet

Ab sofort wird eine kontaktlose Direktabholung im Lager empfohlen

Offenbach am Main, 18.03.2020. Aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Situation durch das Coronavirus ergreift STARK Deutschland Präventivmaßnahmen, um seine Kunden und auch seine Mitarbeiter zu schützen. Das Unternehmen empfiehlt ab sofort die Direktabholung der Waren im Lager und ermöglicht eine Bestellung via Telefon, E-Mail, Fax, Onlineshop oder WhatsApp, anstatt an der Theke im Verkaufsraum zu bestellen. Einschränkungen in den Öffnungszeiten oder der Warenfügbarkeit gibt es zum aktuellen Zeitpunkt bei allen zugehörigen Marken nicht. Alle bis Ende Mai geplanten Veranstaltungen wie Kundenseminare, Lieferantenveranstaltungen und Hausmessen sind bis auf weiteres abgesagt und werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.


Nach aktuellem Stand ist der Großhandel nicht vom Öffnungsverbot der Regierung betroffen, sodass eine lückenlose Versorgung derzeit gewährleistet werden kann. Alle Produkte liegen auch weiterhin auf Lager und sind wie gewohnt verfügbar. „Wir stehen im täglichen Austausch mit unseren Lieferanten und informieren Sie bei jeglichen Änderungen der Liefersituation. Wir versichern Ihnen, alles zu unternehmen, sodass Sie Ihrem Arbeitsalltag weitestgehend wie gewohnt nachgehen können,“ so Timo Kirstein, Geschäftsführer Vertrieb / CSO der STARK Deutschland GmbH. 

Vereinfachte Abholprozesse als Präventivmaßnahme
Durch die vom Fachhändler empfohlene Direktabholung in den Niederlassungen wird es ermöglicht, dass die Kunden direkt in die Ladezone fahren und ihren Namen beim Lageristen angeben können. Dieser kommissioniert die Ware und stellt sie bereit, sodass die Kunden auch während des Verladeprozesses in ihrem Fahrzeug bleiben und den persönlichen Kontakt weitestgehend vermeiden. In dringenden Fällen stehen die Mitarbeiter im Verkaufsraum weiterhin für Beratung und Fragen zur Verfügung. Die Anlieferung der Ware an den Baustellen ist von diesen Maßnahmen nicht betroffen.

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Die Filialen der Marken von STARK Deutschland sind weiterhin geöffnet. (Foto: STARK Deutschland GmbH)

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Über STARK Deutschland
Die STARK Deutschland GmbH steht an der Spitze des bundesweit führenden Netzwerks aus 11 starken Baustoffmarken – mit über 5.100 Mitarbeitern an 220 Standorten. Wir haben für jedes Gewerk das passende Vollsortiment.
Wir bieten innovative Produkte und Systeme für alle Bereiche des Bauens und Modernisierens – vom Keller bis zum Dach, von Tiefbau bis Garten- und Landschaftsbau. Fachberatung, moderne Logistik, Services und leistungsstarke Eigenmarken inklusive.

Weitere Informationen STARK Deutschland GmbH: www.stark-deutschland.de.

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Fensterbau/Frontale 2020 ohne Soudal

Gesundheitliche Risiken nicht absehbar

Leverkusen/Nürnberg – Auch der international führende Kleb- und Dichtstoffhersteller Soudal sagt seine Teilnahme an der auf Mitte Juni verschobenen internationalen Fachmesse Fensterbau/Frontale in Nürnberg endgültig ab.

„Unserer Einschätzung nach kann angesichts der gegenwärtigen Entwicklung nicht davon ausgegangen werden, dass die Ausbreitung des Coronavirus bis Mitte Juni soweit eingedämmt ist, dass eine internationale Großmesse wie die Fensterbau ohne Infektionsgefahr für Besucher und Aussteller durchgeführt werden kann“, sagt Harald Lüdtke, Geschäftsführer Soudal Deutschland N.V. „Wir haben uns daher nach reiflicher Überlegung und schweren Herzens gegen eine Messeteilnahme in diesem Jahr entschieden.“

Alexander von Vulté, Leitung Marketing und Technischer Service Soudal Deutschland N.V., ergänzt: „Die Messeabsage erfolgt ausschließlich aufgrund der sich derzeit weiter verschärfenden Gesundheitsrisiken. Auf der nächsten Fensterbau/Frontale in 2022 sind wir auf alle Fälle wieder mit dabei.“

Über Soudal

Soudal ist Europas führender unabhängiger Produzent von Polyurethan-Bauschäumen und weltweit drittgrößter Hersteller industrieller Dicht- und Klebstoffe. Auf dem Gebiet aerosol-basierter PU-Schäume ist das Unternehmen Weltmarktführer. In Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und mehr als 35 weiteren Ländern ist Soudal mit eigenen Verkaufsbüros und Logistikzentren vertreten. Das Unternehmen unterhält 19 Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Soudal beschäftigt weltweit circa 3.100 Mitarbeiter in mehr als 35 Ländern und bedient als Vollsortimenter die Bereiche Baustoff-Fachhandel für Profiverarbeiter, Do-it-yourself-Fachhandel sowie Industrie & Transport. Standort des deutschen Servicecenters ist Leverkusen.

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Harald Lüdtke, Geschäftsführer Soudal Deutschland N.V.

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