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Gelungene Premiere für Creaton Zukunftstag

Rund 200 Dachexpert:innen informierten sich zu Trends und Themen / Durch Netzwerken und Digitalisierung zum Erfolg / Top-Stimmung bei Live-Musik von X-Friends

Wertingen/Stuttgart – Das Thema „Netzwerken“ zog sich wie ein roter Faden durch das Programm des Zukunftstages, den die Creaton GmbH erstmals am 14. Oktober in den Wagenhallen Stuttgart veranstaltete. Dachdecker:innen und Zimmer:innen aus ganz Deutschland informierten sich bei Fachvorträgen und in der begleitenden Ausstellung oder diskutierten beim Barcamp über aktuelle Fragestellungen rund ums Dachhandwerk. Auch virtuell schalteten sich einige Teilnehmer:innen zu und bewiesen somit gleichzeitig, dass die Digitalisierung in der Branche angekommen ist.

Interaktive Vorträge mit Live-Umfragen

Eröffnet wurde der Zukunftstag durch Creaton-Geschäftsführer Sebastian Dresse. Nach Grußworten von Mike Schilling, Vize-Präsident des ZVDH, und Gerd Renz, Präsident Holzbau Baden-Württemberg, leitete Moderatorin Vanessa Civiello direkt zum ersten Programmpunkt über.

In insgesamt zehn Vorträgen widmeten sich die Rednerinnen und Redner verschiedensten Zukunftsthemen am Dach. Der Tenor: Den großen Herausforderungen wie dem Klimawandel oder dem Fachkräftemangel kann die Branche nur gemeinsam begegnen. Gewerkeübergreifende Netzwerke und eine Digitalisierung mit Augenmaß spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Mittels Umfragen holten die Redner:innen Stimmungsbilder vom Live-Publikum ebenso wie von den virtuellen Zuschauer:innen ein. Dabei zeigte sich, dass die Mehrzahl der Teilnehmer:innen der Digitalisierung ihres Betriebs eine hohe Priorität zumisst. Gleichzeitig verbucht die Branche weiterhin volle Auftragsbücher und kämpft um Nachwuchs und gute Mitarbeiter.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm

Beim Barcamp diskutierten die Dachhandwerker:innen durchaus kontrovers über Inhalte der Meisterausbildung, die Voraussetzungen für eine Betriebsgründung sowie die Frage „Kundenakquise – digital oder analog?“.

Die begleitende Ausstellung wurde ebenfalls gut angenommen. Neben digitalen Lösungen für die Betriebsorganisation oder Marketingdienstleistungen stellten sich auch der „Zimmerer-Treffpunkt“ und das „PV-Expertennetzwerk“ vor. Am Abend sorgten die Band „X-Friends“ mit Cover-Versionen beliebter Songs sowie ein DJ-Set für einen stimmungsvollen Ausklang der Veranstaltung.

Fortsetzung folgt

„Wir bieten Handwerker:innen mit dem neuen Veranstaltungsformat eine Plattform, um sich auszutauschen und über aktuelle Trends zu informieren“, sagt Ann-Katrin Rieser, Leiterin Marketing und Unternehmenskommunikation bei der Creaton GmbH. „Unser Unternehmen treibt das Thema Digitalisierung in der Branche schon seit einigen Jahren voran. Die Premiere des neuen Veranstaltungsformats hat gezeigt, dass auch im Handwerk ein Umdenken stattgefunden hat und mehr und mehr Betriebe sich den neuen Möglichkeiten öffnen.“ Eine Fortsetzung ist bereits in Planung.

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Über Creaton

Creaton ist eine der führenden Dachmarken Europas. Das seit 2021 zur Terreal-Gruppe gehörende Unternehmen verfügt über ein umfassendes Sortiment für das Steildach und produziert und vertreibt in ganz Zentral- und Osteuropa Tondachziegel, Betondachsteine und Systemzubehör sowie PV-Anlagen. Das Unternehmen kann auf eine lange, erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. In Wertingen bei Augsburg, dem Gründungsstandort des Traditionsunternehmens, werden bereits seit über 130 Jahren hochwertige Produkte für das Steildach hergestellt.

Rund 200 Teilnehmer:innen trafen sich zum Live-Event in den Wagenhallen Stuttgart. Weitere schalteten sich digital zu. (Foto: Creaton GmbH)

In verschiedenen Hallen luden Vortragsprogramm, Barcamp und Forum zum Austausch ein. (Foto: Creaton GmbH)

Jörg Mosler begeisterte die Zuschauer:innen mit seinem Impulsvortrag zum Thema Mitarbeitergewinnung. (Foto: Creaton GmbH)

Professor Dr. Volker Quaschning referierte über den Klimawandel und die wachsende Bedeutung von Photovoltaik. (Foto: Creaton GmbH)

Dachdeckermeister und Podcaster Karl-Heinz Krawczyk betonte in seinem Vortrag die hohe Relevanz von Netzwerken. (Foto: Creaton GmbH)

Die Geschwister Anne und Felix Moll haben ihren Dachdeckerbetrieb Schritt für Schritt digitalisiert. In Stuttgart berichteten sie live von ihren Erfahrungen. (Foto: Creaton GmbH)

Das Barcamp bot den Teilnehmer:innen die Möglichkeit, eigene Themen einzubringen und mit Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren. (Foto: Creaton GmbH)

Auf dem begleitenden Forum informierten Start-Ups und Netzwerke über ihre Angebote. (Foto: Creaton GmbH)

Sandra Klaua
Unternehmenskommunikation
Creaton GmbH
Dillinger Str. 60
86637 Wertingen
Tel: 08272 86 – 561
Mail: sandra.klaua@creaton.de
Web: https://www.creaton.de

Simone Lafrenz
Redaktion/Pressekontakt
Brandrevier GmbH
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Neue Wohnkonzepte: Shared Living mit aufblasbaren Räumen

Fließende Haushaltskonstellationen und neue Arbeitskonzepte, losgelöst von Zeit und Ort mit zunehmender Überlagerung von privaten und beruflichen Aktivitäten, treffen vielerorts auf den urbanen Kontext hoher Dichte. Für das urbane Gefüge der Zukunft sind neue Wohntypologien gefragt. Shared Living ist in diesem Kontext ein aktueller Ansatz. Jetzt brachte das Schindler ANCB Student Applied Innovations Lab ganz neue Ideen hervor, die noch weiter gehen.

Berlin – Auch wenn der Wunsch nach Wohneigentum in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch ungebrochen groß ist, Konzepte für das Wohnen in der Zukunft weisen in eine andere Richtung. Shared Living, Co-Sharing, Co-Living, Collective Spaces oder hybride Mietkonzepte kennzeichnen allesamt ein neues Denken, welches sich an der tatsächlichen Nutzungsdauer von Räumen orientiert. Wie intelligent und kreativ neue Wohnformen gedacht werden können, zeigt der Gewinnerentwurf des Schindler/ANCB-Studierendenwettbewerbs. Mit seinen Interchangeable Shared Units für On-Demand-Lebensräume überzeugte der Architekturstudent Zhengyang Ke die Jury. „Kes Arbeit schafft eine gelungene Verbindung zwischen zukünftigem flexiblem Wohnen und Arbeiten, innenliegender Mobilität sowie dem Einsatz moderner digitaler Technologien“, erläutert Christian Schulz, Mitglied des Excecutive Commitees der Schindler Group.

Smart PHome

Der Entwurf Smart PHome von Zhengyang Ke entstand im Rahmen des Seminars „Domestic Automatons“ von Professor Tobias Nolte, Fakultät für Architektur und Landschaft an der Leibniz Universität Hannover. Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die Frage, wie Wohngrundrisse aussehen könnten, die nicht statisch und funktionsgebunden sind. Räumliche Transformation und temporäre Zugangsmöglichkeiten sind Aspekte, mit denen sich Ke der Aufgabe nähert. Dazu formt er die Idee aus wenigen permanenten Räumen, die mit temporären mobilen Räumen bedarfsorientiert verknüpft werden. Diese temporären mobilen Räume kreiert Ke über leicht aufzustellende aufblasbare Module. Zum Einsatz kommen diese auf flexibel nutzbaren Flächen, die an die permanenten Räume angrenzen. Dabei ordnet er mehreren permanenten Einheiten gemeinsame temporäre Räume zu, sodass bedarfsorientiert mehr oder weniger Flächen in Anspruch genommen werden können.

Digital gestützte Transformation von Flächen

Auf Basis der erwarteten Frequenz und Nutzungsdauer legt Ke in seinem Entwurf Räume für Schlaf, Toilettennutzung sowie Lagerung permanent an. Temporär orientiert sind Module mit Nebenformen zum Beispiel für Arbeit bzw. Lernen, Fitness, Kochen, Duschen oder Gästebeherbergung. Für diese Module favorisiert er die Vorteile von aufblasbaren Konstruktionen: Seine Kreation knüpft an die Idee der sogenannten Inflatables aus den 1960er Jahren an, die eine enorm schnelle Neudefinition der temporär genutzten Flächen ermöglichen. Und: Das geringe Transportvolumen der Inflatables greift Ke geschickt für den Ansatz einer innenliegenden Mobilitätslösung mit automatisierten Robotern auf

Um für die Bewohner den gewohnten Fluss der unterbrechungsfreien Raumnutzung auch mit seinen Interchangeable Shared Units sicherzustellen, plant Ke die Koordination der Roboter über ein Access Management System. Sein Ansatz greift hier das Schindler Port-System auf, welches schon heute den Personentransport in großen Gebäuden mit mehreren Fahrstuhleinheiten optimiert. Schulz: „Faszinierend fanden wir, wie Ke mit seinem Entwurf die Aufgabenstellung unseres Wettbewerbs `Access the future: Connecting us to new habitats´ in allen Facetten umsetzte und überdies deutlich über bisherige Shared-Living-Konzepte hinausdachte. Dies ist ein innovativer Entwurf, der uns in der Architektur sicher nachhaltig inspirieren wird.“

Der Wettbewerb

Das Schindler ANCB Student Applied Innovations Lab wurde von ANCB gemeinsam mit der Schindler Group ins Leben gerufen. ANCB The Aedes Metropolitan Laboratory ist Netzwerk, Plattform und Vermittler zwischen Industrie, Academia und Experten. Das Wettbewerbs-Format „Student Applied Innovation Lab“ wurde erstmals durchgeführt. Kern des Formats ist eine Fragestellung für die Zukunft, der ein konkretes Detail aus dem Umfeld des Partnerunternehmens zu Grunde liegt. In diesem Fall war dies die Frage nach „Access“. Eingebunden wurde der Wettbewerb in die Seminare verschiedener Hochschulen.

Die Preisträger

1. Preis

Zhengyang Ke, “Smart PHome”, Leibniz Universität Hannover. Die Arbeit entstand während des Studios “Domestic Automatons” und fragte, wie Wohngrundrisse aussehen könnten, die nicht statisch und funktionsgebunden sind.

2. Preise

Tiana Hilker “Spaziergang nach Hause”, TU Braunschweig. Die Arbeit war Teil von drei an der Universität unterrichteten Designstudios, die sich in verschiedenen Fallstudienprojekten mit der Frage des “Zugangs zur Zukunft” befassten.

Tobias Rinke, Büro-Haus-Park, TU Berlin. Diese Arbeit war Teil eines Studios in dem Studenten gebeten wurden, leerstehende Bürogebäude nach der Pandemie neu zu   gestalten, um sie zu kombinieren, mitzubauen und zu entwickeln.  

Über Schindler
Der 1874 gegründete Schindler Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Seine innovativen und umweltfreundlichen Zutritts- und Beförderungssysteme prägen maßgeblich die Mobilität einer urbanen Gesellschaft. Täglich bewegt Schindler mit seinen Mobilitätslösungen 1,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt. Hinter diesem Erfolg stehen mehr als 65.000 Mitarbeitende in über 100 Ländern. Schindler Deutschland wurde 1906 als erste Auslandstochter gegründet und ist heute mit mehr als 4.000 Mitarbeitenden an 70 Standorten präsent.

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Pressebilder:

Konzeptionelle Ausgangssituation des Gewinner-Entwurfs von Zhengyang Ke: Auch wenn viele Flächen bzw. Räume zur Verfügung stehen, so kann jede Person nur einen Raum zu einem bestimmten Zeitpunkt nutzen. Es bietet sich demnach an, für jede Wohneinheit permanent sowie temporär genutzte Flächen anhand von Frequenz und Nutzungsdauer zu definieren. (Visualisierung: Zhengyang Ke)

Die Idee der Interchangeable Shared Units für On-Demand-Lebensräume: Temporär genutzte Flächen werden flexibel mit Modulen für den jeweiligen Bedarf beschickt. (Visualisierung: Zhengyang Ke)

Für seine Module favorisiert Zhengyang Ke aufblasbare Konstruktionen, die zum Beispiel als temporäre Räume für Arbeit, Lernen, Fitness, Kochen, Duschen oder Gästebeherbergung ausgelegt werden. (Visualisierung: Zhengyang Ke)

Eine optimierte Flächennutzung durch die geschickte Verzahnung von permanenten mit temporären Räumen. Der Preisträger kombiniert jeweils mehrere feste Wohneinheiten mit einer gemeinsamen, flexiblen Fläche, die von den Bewohnern bedarfsorientiert in Anspruch genommen werden kann. (Visualisierung: Zhengyang Ke)

Für den Wechsel der Interchangeable Shared Units sieht der Student Ke eine innenliegenden Mobilitätslösung mit automatisierten Robotern vor. Hierfür plant er durchgängige Flure im Stile von Rampen für die Verbindung unterschiedlicher Etagen (durchgezogene Linien). Diese ergänzt er mit vertikalen Lift-Verbindungen (gestrichelte Linien). (Visualisierung: Zhengyang Ke)

Kontakt
Bianca Berger
Pressesprecherin
Mail: bianca.berger@schindler.com
Tel.: +49 30 7029 2908

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Dramatischer Engpass bei Silikon

Soudal entwickelt Lösungen für die Rohstoff-Knappheit

Leverkusen – Der Rohstoffmangel verschärft sich weiter. Auf den internationalen Märkten ist der Rohstoff für die Herstellung von Silikonprodukten kaum noch erhältlich. Für Silikone sind daher nicht nur hohe Preisanstiege unausweichlich, es ist auch mit Lieferausfällen zu rechnen. Das tangiert die gesamte Bauchemie, auch der führende Kleb- und Dichtstoffhersteller Soudal ist davon betroffen. Er empfiehlt, auf alternative Produkte auszuweichen und rät von Hamsterkäufen ab.

Angespannte Lage

Der aktuelle Mangel an Siliziummetall, dem wichtigsten Rohstoff für Silikonpolymer und Silikonöl, ist alarmierend. Die Anzahl an Force-Majeure-Meldungen zu Siliziummetall steigt. Sie sind auf den derzeit stark limitierten chinesischen Markt zurückzuführen (siehe Infokasten). Das hat dramatische Folgen für die Produktion und die Lieferfähigkeit von Silikonprodukten für bauchemische Anwendungen.

Lieferfähig bleiben

Soudal setzt auf klare Kommunikation und hat seine Kunden sofort über die Auswirkungen der Rohstofflage informiert. Dem Unternehmen ist es wichtig, für seine Kunden jederzeit ein verlässlicher Partner zu sein. „Wir sind mit einer besorgniserregenden Situation konfrontiert, wie es sie auf dem Silikon-Markt bisher noch nie gab. Wir tun alles dafür, um lieferfähig zu bleiben und diese Krise mit verschiedenen Mitteln zu überbrücken. Dazu zählt neben dem Ausweichen auf Alternativen eine Preiserhöhung bei Silikonen. Sie ist leider unvermeidbar, da die Rohstoffpreise täglich drastisch steigen“, erklärt Harald Lüdtke, Geschäftsführer Soudal Deutschland.

Andere Technologien als Alternative

Der große Vorteil von Soudal in dieser Situation ist die breite Aufstellung und das tiefe Angebotsspektrum. Soudal beherrscht eine Vielzahl von Dichtstofftechnologien auf unterschiedlichster Werkstoffbasis. Gibt es Engpässe bei einer Produktgruppe, hat das Unternehmen für seine Kunden stets sehr gute Alternativen parat. „Unser Pluspunkt ist, dass wir im Gegensatz zu anderen Herstellern unseren Kunden alternative Technologien für Silikon anbieten können. Die Koordination der umgeleiteten Mengenströme wird allerdings eine Herausforderung werden“, so Harald Lüdtke. Je nach Einsatzzweck kann ein hochwertiges Acryl oder ein Hybridpolymer wie Soudaseal® oder Fix All® ein Silikon ersetzen. Hybridpolymere kleben bauübliche Materialien auf nahezu allen Untergründen und können aufgrund ihrer Flexibilität auch zum Abdichten und Verfugen verwendet werden. Polyurethan kann ebenfalls eine Alternative für Silikon sein.

Soudal setzt auch in dieser Situation auf den engen Austausch zwischen Kunden und technischen Beratern. Sowohl der Innen- als auch der Außendienst sind gezielt darin geschult, für jeden Anwendungsfall ein passendes Produkt zu empfehlen.

Umgang mit Bedacht

Angesichts der Rohstoffknappheit appelliert das Unternehmen, Silikon sparsam einzusetzen und – wo möglich – auf die angebotenen Alternativen auszuweichen. Soudal rät auch dringend von Hamsterkäufen ab.

Momentan ist nicht abzusehen, ob und wann sich der Rohstoffmarkt von der aktuellen Lage erholen wird. Soudal arbeitet bereits seit Längerem an weiteren Alternativ-Technologien, die unabhängiger von Rohstoff-Engpässen machen und sich zugleich als nachhaltig und zukunftsfähig erweisen sollen.

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Infokasten:

Gründe für den weltweiten Rohstoffmangel für Silikone

Verschiedene Ursachen führen zu der angespannten Situation für Silikone. Derzeit ist in China die Produktion von Siliziummetall, dem wichtigsten Rohstoff für Silikonpolymer und Silikonöl, stark eingeschränkt. Silizium ist als zweithäufigstes Element auf der Erde zwar ausreichend vorhanden, jedoch mangelt es derzeit an Energie für die Rohstoff-Gewinnung. Das liegt vor allem daran, dass die chinesische Regierung vielerorts die Energiezufuhr um bis zu 90 Prozent reduziert hat. Der Grund ist in den strengen Vorgaben der chinesischen Führung zur Emissionsreduzierung zu sehen. In der Folge müssen sich Hersteller von chemischen Grundstoffen auf höhere Gewalt berufen (Force-Majeure-Meldungen). Zusätzlich sind Lieferketten durch eingeschränkte See- und Landfrachtwege unterbrochen. Das alles bewirkt die momentane schwierige Marktsituation.

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Über Soudal

Soudal ist Europas führender unabhängiger Produzent von Polyurethan-Bauschäumen und weltweit drittgrößter Hersteller industrieller Dicht- und Klebstoffe. Auf dem Gebiet aerosol-basierter PU-Schäume ist das Unternehmen Weltmarktführer. In Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und mehr als 35 weiteren Ländern ist Soudal mit eigenen Verkaufsbüros und Logistikzentren vertreten. Das Unternehmen unterhält 23 Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Soudal beschäftigt weltweit circa 3.600 Mitarbeiter in mehr als 35 Ländern und bedient als Vollsortimenter die Bereiche Baustoff-Fachhandel für Profiverarbeiter*innen, Do-it-yourself-Fachhandel sowie Industrie & Transport. Standort des deutschen Servicecenters ist Leverkusen.

Pressefotos:

„In der aktuellen Silikonkrise kommt es darauf an, gemeinsam mit den Anwendern die richtige Alternativ-Technologie zu ermitteln und die entsprechenden Produkte verfügbar zu haben“, sagt Harald Lüdtke, Geschäftsführer Soudal Deutschland. (Foto: Soudal)

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Weber WissensWerkstatt startet Fortbildungssaison 2021 / 22

Über 50 Seminare mit breitem Themenspektrum / Mischung aus Präsenz- und Online-Seminaren

In der Baubranche ist das Winterhalbjahr traditionell die Zeit für Fortbildungen. Dementsprechend bietet die Weber WissensWerkstatt von Oktober 2021 bis Ostern 2022 wieder ein vielseitiges Programm. In über 50 Seminaren informiert Saint-Gobain Weber über die fachlich korrekte Ausführung von Arbeitsschritten sowie über Gestaltungstrends und gesetzliche Rahmenbedingungen.

Lust auf Präsenz

In der vergangenen Akademie-Saison konnten Schulungen Corona-bedingt nur online stattfinden. Diese so genannten Weber Webbies wurden sehr gut angenommen und werden das Akademie-Angebot auch weiterhin ergänzen. „Für einige Themen und Zielgruppen eignen sich Webbies hervorragend“, so das Fazit von Akademie-Leiterin Dorothea Dehlinger. „Normen und Regelwerke können wir beispielsweise auch online erläutern. Andere Themen lassen sich mit praktischen Vorführungen deutlich besser vermitteln. Und viele Kunden haben nach zahlreichen Online-Veranstaltungen nun auch wieder Lust auf Seminare „in echt“.“ Das aktuelle Programm der Weber WissensWerkstatt legt den Schwerpunkt daher auf Präsenzseminare mit Praxisanteil.

Von Basis- bis Spezialwissen

Inhaltlich reichen die Seminare von WDVS-Trends über clevere Fensterlösungen bis zu vielfältigen Innenputzen. Grundlagenseminare zu Gebäudeabdichtung, Fußbodenaufbau oder bodengleiche Duschen werden ebenso angeboten wie Spezialseminare zu den Themen Kellersanierung, großformatige Fliesen oder Design- und Industrieböden. 

Eine Übersicht über alle Termine und Veranstaltungsorte finden sich online unter www.de.weber/weber-akademie. Dort können Interessenten sich auch schnell und mit sofortiger Bestätigung online anmelden. Für die Seminarteilnahme gelten die 3G-Regeln mit Nachweis; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei vielen Seminaren sind weitere Termine auf Anfrage möglich.

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Bildmaterial:

Viele Baubeteiligte freuen sich wieder auf Seminare vor Ort. Die Weber WissensWerkstatt bietet ab Oktober 2021 in über 50 Veranstaltungen bundesweit reichlich Gelegenheit dazu. Foto: Saint-Gobain Weber

Über Saint-Gobain Weber

Die Saint-Gobain Weber GmbH ist bundesweit einer der führenden Baustoffhersteller und bietet über 800 Premium-Lösungen in den Segmenten Putz- und Fassadensysteme, Fliesen- und Bodensysteme sowie Bautenschutz- und Mörtelsysteme. Die in der Branche einzigartige Bandbreite an Produkten, Systemen und Services macht das Unternehmen zum kompetenten Partner für ganzheitliche Bauplanung und -ausführung.  In Deutschland produziert Weber an 14 regionalen Standorten und kann damit schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren. Daneben prägt insbesondere eine hohe Innovationskraft das Profil von Saint-Gobain Weber. Der Fokus der vielfach ausgezeichneten Neuentwicklungen liegt auf wohngesunden, umweltschonenden Baustoffen. Weber ist Teil der Saint-Gobain-Gruppe, dem weltweit führenden Anbieter auf den Märkten des Wohnens und Arbeitens.

Kontakt:
Saint-Gobain Weber GmbH
Christian Poprawa
Schanzenstraße 84
40549 Düsseldorf
Tel.: (0211) 91369 280
Fax: (0211) 91369 309
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Erster Creaton Zukunftstag lockt mit vollem Programm

Zehn Fachvorträge und Barcamp am 14. Oktober in den Wagenhallen Stuttgart / Veranstaltungskonzept vereint Wissensvermittlung, Austausch und Unterhaltung / Live-Musik von X-Friends

Wertingen/Stuttgart – In wenigen Tagen ist es so weit: Am Donnerstag, 14. Oktober, öffnet in den Wagenhallen Stuttgart der erste Creaton Zukunftstag seine Pforten. Das Veranstaltungskonzept sieht eine Mischung aus Fachvorträgen, Barcamp und Forum vor. Durch die Veranstaltung führt Radio- und Eventmoderatorin Vanessa Civiello. Zum Ausklang gibt es Live-Musik der Cover-Band „X-Friends“.  

Wissenstransfer und Denkanstöße – das Vortragsprogramm

Den Auftakt macht Bestseller-Autor Jörg Mosler mit einem Impulsvortrag zum Thema Mitarbeitergewinnung. Darin vermittelt der gelernte Dachdecker, wie sich Nähe zum Menschen und digitale Kommunikation geschickt miteinander verknüpfen lassen. Zukunftsagentin Susi Stadler widmet sich der Frage, welche Trends und gesellschaftlichen Veränderungen im Dachhandwerk wegweisend sind. Und Karl-Heinz Krawczyk vom Dachdecker Podcast bricht eine Lanze fürs Netzwerken. Seine Devise: „Es gibt kein Problem, für das nicht jemand anderes schon eine Lösung gefunden hat.“ Eine Vielzahl digitaler Informationswege erleichtert den Austausch in der Branche dabei erheblich.

Auch sonst ist Digitalisierung das beherrschende Thema beim Zukunftstag. Vom Einsatz digitaler Tools im Holzbau über Erfahrungsberichte bis hin zu einer Trendstudie zur Digitalisierung im Dachhandwerk erfahren die teilnehmenden Dachdecker:innen und Zimmer:innen, wie sie sich die Möglichkeiten am besten zunutze machen. Doch auch Tipps zum Marketing und zur Unternehmensgründung sowie ein Vortrag über die wachsende Bedeutung von Photovoltaik stehen auf dem Programm.

Barcamp fördert Austausch und Diskussion

Das begleitende Barcamp bietet allen Gästen die Gelegenheit, eigene Themen zur Diskussion zu stellen. Das Besondere an diesem Tagungsformat: Es gibt keine vorgefertigte Agenda. Vielmehr werden die Themen gemeinsam mit den Teilnehmer:innen entwickelt und in kurzen Blöcken, sogenannten “Sessions”, diskutiert. Mit Roland Riethmüller konnte hierfür ein absoluter Barcamp-Profi gewonnen werden. Unterstützt wird er von Stephanie Kühnel-Grasberger von den “Dachdecker-Mädelz” und Jan Voges, der für seinen Social-Media-Auftritt beim Creaton Influencer Award 2020 ausgezeichnet wurde.

Informieren und Netzwerken in der Lounge und bei Live-Musik

Begleitend zum Programm in den beiden Haupthallen können die Themen im Loungebereich in entspannter Atmosphäre vertieft werden. Gleichzeitig finden hier Start-Ups und Netzwerke rund ums Dach ein Forum, sich zu präsentieren. Für einen stimmungsvollen Ausklang sorgt am Abend die Band “X-Friends”.

Der Zukunftstag ist auch als virtuelle Veranstaltung zugänglich.

Weitere Informationen und Tickets unter: zukunftstag.creaton.de

Über Creaton

Creaton ist eine der führenden Dachmarken Europas. Das seit 2021 zur Terreal-Gruppe gehörende Unternehmen verfügt über ein umfassendes Sortiment für das Steildach und produziert und vertreibt in ganz Zentral- und Osteuropa Tondachziegel, Betondachsteine und Systemzubehör sowie PV-Anlagen. Das Unternehmen kann auf eine lange, erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. In Wertingen bei Augsburg, dem Gründungsstandort des Traditionsunternehmens, werden bereits seit über 130 Jahren hochwertige Produkte für das Steildach hergestellt.

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Das Programm steht. In wenigen Tagen startet der erste Creaton Zukunftstag in Stuttgart. (Grafik: Creaton GmbH)

Sandra Klaua
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Simone Lafrenz
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Soudal baut Vertrieb weiter aus

Vier Regionalleiter sind bundesweit für den Fachhandel im Einsatz

Leverkusen – Um seinem anhaltenden Wachstumskurs noch besser gerecht zu werden, hat der Kleb- und Dichtstoffhersteller Soudal Deutschland sein Fachhandels-Vertriebsteam neu strukturiert und vergrößert. Inzwischen steht im Profibereich den Regionen Nord, Ost, Süd und West jeweils ein Regionalleiter vor. Durch diese bundesweite Zwischenebene ist Soudal noch näher am Kunden, kann flexibler reagieren und einen noch höheren Servicegrad bieten.

 „Wir freuen uns, dass unsere neue Hierarchieebene im Fachhandel-Vertrieb jetzt komplett ist und wir die vier Regionalleiter-Positionen mit sehr erfahrenen Kollegen besetzen konnten. Zwei davon kommen sogar aus den eigenen Reihen“, so Harald Lüdtke, Geschäftsführer Soudal Deutschland N.V. Die vier Regionalleiter führen jeweils ein Team von vier bis fünf Mitarbeitern. Die gesamte Außendienstmannschaft im Profibereich steuert Vertriebsleiter Detlef Fritz (54), er trägt Verantwortung für 21 Mitarbeiter.

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Marc Ropelius betreut als Regionalleiter bereits seit drei Jahren erfolgreich den Bereich Nord. Der erfahrene Marktkenner ist seit insgesamt sieben Jahren bei Soudal im Einsatz. Nach seiner Ausbildung zum Dachdecker und Industriekaufmann war der 56-Jährige rund 30 Jahre lang bei mehreren bekannten Unternehmen der Baubranche im Außendienst tätig. (Foto: Soudal)

Matthias Kleitz bekleidet die Position Regionalleiter Ost seit 1.1.2020. Der 41-Jährige arbeitet bereits seit 2016 für das belgische Familienunternehmen und hat zunächst als Gebietsleiter sein eigenes Gebiet aufgebaut. Der gelernte Schreiner bringt aus unterschiedlichen Bereichen langjährige Vertriebserfahrung mit. (Foto: Soudal)

Thomas Dietz verantwortet seit 1.10.2020 als Regionalleiter Süd die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern. Der 50-Jährige ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann, ihn zeichnet neben fundierten Branchenkenntnissen ein großer Erfahrungsschatz im Vertrieb aus. (Foto: Soudal)

Christian Berkholz hat zum 1.8.2020 die Regionalleitung für das Gebiet West übernommen, welches Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz umfasst. Der 47-jährige Diplom-Kauffmann und Stuckateur-Meister verfügt über ausgewiesene Expertise im Außendienst und ist seit Langem in der Branche vernetzt. (Foto: Soudal)

Vertriebsleiter Detlef Fritz führt das komplette Soudal-Außendienstteam im Profibereich. In enger Abstimmung mit den Regionalleitern verantwortet er die Erschließung neuer Wachstumsmärkte sowie die optimale Betreuung der Kunden. (Foto: Soudal)

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Über Soudal

Soudal ist Europas führender unabhängiger Produzent von Polyurethan-Bauschäumen und weltweit drittgrößter Hersteller industrieller Dicht- und Klebstoffe. Auf dem Gebiet aerosol-basierter PU-Schäume ist das Unternehmen Weltmarktführer. In Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und mehr als 35 weiteren Ländern ist Soudal mit eigenen Verkaufsbüros und Logistikzentren vertreten. Das Unternehmen unterhält 23 Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Soudal beschäftigt weltweit circa 3.600 Mitarbeiter in mehr als 35 Ländern und bedient als Vollsortimenter die Bereiche Baustoff-Fachhandel für Profiverarbeiter*innen, Do-it-yourself-Fachhandel sowie Industrie & Transport. Standort des deutschen Servicecenters ist Leverkusen.

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Sandra Wouters leitet Vertrieb bei Weber

Düsseldorf – Sandra Wouters wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 Direktorin Vertrieb bei der Saint-Gobain Weber GmbH, Düsseldorf. Wouters ist seit 2017 bei Weber und war bislang als Vertriebsleiterin für das Segment Fliesen- und Bodensysteme zuständig. Zuvor hat die Diplom-Betriebswirtin in verschiedenen Unternehmen der Baubranche umfangreiche Führungserfahrung im Vertrieb gesammelt.

In ihrer neuen Funktion verantwortet sie neben den Fliesen- und Bodensystemen auch die weiteren Weber Vertriebssegmente Putz- und Fassadensysteme sowie Bautenschutz- und Mörtelsysteme, das Weber Objektmanagement und den Bereich Export. Sandra Wouters berichtet an die Weber Geschäftsführerin Dr. Mara Terzoli.

Sandra Wouters wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 Direktorin Vertrieb bei der Saint-Gobain Weber GmbH, Düsseldorf.

Über Saint-Gobain Weber

Die Saint-Gobain Weber GmbH ist bundesweit einer der führenden Baustoffhersteller und bietet über 800 Premium-Lösungen in den Segmenten Putz- und Fassadensysteme, Fliesen- und Bodensysteme sowie Bautenschutz- und Mörtelsysteme. Die in der Branche einzigartige Bandbreite an Produkten, Systemen und Services macht das Unternehmen zum kompetenten Partner für ganzheitliche Bauplanung und -ausführung.  In Deutschland produziert Weber an 14 regionalen Standorten und kann damit schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren. Daneben prägt insbesondere eine hohe Innovationskraft das Profil von Saint-Gobain Weber. Der Fokus der vielfach ausgezeichneten Neuentwicklungen liegt auf wohngesunden, umweltschonenden Baustoffen. Weber ist Teil der Saint-Gobain-Gruppe, dem weltweit führenden Anbieter auf den Märkten des Wohnens und Arbeitens.

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In Zukunft KS*

KS-ORIGINAL launcht Wohnungsneubau-Kampagne

Hannover – Kalksandstein ist als Wandbaustoff im mehrgeschossigen Wohnungsbau nicht mehr wegzudenken. Mit einem Anteil von 38 Prozent am umbauten Raum der im Jahr 2020 fertiggestellten Wohngebäude mit drei oder mehr Wohneinheiten ist er sogar Marktführer. Um diese Position weiter auszubauen, hat der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller, KS-Original, unter dem Titel „In Zukunft KS*“ eine Wohnungsneubau-Kampagne auf den Weg gebracht.

„Wohnungsbaumeister“ prangt in weißen Buchstaben auf cyan-farbenem Grund im Header der Landingpage. Dieser Titel ist beispielgebend für die offensive Imagekampagne, mit der sich der Markenverbund an Architekt*innen, Fachplanende, die Wohnungswirtschaft und Kommunen sowie an öffentliche und gewerbliche Auftraggeber*innen wendet. Überzeugt, dass wertbeständige Architektur im Wohnungsneubau eine solide Bauweise bedingt, werden die Vorteile von Kalksandstein in den Kontext aktueller sowie zukünftiger Herausforderungen am Bau gesetzt. Die Tonalität ist dabei selbstbewusst, aber souverän – stets mit Charme und manchmal auch mit Hintersinn.

Die Inhalte der Kampagne können in einer ganzen Serie von Motiven vornehmlich digital, aber auch in Printmedien und Baustelleninszenierungen erlebt und verstanden werden. Die Gestaltung ist über alle Kanäle hinweg einfach, kraftvoll und klar gehalten und entwickelt sich aus der Marke: Das blaue KS-ORIGINAL Markenzeichen der „Blume“, die auch als kleines „Sternchen“ interpretiert werden kann, wurde genutzt, um „Sternchentexte“ als plakativ verdichtete Aussagen zu formulieren.

Weitere Informationen erhalten Sie unter inzukunftks.de.
Video zur Wohnungsneubau-Kampagne von KS-ORIGINAL: https://www.youtube.com/watch?v=S1rInCUcRCE

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Bildmaterial:

Entstanden ist eine aufmerksamkeitsstarke Imagekampagne, mit der KS-Original seine Kompetenz im Wohnungsneubau kommuniziert. (Foto: KS-ORIGINAL)

Das Kampagnenmotto verknüpft Nachhaltigkeit und einfaches Bauen mit einem offensiven Bekenntnis: „In Zukunft KS*“ (Foto: KS-ORIGINAL)

Mit den Motiven positioniert sich der Markenverbund auch auf politischer Ebene. (Foto: KS-ORIGINAL)

Über KS-Original

KS-Original ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller in Deutschland. Im Jahr 1971 als „Kalksandstein Information“ gegründet stellt der Verbund heute über 50 Prozent der Kalksandsteinindustrie dar und hält über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg zahlreiche Serviceleistungen bereit. Überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, bieten die Hersteller unter der Marke KS* regionale Produkte und Systeme aus Kalksandstein zur Lösung unterschiedlicher Bauaufgaben. Der natürliche und massive Wandbaustoff wird bundesweit von 21 Produzenten in 41 Werken in höchster Präzision gefertigt. Er ist zugleich die Basis für die eigenständige KS-Bauweise, die sich durch eine Funktionstrennung des Wandaufbaus in eine Trag-, Dämm- und Witterungsschicht auszeichnet und mit besonders zeit- und kostensparenden Ausführungsmethoden überzeugt.

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KS-ORIGINAL GMBH
Peter Theissing
Entenfangweg 15
30419 Hannover
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Redaktion:

Brandrevier GmbH
Hannah Schmidt
Gemarkenstraße 138 a
45147 Essen
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Mail: schmidt@brandrevier.com
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Der smarte Weg zum Parkplatz

Der neue Autoaufzug von Schindler macht klassische Tiefgaragenzufahrten überflüssig und verbindet so Komfort mit deutlicher Platzersparnis.   

Berlin – Innerstädtischer Raum ist knapp und teuer. Hohe Grundstückspreise und die Verdichtung in den Innenstädten machen es immer schwieriger, eine Rampe zur Einfahrt in die Tiefgarage zu planen. Nicht selten ist der Platz dafür nicht vorhanden und wenn doch, ließe sich die Fläche architektonisch auch gut für andere Zwecke nutzen. Auf dieses Problem reagiert Schindler mit dem Autoaufzug und bietet so eine ästhetisch wie technisch überzeugende Lösung.

Der Schindler Autoaufzug lässt sich nahtlos in die Fassade integrieren und ist von außen nur an seiner Teleskoptür zu erkennen. Dahinter verbirgt sich ein System, das sich mit bis zu 20 Fahrten pro Stunde und maximal 15 Metern Förderhöhe nicht nur für Ein- und Mehrfamilienhäuser eignet, sondern auch für kleine bis mittlere Bürogebäude. Mit ihren großzügigen Abmessungen und einer Nutzlast von vier Tonnen befördert die Kabine selbst Mini-Vans und moderne SUV komfortabel, während der Aufzugsschacht die Grundfläche von nicht einmal zwei Stellplätzen einnimmt.

„Je weniger Platz vorhanden ist, desto wichtiger sind intelligente Mobilitätskonzepte, die allen Beteiligten zugutekommen“, erklärt Frank Schach, Sales Director Neuanlagen der Schindler Deutschland AG & Co. KG. „Mit dem Autoaufzug schaffen wir echten Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden. Gleichzeitig leisten wir einen Beitrag zur effizienteren urbanen Mobilität und lebenswerten Städten, in denen mehr öffentlicher Raum von allen genutzt werden kann.“ Diese Haltung spiegelt sich auch in der Nutzerfreundlichkeit des Aufzugs wider: Nachdem durch das Zugangssystem in Form eines Transponders sichergestellt wird, dass nur Befugte den Aufzug nutzen, können AutofahrerInnen mithilfe von Tableaus auf beiden Seiten der Kabine bequem vom Autositz aus auswählen, in welche Etage sie wollen. Dabei ermöglicht die serienmäßige „Durchlade-Option“ mit Türen an der Vorder- und Rückseite der Kabine, dass stets vorwärts hinein- und hinausgefahren werden kann.

Bereits in der Standardausführung ist der Autoaufzug auch für digitale Dienste von Schindler vorgerüstet, sodass sich diese platzsparende Zugangslösung für Tiefgaragen als weiterer Baustein in die digitalen Mobilitätslösungen von Schindler einreiht.

Über Schindler
Der 1874 gegründete Schindler Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Seine innovativen und umweltfreundlichen Zutritts- und Beförderungssysteme prägen maßgeblich die Mobilität einer urbanen Gesellschaft. Täglich bewegt Schindler mit seinen Mobilitätslösungen 1,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt. Hinter diesem Erfolg stehen mehr als 65.000 Mitarbeitende in über 100 Ländern. Schindler Deutschland wurde 1906 als erste Auslandstochter gegründet und ist heute mit mehr als 4.000 Mitarbeitenden an 70 Standorten präsent.

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Text und Bilder stehen für Sie unter www.schindler.de im Bereich Presse zur Verfügung.

Pressebilder:

Mit großzügigen Abmessungen und einer Nutzlast von vier Tonnen schafft der Schindler Autoaufzug bis zu 20 Fahrten pro Stunde. (Foto: Schindler)

Türen an der Vorder- und Rückseite des Schindler Autoaufzugs sowie Tableaus auf beiden Seiten der Kabine sorgen dafür, dass stets vorwärts hinein- und hinausgefahren werden kann. (Foto: Schindler)

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Führungswechsel bei Saint-Gobain Weber

Dr. Mara Terzoli wird neue Geschäftsführerin

Zum 1. September 2021 hat Dr. Mara Terzoli die Geschäftsführung der Saint-Gobain Weber GmbH, Düsseldorf, übernommen. Die 41-Jährige ist bereits seit 16 Jahren im Saint-Gobain Konzern tätig. Sie bekleidete unterschiedliche Positionen im Einkauf und Marketing von Saint-Gobain Building Distribution, übernahm 2016 die Leitung des Einkaufs der damaligen Generaldelegation für Zentraleuropa und war zuletzt Marketingleiterin von Saint-Gobain Rigips und Isover in Deutschland. Dr. Mara Terzoli löst als Geschäftsführerin Florent Pouzet ab, der die Funktion seit 2016 ausübte. Pouzet wechselt als Länder-CEO zu Saint-Gobain Dänemark.

Bildmaterial:

Dr. Mara Terzoli ist seit dem 1. September 2021 Geschäftsführerin des Baustoffherstellers Saint-Gobain Weber, Düsseldorf. Foto: Saint-Gobain Weber

Über Saint-Gobain Weber

Die Saint-Gobain Weber GmbH ist bundesweit einer der führenden Baustoffhersteller und bietet über 800 Premium-Lösungen in den Segmenten Putz- und Fassadensysteme, Fliesen- und Bodensysteme sowie Bautenschutz- und Mörtelsysteme. Die in der Branche einzigartige Bandbreite an Produkten, Systemen und Services macht das Unternehmen zum kompetenten Partner für ganzheitliche Bauplanung und -ausführung.  In Deutschland produziert Weber an 14 regionalen Standorten und kann damit schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren. Daneben prägt insbesondere eine hohe Innovationskraft das Profil von Saint-Gobain Weber. Der Fokus der vielfach ausgezeichneten Neuentwicklungen liegt auf wohngesunden, umweltschonenden Baustoffen. Weber ist Teil der Saint-Gobain-Gruppe, dem weltweit führenden Anbieter auf den Märkten des Wohnens und Arbeitens.

Kontakt:
Saint-Gobain Weber GmbH
Christian Poprawa
Schanzenstraße 84
40549 Düsseldorf
Tel.: (0211) 91369 280
Fax: (0211) 91369 309
E-Mail: christian.poprawa@sg-weber.de
www.de.weber