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Das Steildach im städtischen Kontext

Rooftop Talks im Online-Livestream der Heinze ArchitekTOUR virtuell

April 2021. Mehr als nur stilistische Attitüde: Am 28. April sprechen im Rahmen der Rooftop Talks die Architekten Claudia Meixner und Prof. Christoph Mäckler über den städtebaulichen Wert des Steildachs. Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult, und Prof. Jan R. Krause führen durch die Online-Veranstaltung, die dieses Mal im Rahmen der Heinze ArchitekTOUR virtuell stattfindet. Gemeinsam mit ihren hochkarätigen Gästen beleuchten die Gastgeber den Zusammenhang zwischen Dachgestalt und der Identität einer Stadt.

„Dach Bau Kunst“ lautet das Motto der inzwischen 12. Rooftop Talks. Dieses Mal blickt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Initiative Steildach auf die Stadt Frankfurt am Main, die abseits ihrer Skyline noch viele weitere architektonische Höhepunkte zu bieten hat. So zum Beispiel das spitze Satteldach der international renommierten Ausstellungshalle Portikus am Main von Mäckler Architekten oder der von Meixner Schlüter Wendt Architekten im Norden der Stadt entwickelte Wohnungsbau, der sich als „Hof im Hof“ in die gründerzeitliche Blockrandbebauung einfügt. In den Rooftop Talks berichten Prof. Christoph Mäckler und Claudia Meixner über die Herausforderungen der städtebaulichen Integration und welche Rolle das geneigte Dach dabei spielte.

Weitere Informationen unter dachkult.de/events. Kostenfreie Anmeldung zum Online Live Stream unter: https://register.gotowebinar.com/register/8060247478300446735?source=dachkult

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Bildmaterial:

Claudia Meixner von Meixner Schlüter Wendt Architekten erläutert das städtebauliche Konzept hinter der neuen Wohnbebauung im Frankfurter Norden. (Foto l.: Christoph Kraneburg / Foto r.: Meixner Schlüter Wendt)

Prof. Christoph Mäckler, Mäckler Architekten, spricht über den Ursprung der architektonischen Form seiner Kunsthalle Portikus. (Foto l.: Christoph Lison / Foto r.: Thorsten Jansen)

Kontakt Redaktion:
Brandrevier GmbH
Tobias Nazemi
Tel.: 0201 8742 93 0
Mail: nazemi@brandrevier.com
Web : www.brandrevier.com

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach, die gerade bis Ende 2022 verlängert wurde. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt.

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RAL-Gütezeichen jetzt auch für Bauwerksabdichtungen

RAL-Gütegemeinschaft nimmt Flächenabdichtungen in den Blick / Mit der neuen Thematik geht auch eine Umbenennung einher

Frankfurt a. M. – Die Gütegemeinschaft Fugendichtungskomponenten und -Systeme e.V. (FDKS) hat ihren Tätigkeitsbereich erweitert. Sie wird künftig auch Produkte zur Flächenabdichtung prüfen und nach Eignung mit einem RAL-Gütezeichen auszeichnen. Größtmögliche Anwendungssicherheit bei der Verarbeitung bieten damit jetzt auch Produkte zur Bauwerksabdichtung gegen eindringendes Wasser sowie Flächenabdichtungen für die immer wichtiger werdende luftdichte Bauweise. Dazu zählen beispielsweise Bitumendickbeschichtungen und Reaktivabdichtungen, sowie wie kleb- und streichbare Folien.

Gebäudeabdichtungssysteme

Mit der Erweiterung des Prüfkataloges geht auch eine Umbenennung der bisherigen Gütegemeinschaft einher, die sich nun „Gütegemeinschaft Gebäudeabdichtungssysteme e.V.“ nennt. Die Vorstände Dr. Martin Deiß (Vorsitz) und Harald Lüdtke freuen sich über den Ausbau des Angebotes und sind offen für neue Unternehmen, die ihre Produkte zur Flächenabdichtung nach den strengen Kriterien der RAL prüfen lassen wollen. „Produkte zur Fugen- und Flächenabdichtung ergänzen sich und werden oftmals nicht nur von den gleichen Herstellern angeboten, sondern auch von ähnlichen Verarbeitergruppen ausgeführt. Es ist daher ein logischer Schritt, hier einen einheitlichen Gütestandard zu verankern“, so Martin Deiß.

Vorstandskollege Harald Lüdtke ergänzt: „Die RAL-Prüfkriterien sind herstellerunabhängig und gehen oftmals weit über die Anforderungen der jeweiligen DIN hinaus. Gerade im Bereich des luftdichten Bauens, der sich aufgrund starker Nachfrage rasant entwickelt, sorgt ein RAL-Gütezeichen bei Architekten, Bauherren und Verarbeitern gleichermaßen für Vertrauen.“

Neues Gütezeichen

Mit der Erweiterung um die Gebäudeabdichtung wird es auch ein neues Gütezeichen geben. Künftig werden zwei Gütezeichen in den unterschiedlichen Produktgruppen vergeben: Das Gütezeichen „Fugendichtungskomponenten und -Systeme“ bleibt bestehen, neu hinzu kommt das Siegel „Flächenabdichtungskomponenten und -Systeme“. Nur Produkte, die ein Höchstmaß an Qualität und Anwendungssicherheit erfüllen, werden mit dem RAL-Gütezeichen ausgezeichnet. Neben der Laborprüfung der Produkte unterliegt auch die Herstellung der gütegesicherten Produkte vor Ort einer strengen Fremdüberwachung, die in regelmäßigen Abständen bei laufendem Betrieb erfolgt.

Über die RAL Gütegemeinschaft Gebäudeabdichtungssysteme e.V.

Die RAL-Gütegemeinschaft Gebäudeabdichtungssysteme e.V vergibt die Gütezeichen für Produkte im Bereich der Fugen- und Flächenabdichtung und zählt die Marktführer dieser Branche zu ihren Mitgliedern. Wie bei allen RAL Gütezeichen stehen auch die beiden RAL FDKS-Gütezeichen für besonders streng geprüfte und daher besonders sichere sowie hochwertige Produkte und Dienstleistungen. Das Gütezeichen kann für Fugendichtungsbänder, Fugendichtungsfolien, Fugendichtungsleisten, Fugenschäume, Multifunktionsbänder, Hybrid-Dichtstoffe, Acrylat-Dichtstoffe, neutrale Silikon-Dichtstoffe, Vorwandmontagesysteme und Fugendichtungssysteme verliehen werden. Das neue RAL-Gütezeichen für Flächendichtungskomponenten und Systeme umfasst Bitumendickbeschichtungen und Reaktivabdichtungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ral-fdks.de

Pressefotos:

Harald Lüdtke (l.) und Dr. Martin Deiß, freuen sich über die Erweiterung des Prüfkataloges der RAL-Gütegemeinschaft um Produkte zur Flächenabdichtung.
Foto: RAL Gütegemeinschaft Gebäudeabdichtungssysteme e.V.

Zum bestehenden Gütezeichen „Fugendichtungskomponenten und -Systeme“ kommt kommt das Siegel „Flächenabdichtungskomponenten und -Systeme“ hinzu.
Foto: RAL Gütegemeinschaft Gebäudeabdichtungssysteme e.V.

Kontakt:

Gütegemeinschaft Gebäudeabdichtungssysteme e.V.
AP Bernfried Stache
Walter-Kolb-Str. 1-7
60594 Frankfurt am Main
info@ral-fdks.de
Tel: +49 (0)69 95505418

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Neues Creaton-Lager in Schärding

Größere Lagerfläche garantiert höhere Warenverfügbarkeit / Schnelle Lieferzeiten bei Tondachziegeln

Wertingen/ Schärding – Anfang des Jahres 2021 reisten tausende Dachziegel und Zubehörartikel von Hörsching nach Schärding. Ziel war das neue, größere Lager der Creaton GmbH. Damit zeigt der führende Anbieter von Steildachsystemen eine noch höhere Präsenz vor Ort und bietet den Kunden in Österreich schnellere Lieferzeiten und eine höhere Warenverfügbarkeit. 

Schnelle Verfügbarkeit dank optimierter Logistik

Mehr als 600 Artikel aus den Bereichen Tondachziegel und Zubehör sind im neuen Lager stets zur Auslieferung verfügbar. Genügend Lagerplatz für das umfangreiche Sortiment stellen die rund 1.000 m2 große Halle und das großzügige Außenlager mit 6.400 m2 Lagerfläche bereit. Eine Bereitstellungsfläche für kommissionierte Ware und ein Bereich zur Be- und Entladung von LKW’s ermöglichen eine reibungslose Logistik. Fachhandel und Dachdeckerbetriebe in Österreich profitieren somit zukünftig von einer höheren Verfügbarkeit der gängigen Creaton-Artikel. Dienstleister und Betreiber des Creaton-Auslieferungslagers bleibt der langjährige Speditionspartner Schachinger Baulogistik GmbH.

Verfügbare Modelle:

Tondachziegel: Balance, Terra Optima, Domino, Futura, Maxima, MZ3 Neu, Premion, Rapido, Ratio, Biber, in verschiedenen Farben und inkl. Zubehör

Adresse des Lagers:

Creaton Lagerstandort Schärding
Schachinger Logistik Holding GmbH
Otterbacher Straße 4
A-4786 Brunnwies

Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 8 bis 16 Uhr

Weitere Informationen: https://www.creaton.at/ihr-partner/unternehmen/standorte

Bildmaterial:

Das große Außenlager bietet viel Platz für die Ware. 

Das neue Lager ermöglicht eine noch höhere Warenverfügbarkeit.

Fotos: Creaton GmbH

Kontakte:

Sandra Klaua
Unternehmenskommunikation
Creaton GmbH
Dillinger Str. 60
86637 Wertingen
Tel: 08272 86 – 561
Mail: sandra.klaua@creaton.de
Web: https://www.creaton.de

Christina Vogt
Redaktion/Pressekontakt
Brandrevier GmbH
Gemarkenstr. 138 a
45147 Essen
Tel: 0201 874293 – 15
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FirstGrat mit extra Infos im Netz

Mehr Bilder, mehr Info – die Online-Ausgabe der FirstGrat / Mit Videos und O-Tönen tief ins Thema einsteigen 

Wertingen – Druckfrisch liegt die vierte Ausgabe des Creaton-Magazins FirstGrat vor. Und wie gewohnt widmet sich die Publikation einem aktuellen Thema, das vielen Dachdeckern unter den Nägeln brennt. Das neue Heft nimmt genau unter die Lupe, wie Dachdeckerbetriebe mit dem Fachkräftemangel umgehen und für ihre Mitarbeiter attraktive Arbeitsplätze schaffen können. Bereits zum zweiten Mal wird es eine separate digitale Version des Hefts geben. Die neue interaktive Version der „FirstGrat“ bietet viele zusätzliche Informationen, Bilder und Videos. O-Töne der Akteure des Hefts geben einen tieferen Einblick in ihre Ideen und Lösungsansätze. Creaton verfolgt so nun auch im Bereich des Kundenmagazins seine digitale Strategie, möglichst viele relevante Informationen leicht zugänglich ins Netz zu stellen.

Viel Zusatzcontent

Mit zusätzlichen Bildinschriften erhalten die Leser punktgenaue Zusatzinfos zum Bildinhalt und können sich so noch umfassender über das behandelte Thema informieren. Auch bewegter Content ergänzt die Infos aus dem Magazin. Der Umfang einiger Artikel ist deutlich größer: In der Online-Version haben die interessanten Interviewpartner genug Raum, um ihre spannenden Aussagen ungekürzt wiederzugeben. Viele Bilder, Videos und Originaltöne vervollständigen das Bild, das die Printartikel von den Unternehmen zeichnen. Die Themenaspekte dieser Ausgabe sind breit gefächert: Jan Witt gibt einen umfassenden Einblick in sein Unternehmen. Er setzt den Fokus auf das soziale Gefüge seines Betriebs und ist damit überaus erfolgreich. Aber auch der Betrieb von Jan Voges, der früh auf digitale Strategien setzte, lohnt einen intensiveren Blick. Und die Initiative „Zukunft Dachdecker“ schafft es, mit ganz neuen Ansätzen, die Ausbildungszahlen in die Höhe zu treiben.   

Ein Audiomagazin als Begleiter

Ein Audiomagazin zum Heftthema Mitarbeiterführung und Nachwuchsgewinnung liefert weiteren Input und rundet die FirstGrat ab. In kurzen Interviews berichten die Spezialisten über ihre Ideen und Strategien, Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Das ganze Audiomagazin und einzelne Statements sind als Audio-Dateien auf der Website www.firstgrat.creaton.de verfügbar. In der Online-Version des Hefts können mit den gängigen Sharebuttons interessante Infos schnell und unkompliziert mit nur einem Klick in der eigenen Community geteilt werden können. Nach der Lektüre können die Leser auch ein „Gefällt mir“ auf der Seite lassen, um so anderen Usern Orientierung zu geben.

Das Online-Magazin steht kostenfrei zur Verfügung. Natürlich gibt es auch weiterhin die Möglichkeit, das Print-Magazin unter https://www.creaton.de/magazin zu abonnieren.

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Über Creaton

Creaton ist eine der führenden Dachmarken Europas. Das seit 2021 zur Terreal-Gruppe gehörende Unternehmen verfügt über ein umfassendes Sortiment für das Steildach und produziert und vertreibt in ganz Zentral- und Osteuropa Tondachziegel, Betondachsteine und Systemzubehör sowie PV-Anlagen. Das Unternehmen kann auf eine lange, erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. In Wertingen bei Augsburg, dem Gründungsstandort des Traditionsunternehmens, werden bereits seit über 130 Jahren hochwertige Produkte für das Steildach hergestellt.

Bildmaterial

Das Online-Magazin bietet noch mehr Information, ungekürzte Berichte und viele Tipps.

Viele Antworten der Protagonisten des Hefts gibt es auch zum Hören.

Fotos: Creaton GmbH

Kontakte:

Sandra Klaua
Unternehmenskommunikation
Creaton GmbH
Dillinger Str. 60
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Tel: 08272 86 – 561
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Simone Lafrenz
Redaktion/Pressekontakt
Brandrevier GmbH
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Wärmebrücken-Vermeidung: Einfach wie nie

Mit dem Wärmebrückenkatalog-Online bietet KS-Original FachplanerInnen und ArchitektInnen ein komfortables digitales Planungstool, welches an das neue GEG angepasst ist.

Hannover – Grundsätzlich gilt: Je höher der Dämmstandard, desto größer der relative Einfluss von Wärmebrücken am Gesamt-Wärmeverlust. Entsprechend kommt diesen im Planungsprozess und bei der Bewertung eine zunehmende Bedeutung zu, wie auch das seit November 2020 gültige Gebäudeenergiegesetz betont. Das GEG soll das Energiesparrecht für Gebäude in Deutschland vereinheitlichen und hat unter anderem die zuvor maßgebliche EnEV abgelöst. Um die Arbeit von FachplanerInnen und ArchitektInnen so einfach und komfortabel wie möglich zu machen, stellt KS-Original den Wärmebrückenkatalog-Online zur Verfügung. Dieser wurde vom Bundesverband der Kalksandsteinindustrie entwickelt und ist bereits an das GEG angepasst.

Das Online-Tool vereinfacht die Planung sowie die Erstellung von Wärmebrückennachweisen so effektiv wie nie: Es hilft bei der Detailplanung aller Anschlussdetails im Wohnungsbau inklusive detaillierter Berücksichtigung von Wärmebrücken im Rahmen des energetischen Nachweises von Gebäuden.

Konkret ermöglicht der Wärmebrückenkatalog-Online das schnelle Auffinden der benötigten Anschlussdetails, das Führen und anschließende Drucken von detaillierten Wärmebrückennachweisen (Berechnung von ΔUWB) sowie die automatische Interpolation von Dämmschichtdicken und/oder Wärmeleitfähigkeiten (bei Abweichungen vom Katalog). Außerdem lassen sich numerisch (selbst-)berechnete Details oder Angaben aus anderen Wärmebrückenkatalogen integrieren.

Zur Vermeidung von Wärmebrücken gilt generell die Empfehlung, die dämmende Schicht so vollständig und lückenlos wie möglich um das beheizte Gebäudevolumen zu legen. Auch in diesem Zusammenhang besitzt die Kalksandstein-Bauweise durch ihre Funktionstrennung in eine tragende und eine dämmende Schicht sowie eine individuell gestaltbare Fassade überzeugende Vorteile: Eine durchgehende Dämmschicht lässt sich bei den meisten Bauteilanschlüssen besonders gut realisieren, ohne Zielkonflikte in Kauf nehmen zu müssen. Darüber hinaus bietet KS-Original z.B. mit KS-Wärmedämmsteinen Lösungen, um geometrisch bedingte Wärmebrücken auf der Ebene der tragenden Schicht zu verhindern.

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Der Wärmebrückenkatalog-Online ist kostenlos verfügbar unter:  https://shop.ks-original.de/waermebruecken  oder über folgenden QR-Code:

Bildmaterial:

Mit dem Wärmebrückenkatalog kann sowohl der Nachweis der Gleichwertigkeit mit dem Beiblatt 2 der DIN 4108 als auch der detaillierte Nachweis der Wärmebrücken geführt werden. Bild: palladium.de | BV KSI

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Über KS-Original

KS-Original ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller in Deutschland. Im Jahr 1971 als „Kalksandstein Information“ gegründet stellt der Verbund heute über 50 Prozent der Kalksandsteinindustrie dar und hält über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg zahlreiche Serviceleistungen bereit. Überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, bieten die Hersteller unter der Marke KS* regionale Produkte und Systeme aus Kalksandstein zur Lösung unterschiedlicher Bauaufgaben. Der natürliche und massive Wandbaustoff wird bundesweit von 21 Produzenten in 41 Werken in höchster Präzision gefertigt. Er ist zugleich die Basis für die eigenständige KS-Bauweise, die sich durch eine Funktionstrennung des Wandaufbaus in eine Trag-, Dämm- und Witterungsschicht auszeichnet und mit besonders zeit- und kostensparenden Ausführungsmethoden überzeugt.

Pressekontakt:

KS-ORIGINAL GMBH
Peter Theissing
Entenfangweg 15
30419 Hannover
Tel: + 49 511 27953-23
Fax: + 49 511 27953-31
Mail: presse@ks-original.de
Web: www.ks-original.de

Redaktion:

Brandrevier GmbH
Hannah Schmidt
Gemarkenstraße 138 a
45147 Essen
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Praktisch inspirierend

Mit einer neuen Broschüre präsentiert KS-Original das großformatige Bausystem KS-PLUS als überzeugende Antwort auf die Anforderungen an zeitgemäßes Bauen.

Hannover – Als Teil des Produktportfolios von KS-Original steht KS-PLUS für kompromisslose Entwurfs- und Planungsfreiheit im Mauerwerksbau: Durch die werksseitige Vorkonfektionierung großformatiger Planelemente lässt sich das Bausystem mühelos für das jeweilige Projekt optimieren – und das ohne Einschränkungen durch Bindung an Rastermaße. Die nun vorliegende Broschüre „KS-PLUS | Maßgeschneiderte Lösungen aus Kalksandstein“ gibt einen kompletten Überblick über die Vorzüge von Planelementen aus Kalksandstein. „Damit richten wir uns an alle, die Wert auf rationelles, vielfältiges und einfaches Bauen mit massiven Materialien legen“, erklärt Peter Theissing, Geschäftsführer des Markenverbunds mittelständischer Kalksandsteinhersteller.  

Von der Entwurfs- über die Planungs- bis zur Ausführungsphase bündelt die Broschüre auf 44 Seiten sämtliche Informationen, die das Bauen mit KS-PLUS für alle Beteiligten noch einfacher und komfortabler machen. So nimmt der erste Abschnitt die Vorteile der großformatigen Planelemente hinsichtlich Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität in den Fokus und zeigt, warum der Baustoff für Verlässlichkeit über den gesamten Lebenszyklus steht.

Im zweiten Teil geht es um bauphysikalische Eigenschaften und die praktische Planungsarbeit mit KS-PLUS: mithilfe detaillierter Zeichnungen wird erklärt, welche Wanddicken und -höhen für welche Art von Projekten am besten geeignet sind, und wie sich mit Ergänzungsprodukten ganzheitlich optimierte Wände konzipieren lassen. Gerade in frühen Planungsphasen lassen sich die Gesamtkosten maßgeblich beeinflussen. Deshalb geht die Broschüre an dieser Stelle auch auf verschiedene Services und Planungstools ein, die die KS-PLUS Werke weit im Vorfeld einer Grundsteinlegung zur Verfügung stellen. Auf Grundlage der Ausführungspläne werden werkseitig darüber hinaus die Wandabwicklungs- und Verlegepläne erstellt, die eine hohe Ausführungssicherheit gewährleisten.

Als kompletter Leitfaden für alle Projektphasen wirft die Broschüre im letzten Abschnitt einen Blick auf die Verarbeitung auf der Baustelle. Hier zeigen zahlreiche Bilder und Schritt-für-Schritt-Anleitungen unter anderem, wie sich Arbeitsräume optimal organisieren lassen. Von der Lieferung „just-in-sequence“ bis zum Mauern mithilfe der obligatorischen Versetzgeräte lässt sich so ein effizienter, kostensparender Baufortschritt sicherstellen.

Die Broschüre „KS-PLUS | Maßgeschneiderte Lösungen aus Kalksandstein“ ist kostenlos verfügbar unter: https://shop.ks-original.de/ks-plus oder über folgenden QR-Code:

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Die Broschüre zum großformatigen Bausystem KS-PLUS ist ab sofort kostenlos verfügbar. Bild: Thomas Popinger / KS-Original

Die Arbeit mit Versetzgeräten ermöglicht ein rationelles wie kräfteschonendes Mauern. Bild: Kai Nielsen / KS-Original

Individuell im Werk vorkonfektionierte Wandelemente sorgen für eine grenzenlose Planungsfreiheit und schnelle Baufortschritte. Bild: Thomas Popinger / KS-Original

Über KS-Original

KS-Original ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller in Deutschland. Im Jahr 1971 als „Kalksandstein Information“ gegründet stellt der Verbund heute über 50 Prozent der Kalksandsteinindustrie dar und hält über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg zahlreiche Serviceleistungen bereit. Überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, bieten die Hersteller unter der Marke KS* regionale Produkte und Systeme aus Kalksandstein zur Lösung unterschiedlicher Bauaufgaben. Der natürliche und massive Wandbaustoff wird bundesweit von 21 Produzenten in 41 Werken in höchster Präzision gefertigt. Er ist zugleich die Basis für die eigenständige KS-Bauweise, die sich durch eine Funktionstrennung des Wandaufbaus in eine Trag-, Dämm- und Witterungsschicht auszeichnet und mit besonders zeit- und kostensparenden Ausführungsmethoden überzeugt.

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Neuer Podcast für mehr Einfachheit beim Bauen

KS-Original startet mit „simplicity – einfach bauen“

Podcasts sind im Trend und erfreuen sich quer durch alle Alters- und Bildungsschichten immer größerer Beliebtheit. Auch zu den Themen Bauwirtschaft und Architektur gibt es ein stetig wachsendes Angebot. Mit dem Podcast simplicity – einfach bauen“ erweitert KS-Original, der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller, das Spektrum um ein derzeit vieldiskutiertes Thema: mehr Einfachheit beim Bauen.

In dem neuen Audio-Podcast gehen Rebekka Pottgüter, Leiterin Unternehmenskommunikation bei HPP Architekten, und der Architekturjournalist Rolf Mauer der Frage nach, warum das Bauen eigentlich so kompliziert, langwierig und auch teuer geworden ist. Eine wichtige und zeitgemäße Lösung wäre es, Prozesse über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks zu vereinfachen. Dafür muss die Entwurfsplanung genauso in den Blick genommen werden wie der Gebäudebetrieb und der Rückbau. Doch wie ist dies möglich, wenn Normen, unterschiedliche Anforderungen und wirtschaftliche Interessen scheinbar immer größeren Einfluss auf das eigentliche Bauen haben?

Über dieses spannende Themengebiet spricht das Moderatoren-Duo ab sofort regelmäßig mit ExpertInnen aus Architektur, Planung und Industrie und befragen sie zu Haltungen, Vorstellungen und Lösungsvorschlägen. In der ersten Sendung kommen Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter von HPP Architekten, und Hartwig Weyrich, Planungsleiter beim international tätigen Unternehmen Zech Bau, zu Wort.

„Das Thema ‚Einfachheit beim Bauen‘ ist brandaktuell und der Quellcode zur Lösung der vielfältigen Herausforderungen im Wohnungsbau“, sagt Peter Theissing, Geschäftsführer von KS-Original. „Mit dem neuen Format Podcast haben wir ein lebendiges Medium, welches sich hervorragend eignet, das komplexe Thema aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten und zur Diskussion zu stellen.“ 

„simplicity – einfach bauen“ ist ab sofort überall verfügbar, wo es Podcasts gibt, sowie auf ks-original.de/podcast.

Weitere Informationen erhalten Sie unter ks-original.de.

Bildmaterial:

Einfach, aber konsequent und aufschlussreich: Das Logo spiegelt die Grundhaltung des Podcasts wider. (Foto: Kai Nielsen / KS-Original)

Über KS-Original

KS-Original ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller in Deutschland. Im Jahr 1971 als „Kalksandstein Information“ gegründet stellt der Verbund heute über 50 Prozent der Kalksandsteinindustrie dar und hält über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg zahlreiche Serviceleistungen bereit. Überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, bieten die Hersteller unter der Marke KS* regionale Produkte und Systeme aus Kalksandstein zur Lösung unterschiedlicher Bauaufgaben. Der natürliche und massive Wandbaustoff wird bundesweit von 21 Produzenten in 41 Werken in höchster Präzision gefertigt. Er ist zugleich die Basis für die eigenständige KS-Bauweise, die sich durch eine Funktionstrennung des Wandaufbaus in eine Trag-, Dämm- und Witterungsschicht auszeichnet und mit besonders zeit- und kostensparenden Ausführungsmethoden überzeugt.

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Über Form und Formation des Steildachs

Rooftop Talks im Online-Livestream

Februar 2021. Am 22. Februar 2021 gehen die Rooftop Talks in die elfte Runde – bereits zum zweiten Mal als Online-Veranstaltung. Unter dem Motto „Expressive Dachfiguren“ berichten die Architektinnen Anne Lampen und Marika Schmidt anhand bemerkenswerter Wohnhäuser über außergewöhnliche Lebensqualitäten unter dem geneigten Dach. Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult, und Prof. Jan R. Krause leiten durch den Abend und beleuchten im Dialog mit den Referentinnen die Hintergründe und Entstehungsprozesse.

Seit Ende 2018 touren die Rooftop Talks inzwischen durch ganz Deutschland und obwohl die zehnte Veranstaltung Corona-bedingt bereits im virtuellen Raum stattfinden musste, erfreut sich das Format weiterhin großer Beliebtheit. Die eingeladenen ArchitektInnen zeigen ihre schönsten Steildächer und geben den Gästen auch ganz persönliche Einblicke in ihre Arbeit. Im Rahmen des elften Rooftop Talks präsentieren Anne Lampen und Marika Schmidt zwei Wohnhäuser, die auf derselben Vorgabe basieren: ein einfaches Satteldachhaus zu bauen. Doch nicht nur die Ergebnisse sind sehenswert. Auch die kreative Interpretation von Bebauungsplänen und die Inszenierung der Dachdetails spielen bei den Entwürfen der Berlinerinnen eine bedeutende Rolle.

Weitere Informationen unter dachkult.de/events. Kostenfreie Anmeldung zum Online Live Stream unter: https://register.gotowebinar.com/register/9182031911921731088

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Bildmaterial:

Anne Lampen von Anne Lampen Architekten BDA gewährt Einblicke in Haus A, ein dreischiffiges Satteldachhaus mit Atrium und diagonalem First mit Panoramagaube. (Foto: Werner Huthmacher, Berlin)

Marika Schmidt von mrschmidt Architekten BDA präsentiert ein Wohnhaus mit Atelier, das sich durch sein dreifach gefaltetes Dach kennzeichnet. (Foto: mrschmidt, Berlin)

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach, die gerade bis Ende 2022 verlängert wurde. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt.

Kontakt Redaktion:
Brandrevier GmbH
Tobias Nazemi
Tel.: 0201 8742 93 0
Mail: nazemi@brandrevier.com
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Steildachmarkt im Aufwind

Initiative Steildach

Unternehmen profitieren von positiver Marktentwicklung / Dachkult mit neuen Mitgliedern

02. Februar 2021 – Die Steildachbranche blickt trotz der Corona-Pandemie auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück. Die Mitgliedsunternehmen der Brancheninitiative Dachkult, zu der führende Hersteller von Bedachungsmaterialien, Dämmungen und Systemteilen zählen, berichten von einer deutlich gestiegenen Nachfrage und einer positiven Geschäftsentwicklung in den Bereichen Neubau und Sanierung. 

„Der Steildachmarkt profitiert von der allgemein guten Baukonjunktur, die von den Einschränkungen der Corona-Pandemie verhältnismäßig wenig belastet wurde“, so Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult.„Darüber hinaus ist in derArchitektur wieder ein deutlicher Trend hin zum geneigten Dach zu verspüren. Beide Entwicklungen sorgen dafür, dass sich der Steildachmarkt nach Jahren rückläufiger Entwicklungen wieder im Aufwind befindet“, sagt Niemann.     

Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung konstatiert in dem zum Jahresanfang erschienenen Meinungsbeitrag „Das geht steil“ einen Perspektivwechsel in der Architektur und zitiert unter anderem den namhaften Berliner Architekten Thomas Kröger, der eine Renaissance des Steildachs sieht. Eine Entwicklung, die sich auch bei den deutschen Architektur- und Bauherrenpreisen zeigt, die im letzten Jahr mehrheitlich von Objekten mit einem Steildach dominiert wurden.

Wachstum auch bei Dachkult

Zum Jahresbeginn kann sich Dachkult über neue Mitglieder freuen. Mit der in Hamburg ansässigen Aurubis Gruppe, einem international agierenden Unternehmen für Kupferarchitektur, und dem Spezialisten für Sturmsicherungen FOS aus Hemer sind zwei weitere Unternehmen der Initiative Steildach beigetreten, die bis Ende 2022 verlängert wurde. Mit der Eurobaustoff ist darüber hinaus ein weiteres Fördermitglied aufgenommen worden. Zum Ende der Vertragslaufzeit 2020 ausgeschieden sind die Mitglieder Rathscheck und AG Schiefer.

Pressefoto:

Klaus H. Niemann, Sprecher der Initiative Steildach, sieht den Steildachmarkt im Aufwind und freut sich über neue Mitglieder bei Dachkult. (Foto: Dachkult)

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Zusammenschluss mit Terreal ist offiziell

Creaton und Terreal gehen in eine gemeinsame Zukunft / Aufsichtsbehörden haben entschieden

Wertingen – Der Zusammenschluss der Creaton Gruppe und des französischen Unternehmens Terreal ist besiegelt. Ende Dezember 2020 gaben auch die Aufsichtsbehörden grünes Licht. Gemeinsam haben beide Unternehmen nun die europäische Marktführerschaft im Bereich Tondachziegel inne.

In einer Kick-off-Veranstaltung konnten die Mitarbeiter beider Unternehmen per Livestream einander kennenlernen und ihre Fragen direkt an Creaton-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dresse und Terreal-CEO Laurent Musy stellen. Dabei wurde betont, dass die Fortführung des Tagesgeschäfts sowohl von Creaton als auch von Terreal im Fokus steht und die Kooperation vorerst keine merklichen Auswirkungen auf den Markt haben wird.

Ergänzende Märkte

Mit Creaton und Terreal haben sich zwei Branchenriesen zusammengeschlossen, deren europäische Absatzmärkte sich ideal ergänzen. Während Creaton in der DACH-Region und Osteuropa besonders stark agiert, ist Terreal in Frankreich und den südeuropäischen Staaten sehr aktiv. Die nächsten Monate werden davon geprägt sein, Synergien zu identifizieren und diese zu nutzen, um beide Unternehmen noch besser aufzustellen. Für die Creaton-Gruppe steht auch die vollständige Abspaltung von der ETEX Group an, die bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll.

Über Creaton

Creaton ist eine der führenden Dachmarken Europas. Das Unternehmen wurde 2021 von dem französischen Unternehmen Terreal gekauft und verfügt über ein umfassendes Sortiment für das Steildach und produziert und vertreibt in ganz Zentral- und Osteuropa Tondachziegel, Betondachsteine und Systemzubehör sowie PV-Anlagen. Das Unternehmen kann auf eine lange, erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. In Wertingen bei Augsburg, dem Gründungsstandort des Traditionsunternehmens, werden bereits seit über 130 Jahren hochwertige Produkte für das Steildach hergestellt.

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Creaton-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dresse (l.) und Terreal-CEO Laurent Musy führen die beiden Unternehmen in eine gemeinsame Zukunft. (Foto: Creaton GmbH)

Kontakte:

Sandra Klaua
Unternehmenskommunikation
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Simone Lafrenz
Redaktion/Pressekontakt
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