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Dachkult provoziert mit stadt/land/dach

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Magazin für Architektur und Raum

Juli 2019. Information, Inspiration und Diskurs – das verspricht das neue Dachkult-Magazin ‚stadt/land/dach‘ seinen Lesern. Die Publikation erscheint erstmalig im Juli 2019 und richtet sich primär an Architekten und Planer. Es wird Architekturmagazinen beigelegt sowie auf dem eigenen Veranstaltungsformat Rooftop Talks und weiteren Events ausgelegt.

„Schon der Titel unseres Magazins verrät, dass der Fokus zwar auf dem Dach, aber auch auf der gebauten Umgebung liegt. Dabei beschäftigen wir uns mit Themen, die Architekten während des Entwurfsprozesses durchleben“, so der Sprecher von Dachkult, Klaus H. Niemann, über das Konzept des Heftes. Dass die Herausgeber dabei nicht nur die Vorzüge des Steildachs anpreisen wollen, sondern an einem offenen Diskurs interessiert sind, verdeutlicht der polarisierende Gastkommentar von rundzwei Architekten mit dem Titel: „Architekten und Steildach – eine Hassliebe“.

Ziel des Magazins ist es, sich als verständnisvollen, dialogorientierten Partner zu positionieren und sowohl Anlaufstelle als auch Reibungspunkt für Architekten und Planer zu sein. Im Fokus steht nicht die Industrie mit ihren Produkten, sondern die Architektur an sich und der Beitrag, den das Steildach zu einer lebenswerten Umgebung beitragen kann. Die 21 Unternehmen und das Fördermitglied, die hinter der Initiative Steildach stehen, werden im Heft daher nur subtil kommuniziert. stadt/land/dach erscheint zweimal im Jahr und wird in einer Auflage von 40.000 bis 50.000 gedruckt. Zusätzlich ist es auch digital erhältlich unter dachkult.de.

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stadt/land/dach ist das neue Architekturmagazin aus der Feder von Dachkult. (Foto: dachkult.de)

 

Redaktionskontakt:
Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com
Über ‘Dachkult‘
‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 21 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Jacob Madsen (Velux Deutschland GmbH) und Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

 

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:
Benders Dachstein GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Eternit GmbH
Fleck GmbH
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Jacobi Tonwerke GmbH
Prefa GmbH
Puren GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer
Velux Deutschland GmbH
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Wienerberger AG

 

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Fleck GmbH wird neues Mitglied bei Dachkult

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Initiative für das Steildach wird immer größer

Die neu gegründete Initiative Dachkult kann erneut Zuwachs vermelden. Nachdem bereits zu Jahresbeginn die Unternehmen Eternit und Prefa dazu gekommen sind, hat sich jetzt auch der Dachzubehörhersteller Fleck GmbH mit Sitz in Datteln der Kommunikations-Plattform rund ums Steildach angeschlossen. Mittlerweile engagieren sich insgesamt 20 Unternehmen der mittelständischen Industrie und internationale Konzerne aus der Dachbranche für Dachkult. Der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V. ist seit Jahresbeginn als Fördermitglied mit dabei.

„Wir freuen uns sehr, Teil dieses außergewöhnlichen Netzwerks zu sein“, sagt Christoph Nielacny, Geschäftsführer der Fleck GmbH aus Datteln. „Gern steuern wir unsere Kompetenz im Bereich Dachzubehör bei, um die Vorteile des Steildachs nach außen zu tragen.“ Ziel der im letzten Herbst gestarteten Initiative ist es, eingefahrene Vorstellungen und Klischees aufzubrechen, eine neue Faszination zu entfachen und die Öffentlichkeit zur Diskussion anzuregen.

Positive Branchenresonanz

Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult, freut sich über den Mitgliederzuwachs und die generell positive Resonanz aus dem Markt: „Dachkult wird in der Branche stark wahrgenommen und hat innerhalb kürzester Zeit einen großen Bekanntsheitsgrad erzielt. Von der Bauindustrie bekommen wir gespiegelt, zur richtigen Zeit mit den richtigen Maßnahmen gestartet zu haben.“

Architekten im Fokus

Nach dem breit angelegten, erfolgreichen Start der Kampagne konzentrieren sich die vielfältigen Kommunikationsmaßen in diesem Jahr besonders auf die Ansprache von Architekten und Planern. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem die Veranstaltungsreihe ‚Rooftop Talks’, die nach Hamburg und Berlin jetzt auch in Neuss, München und Weimar Station macht. Die nächste Gelegenheit zur Teilnahme ergibt sich am 6.5. in München – wie immer in ungewöhnlicher, steiler Location. Eine Begegnung mit Dachkult ist auch beim diesjährigen Deutschen Architektentag im September in Berlin möglich.

Informationen und aktuelle Veranstaltungen unter: dachkult.de

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Christoph Nielacny, Geschäftsführer der Fleck GmbH aus Datteln, freut sich über die Mitgliedschaft bei Dachkult. (Foto: dachkult.de)

 

Nach einem erfolgreichen Start der Rooftop Talks in Hamburg und Berlin geht es nun weiter nach Neuss, München und Weimar. (Foto: dachkult.de)

 

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Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Pro Steildach. Die Initiative wird von 19 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG), Jacob Madsen (Velux Deutschland GmbH) und Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

 

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:
Benders Deutschland GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Eternit GmbH
Fleck GmbH
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Jacobi Tonwerke GmbH
Prefa GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer
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Das Steildach-Netzwerk wächst

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Dachkult begrüßt neue Mitglieder

Gleich zu Jahresbeginn begrüßt Dachkult zwei neue Mitgliedsunternehmen in ihren Reihen. Mit dem Faserzementplatten-Hersteller Eternit GmbH und dem Aluminiumdach-Spezialisten Prefa GmbH haben sich zwei weitere bedeutende Marken der Steildach-Branche der Plattform angeschlossen. Insgesamt engagieren sich damit nun schon 19 deutsche und internationale Hersteller für Dachkult. Zusätzliche Unterstützung leistet der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V. seit Januar 2019 in Form einer Fördermitgliedschaft.

Gemeinsam sollen nun weitere Facetten des Steildachs als vielfältiges architektonisches Gestaltungselement aufgezeigt werden. „Wir freuen uns sehr, Eternit und Prefa als neue Mitglieder gewonnen zu haben“, berichtet Dachkult-Sprecher Klaus H. Niemann. „Mit jedem neuen Partner gewinnen wir weitere Kompetenz hinzu und werden gemeinsam immer schlagkräftiger.“ Für Dachkult läuft es derweil auch online richtig gut: Über 2.600 Facebook-Fans auf dem Profil für die Zielgruppe Architekten belegen das große Interesse an kreativen und ausdrucksstarken Steildach-Lösungen.

Erfolgreiche Fortsetzung der Rooftop Talks

Auch in 2019 wird Dachkult auf einen zielgruppenübergreifenden Mix aus digitalen und analogen Maßnahmen setzen. Den Auftakt machte der zweite Rooftop Talk für Architekten, der am 28. Januar im Kollhof-Hochhaus mit Blick auf die Dächer Berlins stattfand und komplett ausgebucht war. Das abendfüllende Thema war die skulpturale Typologie des Steildachs, zudem die Architekten Sonja Nagel von Amunt Architekten und Martin Fröhlich von AFF Architekten die Zuhörer mit auf eine ganz persönliche Reise genommen haben. Beim anschließenden Get-Together gab es ausreichend Gelegenheit, sich mit Kollegen und Partnern aus der Industrie auszutauschen. Der nächste Termin steht auch schon fest: Am 18.3. bietet das Haus der Musiker auf der Museumsinsel Hombroich bei Düsseldorf der Veranstaltung das nächste, außergewöhnliche Dach über dem Kopf, wenn der Architekt Professor Gerhard Kalhöfer über seine Erfahrungen mit dem Steildach referiert.

Informationen und aktuelle Veranstaltungen unter: dachkult.de

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Dachkult begrüßt mit Eternit und Prefa zu Jahresbeginn gleich zwei neue Mitgliedsunternehmen und erhält zusätzliche Förderung durch den Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V. (Foto: dachkult.de)

 

Nach den Vorträgen beim Rooftop Talk #2 in Berlin ging die Diskussion weiter: Klaus H. Niemann im Gespräch mit Reiner Nagel von der Bundesstiftung Baukultur, Sonja Nagel, Jan R. Krause und Martin Fröhlich (v.l.n.r.). Foto: dachkult.de / Maximiliane Wittek, Berlin

 

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Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Pro Steildach. Die Initiative wird von 19 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG), Jacob Madsen (Velux Deutschland GmbH) und Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

 

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:

Benders Deutschland GmbH
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Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
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Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
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Dachkult feiert Premiere mit den Roof Top Talks

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Die Geschichten hinter dem steilen Dach

Dachkult feiert Premiere mit den Roof Top Talks

 

Hamburg, 05. November 2018. Von Architekten, für Architekten und auf jeden Fall steil: Das ist das Leitbild der Gesprächsreihe „Roof Top Talks“, die im Rahmen von Dachkult, der neuen Initiative Steildach, organisiert wird. Die Auftaktveranstaltung zum Thema „Faszination fünfte Fassade“ fand am 5. November in der Hamburger Speicherstadt statt. Mehr als 60 Gäste ließen sich von Lutz Keßling, Böge Lindner K2 Architekten und David Lagemann, La`ket Architekten, inspirieren.

Veranstaltungsort versinnbildlicht das Steildach

Schon der Veranstaltungsort entsprach dem Thema des Abends. Unter den Dachschrägen des ehemaligen Hauptzollamts am Zollkanal versammelten sich hauptsächlich Architekten. „Die erste Veranstaltung war ein voller Erfolg“, so das Fazit von Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult. „Wir wollten wissen, was Architekten am Dach als fünfter Fassade fasziniert und wurden mit spannenden Ausführungen belohnt.“

Moderne Interpretationen des Steildachs

Lutz Keßling präsentierte ein Satteldachhaus, das den städtischen Zugang zum Wohnquartier „Alte Feuerwache“ in Kiel markiert. Die rohe und rostige Gebäudehülle aus Cortenstahl schafft durch die Materialität einen Bezug zur Schiffbauindustrie, während die Dachform an die kleinteilige Altstadtbebauung Kiels erinnert. David Lagemann zeigte ein Wohnhaus auf dem Grundstück einer Baulücke in historischer Straßenfront. Mit einer kompletten Gebäudehülle aus großformatigen, weißen Betontafeln werden die stilprägenden Elemente der klassizistischen Nachbarschaft an der Palmaille in zeitgenössische Architektur übersetzt. Die anschließende Diskussion, moderiert durch Prof. Jan R. Krause, zeigte, wie vielfältig Steildächer interpretiert und welch unterschiedliche Herangehensweisen dabei gewählt werden können.

Fortsetzung folgt 2019

Nach dem erfolgreichen Startschuss in Hamburg plant Dachkult schon die Fortsetzung der Gesprächsreihe. Der nächste Roof Top Talk findet Anfang 2019 in Berlin statt. Anschließend soll es nach München und anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Bauhauses auch nach Weimar gehen. Der Ort wechselt, das Thema bleibt: Architekten berichten über ihre Erfahrungen mit Steildächern und bringen persönliche Einblicke in Entwurfsprozesse, -entscheidungen und vielleicht auch ganz private Vorlieben.

 

Weitere Informationen unter dachkult.de und auf Facebook

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Der erste Roof Top Talk fand am 5. November im ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt statt. (Foto: dachkult.de)

 

Lutz Keßling präsentierte ein Satteldachhaus aus Stahl im Quartier „Alte Feuerwache“ in Kiel. (Foto: dachkult.de)

 

David Lagemann zeigte ein Wohnhaus auf dem Grundstück einer Baulücke in historischer Straßenfront. (Foto: dachkult.de)

 

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Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Pro Steildach. Die Initiative wird von 17 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG) und Felix Egger (für Velux Deutschland GmbH). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann.

 

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:

Benders Dachstein GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Jacobi Tonwerke GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
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Startschuss für ‘Dachkult‘

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Steildach neu interpretiert

Startschuss für ‘Dachkult‘

In Deutschland wird wieder viel gebaut, aber immer weniger steil. Der Blick auf die Dächer von gewerblichen wie privaten Neubauten jeglicher Art zeigt, dass der Anteil an Flachdächern in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Zwar ist in Deutschland das Steildach mit einem Anteil von ca. 65 Prozent im nicht gewerblichen Bereich noch immer die am häufigsten ausgeführte Dachform, verliert aber seit einigen Jahren kontinuierlich Marktanteile. Mit der neugegründeten Initiative ‘Dachkult‘ wollen 17 führende Hersteller der deutschen und internationalen Baustoffindustrie aus dem Bereich Steildach dieser Marktentwicklung entgegentreten.

„Das Dach ist eines der prägendsten Elemente in der Architektur und weit mehr als reiner Witterungsschutz“, sagt Dipl.-Betriebsw. Klaus H. Niemann, Sprecher der Initiative ‘Dachkult‘. Unser Ziel ist es, bei Architekten, Planern, öffentlichen und privaten Bauherren oder Kommunen die Vorteile geneigter Dächer wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken, Faszination für das Steildach auszulösen und dessen Bedeutung für die Qualität unserer Städte hervorzuheben“.

Vorteile kommunizieren, Image aufwerten

Der erfahrene Branchenexperte kennt durch seine beruflichen Stationen sowohl die Argumente, die einerseits für das Flachdach als auch für das Steildach sprechen. „Jede Dachform hat ihre Berechtigung. Die zahlreichen Steildachvorteile sind jedoch in den letzten Jahren viel zu wenig kommuniziert worden. Das wollen wir mit der Initiative ‘Dachkult‘ ändern, das Image des Steildachs aufwerten und Beispiele zeitgenössischer und innovativer geneigter Dächer aufzeigen“, so Niemann.

Kulturelle Bedeutung des Steildachs

Das Steildach gilt als Urform aller Dächer. Neben räumlichen, avantgardistischen und atmosphärischen Aspekten hat es aber vor allem auch eine kulturelle Dimension. Regionale Klimaverhältnisse, lokales Rohstoffvorkommen, Traditionen und Baukultur sind nur einige Gründe für die weite Verbreitung des Steildachs im historischen Stadtbild. Einer bundesweiten Architektenbefragung aus 2018 zufolge bildet das Dach die fünfte Fassade des Hauses ab und sollte deshalb schon in der Entwurfsplanung besonders berücksichtigt werden. Dabei geht von Details an Traufe und Ortgang sowie den gestalterischen Möglichkeiten im Innenausbau ein großer architektonischer Reiz aus, den das Steildach bietet.

Ideen und Inspiration auf dachkult.de

‘Dachkult‘ begegnet der aktuell rückläufigen Entwicklung des Steildachs mit Beispielen, die alles, aber keine klassischen Musterhaussiedlungen zeigt: „Wir haben uns bewusst für eine sehr bildreiche Umsetzung entschieden“, sagt Niemann. „Außergewöhnliche Raumeindrücke, neue Blickwinkel und die besondere Lichtstimmung unter dem Dach. Das sind einige Vorteile eines Steildachs und die wollen wir kommunizieren.“

Die Initiative bedient sich dabei aus dem umfangreichen Repertoire der heutigen Baukunst bis in die Ursprünge der Architektur und setzt auf einen zielgruppenübergreifenden Maßnahmen-Mix, der sich zunächst hauptsächlich an Architekten richtet. Die Kampagnen-Website ‘dachkult.de‘ und der begleitende Facebook-Kanal leben vom Bewegtbild, bieten Inspiration und zeigen die Vielfalt verschiedener Dachformen. Begleitend findet die Veranstaltungsreihe „Roof Top Talks“ von, für und mit Architekten bundesweit über oder unter besonderen Dächern statt.

Informationen und aktuelle Veranstaltungen unter: dachkult.de

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Dipl.-Betriebsw. Klaus H. Niemann ist der Sprecher der Initiative ‘Dachkult‘. (Foto: dachkult)

 

So sieht die Startseite der Website dachkult.de aus. (Foto: dachkult)

 

‘Dachkult‘ wird von 17 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie unterstützt. (Graphik: dachkult)

 

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‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Pro Steildach. Die Initiative wird von 17 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG) und Felix Egger (für Velux Deutschland GmbH). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann.

 

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Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
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Mehr ‘Dachkult‘ in der Architektur

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Das Dach als architektonisches Motiv

Weimar, 29.09.18. Seit jeher gilt das Symbol, das aus zwei Schrägen einen Giebel bildet, als das Grundmotiv aller Architektur. Das klassische Satteldach verbindet dabei die Idealvorstellung von Schutz, Zuflucht und einem Zuhause. ‘Dachkult‘, eine Plattform der Initiative Pro Steildach, hat es sich zur Aufgabe gemacht Architekten, privaten und öffentlichen Bauherren sowie Kommunen die Bedeutung dieser kulturellen Werte näherzubringen. Hinter ‘Dachkult‘ verbirgt sich die Zusammenarbeit von 17 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie.

Das Dach als eines der prägendsten Elemente in der Architektur hat bei der Gestaltung von Lebensräumen eine große Bedeutung und Aufgabe. Das Steildach, als Urform aller Dächer, bestimmt vielerorts die Wirkung ganzer Dörfer und Städte. Der Geist moderner Architektur hingegen ist geprägt von Minimalismus und strenger Formgebung. Dabei spielt das Flachdach eine immer stärkere Rolle, und die große Variabilität des Steildachs bleibt in der modernen Formensprache oft auf der Strecke. Dabei kann sie dem Bau seine unverwechselbare Individualität verleihen.

Erste Studie zum Steildach seit 90 Jahren

Der Einschätzung des Steildachs unter Architekten geht eine von ‘Dachkult‘ in Auftrag gegebene Studie des Instituts für Architektur Media Management AMM der Hochschule Bochum unter der Leitung von Prof. Jan R. Krause auf den Grund. Die 2018 durchgeführte Studie ist die erste Untersuchung über die kulturelle Dimension des Steildachs in Deutschland seit 90 Jahren und deckt das kreative Potenzial auf, das Architekten dieser Dachform bescheinigen. Mit teils überraschenden Ergebnissen räumt sie mit dem Vorurteil auf, dass ein Steildach nicht modern sei. „Mit der Initiative ‘Dachkult‘ zeigen wir deutlich auf, dass das Steildach ein architektonisches Element von enormer Vielfalt ist. In seinen unterschiedlichen Varianten verleiht es einem Bau seinen ganz eigenen Charakter“, bekräftigt Dr. Sebastian Dresse, Vorstand der Creaton GmbH und Beiratsmitglied von ‘Dachkult‘, den Grundgedanken der Initiative.

Zusammenarbeit der Baustoffindustrie Dach

„Das Steildach nimmt im Gesamtwohnungsmarkt eine Größe von rund 65 Prozent ein. Insgesamt betrachtet ist die Tendenz eher rückläufig, weshalb wir mit ‘Dachkult‘ ein Statement für das Steildach abgeben wollen“, führt Dr. Hubert Mattersdorfer, Vertriebs- und Marketingvorstand bei Saint-Gobain Isover und ebenfalls Beiratsmitglied von ‘Dachkult‘, aus. Sei es das private Einfamilienhaus oder ein Kinderheim in Kopenhagen: Viele Beispiele aus der hochrangigen Architektur zeigen, dass auch ein Steildach modern, zeitlos und architektonisch wertvoll sein kann. Und das ist auch das Ziel der Initiative: „Architekten, Planer, professionelle und private Bauherren sowie Kommunen sollen dafür sensibilisiert werden, dass Städte auch von oben gestaltet werden“, sagt Dipl.-Betriebsw. Klaus H. Niemann, Sprecher von ‘Dachkult‘.

Ideen und Inspiration auf dachkult.de

Die Kampagnen-Website dachkult.de und der begleitende Facebook-Kanal leben vom Bewegtbild, bieten Inspiration und zeigen zielgruppenübergreifend die Vielfalt verschiedener Dachformen. ‘Dachkult‘ setzt sich vorrangig mit vier Themenbereichen intensiver auseinander und setzt sie in Beziehung zum Steildach. Die vier Oberbegriffe Baukultur, Avantgarde, Raum und Umwelt bilden auch die Grundlage der Navigation auf der Website und schaffen für den Nutzer Orientierung im Web. Begleitend zum Online-Auftritt findet die Veranstaltungsreihe „Roof Top Talks“ von, für und mit Architekten bundesweit über oder unter besonderen Dächern statt.

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Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG) und Felix Egger (Velux Deutschland GmbH) bilden den Beirat von ‘Dachkult‘. Dipl.-Betriebsw. Klaus H. Niemann ist der Sprecher der Initiative.  (Foto: dachkult.de)

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‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Pro Steildach. Die Initiative wird von 17 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG) und Felix Egger (für Velux Deutschland GmbH). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann.

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:

Benders Dachstein GmbH
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Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
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Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Jacobi Tonwerke GmbH
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Startschuss für ‘Dachkult‘ (Kurzfassung)

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Steildach neu interpretiert

Weimar, 29.09.18.In Deutschland wird wieder viel gebaut, aber immer weniger steil. Zwar ist in Deutschland das Steildach mit einem Anteil von ca. 65 Prozent im nicht gewerblichen Bereich noch immer die am häufigsten ausgeführte Dachform, verliert aber seit einigen Jahren kontinuierlich Marktanteile. Mit der neugegründeten Initiative ‘Dachkult‘ wollen 17 führende Hersteller der deutschen und internationalen Baustoffindustrie aus dem Bereich Steildach dieser Marktentwicklung entgegentreten.

„Das Dach ist eines der prägendsten Elemente in der Architektur und weit mehr als reiner Witterungsschutz“, sagt Dipl.-Betriebsw. Klaus H. Niemann, Sprecher der Initiative ‘Dachkult‘. Unser Ziel ist es, bei Architekten, Planern, öffentlichen und privaten Bauherren oder Kommunen die Vorteile geneigter Dächer wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken, Faszination für das Steildach auszulösen und dessen Bedeutung für die Qualität unserer Städte hervorzuheben“.

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„Dachkult“ begegnet der aktuellen Entwicklung mit Beispielen, die alles, aber keine klassischen Musterhaussiedlungen zeigt. Die Initiative setzt auf einen zielgruppenübergreifenden Maßnahmen-Mix, der sich zunächst hauptsächlich an Architekten richtet. Die Kampagnen-Website dachkult.de und der begleitende Facebook Kanal leben vom Bewegtbild, bieten Inspiration und zeigen die Vielfalt verschiedener Dachformen. Begleitend findet die Veranstaltungsreihe „Roof Top Talks“ von, für und mit Architekten bundesweit über oder unter besonderen Dächern statt.

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Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:

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Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
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