Veröffentlicht am

Steildach-Objekte liegen bei Auszeichnungen vorn

Trendwende bei Architekturpreisen

Juli 2020. Wenn in der Vergangenheit von ausgezeichneter Architektur die Rede war, ging es in den meisten Fällen um Flachdach-Bauten. Doch nicht nur umgangssprachlich scheint sich hier ein Wandel zu vollziehen. Ein Blick auf die jüngsten Auszeichnungen bei deutschen Architektur- und Bauherrenpreisen zeigt deutlich, dass Steildächer nicht nur ein bedeutender Bestandteil der hiesigen Baukultur sind, sondern inzwischen auch wieder regelmäßig herausragende Gebäude krönen. „Bei knapp 80 Prozent der deutschen Architekturpreise sind Objekte mit einem Steildach erfolgreich“, sagt Klaus H. Niemann, Sprecher der Initiative Dachkult. 

Diese Aussage stützt sich auf eine Auswertung der jeweils letzten Verleihungen relevanter deutscher Architektur- und Bauherrenpreise, wie demBDA-Architekturpreis Nike, dem deutschen Architekturpreis oder dem Heinze Architekten Award. Dabei stammen die frühesten Ergebnisse von 2017, die letzten Preise wurden 2020 verliehen. Bei insgesamt 41 untersuchten Wettbewerben* ging in 32 Fällen mindestens eine Auszeichnung, Anerkennung oder lobende Erwähnung an Entwürfe mit einem steilen Dach.

Steile Vielfalt in allen Nutzungsbereichen

Unter den meistprämierten Gebäuden finden sich so unterschiedliche Entwürfe wie die Bücherei Kressbronn (Steimle Architekten), die Wohnimmobilie „Haus am Buddenturm“ in Münster (hehnpohl architektur) und das Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer in Poing, nordöstlich von München (meck architekten). Insgesamt reicht das Spektrum der ausgezeichneten Bauwerke von Ein- und Mehrfamilienhäusern über urbane Nachverdichtungsprojekte bis hin zu zukunftsweisenden Bürogebäuden wie dem Alnatura Campus in Darmstadt (haascookzemmrich Studio2050).

„Diese Betrachtung der deutschen Architekturpreis-Landschaft macht deutlich, dass das Klischee von der eher biederen Dachform überholt ist und mit der Realität nur wenig zu tun hat. Innovative Architektur, das bedeutet inzwischen wieder regelmäßig Steildach-Architektur“, ist Niemann sicher. Und die ist längst nicht mehr „nur“ in den klassischen Wohnsiedlungen zu finden.

ca. 2.055 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen, ohne Abbinder)

*Bei den 41 untersuchten Preisen handelt es sich um: Architekturpreis Beton, Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik, Architekturpreis Nordrhein-Westfalen, Ausgezeichnete Architektur in Hessen, BDA Hamburg Architekturpreis, BDA-Architekturpreis Nike, BDA-Architekturpreis Rheinland-Pfalz, BDA-Preis – Architektur in Brandenburg, BDA-Preis Bayern, BDA-Preis Berlin, BDA-Preis Bremen, BDA-Preis für Architektur und Städtebau im Saarland, BDA-Preis Mecklenburg-Vorpommern, BDA-Preis Niedersachsen, BDA-Preis Sachsen, BDA-Preis Schleswig-Holstein, BDA-Preis Thüringen, Bundeswettbewerb HolzbauPlus, DAM-Preis, Das goldene Haus, Deutscher Architekturpreis, Deutscher Bauherrenpreis, Deutscher Holzbaupreis, Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur, Deutscher Stahlbaupreis, Deutscher Ziegelpreis, Effizienzpreis Bauen und Modernisieren, Deutscher Fassadenpreis, Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur, Geplant + Ausgeführt-Preis, Hannes-Meyer-Preis, Häuser des Jahres, Häuser-Award, Heinze ArchitektenAWARD, Hochschulpreis Holzbau, Hugo-Häring-Preis, KfW Award Bauen, Kitapreis NRW, Kölner Architekturpreis, Schinkel-Preis, Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau

Bildmaterial:

Das Haus am Buddenturm in Münster, ausgezeichnet unter anderem mit dem Architekturpreis Beton, mit dem 1. Preis bei Häuser des Jahres, dem Deutschen Ziegelpreis und dem German Design Award. (Foto: hehnpohl architektur bda, Münster)

Für den Alnatura Campus in Darmstadt gab es unter anderem den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur, den German Design Award sowie die Auszeichnung für nachhaltige Büro- und Verwaltungsgebäude der DGNB. (Foto: Roland Halbe)

Kontakt Redaktion:
Brandrevier GmbH
Tobias Nazemi
Tel.: 0201 8742 93 0
Mail: nazemi@brandrevier.com
Web : www.brandrevier.com

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Neben den Online-Auftritten auf dachkult.de, Social-Media-Präsenz auf Facebook und Instagram, zeichnet die Initiative für die Veranstaltungsreihe der Rooftop Talks und das Architektur-Magazin stadt/land/dach verantwortlich.

Die Mitgliedsunternehmen von Dachkult finden Sie unter dachkult.de/partner

Veröffentlicht am

Im Fokus: Studierende und das Steildach

Dachkult veröffentlicht die dritte Ausgabe von stadt/land/dach

Juni 2020. Dürfen Studierende im Architekturstudium heutzutage noch Steildächer entwerfen oder nicht? Dieser und anderen Fragestellungen geht Dachkult in der dritten Ausgabe von stadt/land/dach auf den Grund. Neben einem Exkurs nach Mailand zu avantgardistischen Objekten Peter Pichlers, kommt auch die hiesige Architektur durch einen Blick auf die Arbeiten von Thomas Steimle nicht zu kurz.

Die Ergebnisse vergangener Wettbewerbe zeigen, dass das Steildach als gestalterisches Element in der Architekturszene wieder zunehmend an Bedeutung erlangt. Besonders ausgeprägt ist die Neugier am geneigten Dach dabei bei Architekturstudierenden; den Planern von morgen. Galt noch vor gar nicht langer Zeit beispielsweise laut Dipl.-Ing. Philipp Oswalt, Architekturprofessor der Uni Kassel, das Steildach als rückschrittlich und out, scheint diese Zeit heute überwunden. Diese positive Entwicklung kann auch das fünfköpfige Team von studiomauer aus Hannover bestätigen. Das Flachdach sei zwar bei den meisten Studierenden das bevorzugte Mittel, da es mehrheitlich zu weniger Fragen führe, aber die altbackenen Attribute eines Steildachs seien vorüber. Vielmehr als von Denkverboten sei das eigene Studium geprägt durch einen offenen Umgang mit Architektur und der Auseinandersetzung mit Raumzusammenhängen. Und dennoch habe möglicherweise eins gefehlt: die intensive und vor allem kreative Auseinandersetzung mit der baurechtlichen Realität. Und die sei bei einem Steildach schließlich besonders prädestiniert für einen spielerischen Umgang und vielfältige Lösungen.

Der Zusammenschluss von 22 Mitgliedsunternehmen und einem Fördermitglied aus der Steildach-Industrie scheut sich auch in dieser Ausgabe von stadt/land/dach nicht davor, Themen anzugehen, die Reibungspunkte erzeugen. Dieser Ansatz gilt stellvertretend auch für alle weiteren Aktivitäten der Kampagne Dachkult, die sich durch verschiedene Veranstaltungsformate wie den „Rooftop Talks“ oder „Architekten und Industrie im Dialog“ auf die Suche nach ehrlichen Antworten, Kommunikationsmissverständnissen und -lösungen begibt.

ca. 2.050 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen, ohne Abbinder)

Bildmaterial:

Die dritte Ausgabe von stadt/land/dach widmet sich dem Thema Avantgarde. (Foto: dachkult.de)

Kontakt Redaktion:
Brandrevier GmbH
Tobias Nazemi
Tel.: 0201 8742 93 0
Mail: nazemi@brandrevier.com
Web : www.brandrevier.com

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG) und Volker Christmann (Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V. Neben den Online-Auftritten auf dachkult.de, Social-Media-Präsenz auf Facebook und Instagram, zeichnet sich die Initiative für die Veranstaltungsreihe der Rooftop Talks und das Architektur-Magazin stadt/land/dach verantwortlich.

Die Mitgliedsunternehmen von Dachkult finden Sie unter dachkult.de/partner

Veröffentlicht am

Und sie passen doch: Steildächer auf Hotels, Krankenhäusern und Büros

Atmosphärischer Wandel in der Architektur

Mai 2020. Steildächer gewinnen zunehmend auch in der Architektur von Funktionsbauten an Bedeutung. Noch in der 2018 veröffentlichten und von Dachkult in Auftrag gegebenen Studie „Die kulturelle Dimension des Steildachs“ sah die Mehrheit der 223 befragten Architekten das Steildach in diesem Bereich als eher weniger gut geeignet an. Aktuelle Architekturprojekte zeigen hingegen, dass sich hier bereits ein Wandel andeutet.

Bei Bürobauten, Hotels und Krankenhäusern dominieren Flachdächer. Aber warum eigentlich? „Büros, Hotels und Krankenhäuser sind Orte an denen Menschen entweder viel Zeit verbringen, ruhen, Kraft schöpfen oder gesunden“, so Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult. „Deshalb ist es besonders wichtig, auch solche Typologien mit dem nötigen Gespür für die Raumwirkung zu entwerfen.“ Richtungsweisende Beispiele hierfür sind aktuelle Projekte von Büros wie KSV Krüger Schuberth Vandreike und vonMeierMohr Architekten.

Charme trifft Moderne

Die alten Räumlichkeiten des Architekturbüros vonMeierMohr im Bayrischen Schondorf platzten aus allen Nähten, sodass in einer nur dreimonatigen Bauphase Dach und Gebälk des Gebäudes aus den 1940er Jahren abgetragen und durch ein größeres, lichtes Dachgeschoss ersetzt wurde. Durch den Umbau konnte unter dem Dach eine zweite Ebene eingezogen werden, auf der die Architekten arbeiten. Die abgehängte Galerie unter dem First beherbergt die Bibliothek und eine Leseecke mit unverbautem Blick auf den Ammersee. Das Satteldach stellt eine Reminiszenz an die alten Bootshütten am See dar und bietet abwechslungsreiche Raumeindrücke im Inneren.

KSV Krüger Schuberth Vandreike hingegen bieten stimmungsvolle Übernachtungs- und Tagungsmöglichkeiten unter dem Dach. Hinter gläsernen Gauben und unter langgestreckten Dächern befinden sich die Gästezimmer und eine Sauna. Die Sitzecken in den dreiseitig verglasten Gauben ermöglichen den Blick auf das Gesamtensemble, das traditionelle Typologien und Materialität in einer zeitgemäße Architektursprache übersetzt.

Studie zur kulturellen Dimension des Steildachs

Nach Walter Gropius Studie „Das flache Dach“ und Paul-Schultze-Naumburgs Schrift „Flaches oder geneigtes Dach?“ ist diese Studie nach 90 Jahren die erste Untersuchung zur kulturellen Dimension des Steildachs in Deutschland. Das Institut für Architektur Media Management der Hochschule Bochum unter Federführung von Prof. Jan R. Krause hat die Studie 2018 realisiert. Untersucht wurden Fragen der Gestaltung, Einflüsse auf die Entscheidung, Aspekte der Planung, Aussagen zu Trends, Prägung und Rolle des Architekten. Die Studie wurde als bundesweite Online-Befragung unter einem repräsentativen Querschnitt der deutschen Architektenschaft durchgeführt, die in ihrer regionalen Verteilung der von der Bundesarchitektenkammer jährlich ermittelten Verteilung ihrer Mitglieder entspricht.

Weitere Informationen unter dachkult.de. Die komplette Studie zur „kulturellen Dimension des Steildachs“ kann unter info@dachkult.de angefordert werden.

ca. 2.850 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen)

Bildmaterial:

Laut den 223 befragten Architekten der Studie „Die kulturelle Dimension des Steildachs“ passt ein solches eher weniger gut zu Funktionsbauten wie Hotels, Krankenhäusern und Büros. (Quelle: dachkult.de)

Übernachten, tagen und speisen unter einem Dach: Haus Meedland auf Langeoog von KSV Krüger Schuberth Vandreike schafft besondere Raumeindrücke im Inneren. (Foto: Jan Meier)

Der Büroumbau von vonMeierMohr Architekten verbindet Tradition und Moderne mit einem unverbauten Blick auf den Ammersee. (Foto: Rainer Viertlböck)

Redaktionskontakt:
Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG) und Volker Christmann (Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V. Neben den Online-Auftritten auf dachkult.de, Social-Media-Präsenz auf Facebook und Instagram, zeichnet sich die Initiative für die Veranstaltungsreihe der Rooftop Talks und das Architektur-Magazin stadt/land/dach verantwortlich.

Die Mitgliedsunternehmen von Dachkult finden Sie unter dachkult.de/partner

Veröffentlicht am

Rooftop Talk in der Trafostation

Dachkult-Event im März auch in Münster

Münster, März 2020. Dachkult will es wissen: Unter dem Motto „Licht – Dach – Raum“ stehen die Münsteraner Architekten Christian Pohl und Andreas Schüring am 30. März 2020 im kulturellen Treffpunkt „Trafostation“ Rede und Antwort. Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult, und Prof. Jan R. Krause führen durch den Abend und nehmen insbesondere Themen wie die Atmosphäre, das Wohlbefinden und die Bedeutung von Tageslicht in Dachräumen unter die Lupe.

Das Prinzip der Rooftop Talks hat sich seit der Premiere Ende 2018 in Hamburg bewährt: Die eingeladenen Architekten geben den Gästen persönliche Einblicke in ihre Entwurfsprozesse und zeigen dabei ihre schönsten Steildächer, die im Fall Münster beide bereits mit dem German Design Award ausgezeichnet wurden. Andreas Schüring vom gleichnamigen Architekturbüro zeigt, wie unter dem Walmdach-Ensemble der denkmalgeschützten ehemaligen Reiterkaserne auf dem Kulturcampus Münster moderne und lichtdurchflutete Raumqualitäten geschaffen wurden. Christian Pohl von hehnpohl architektur berichtet unter anderem über den Neubau am Buddenturm, der sich wie selbstverständlich in das enge, gewachsene Geflecht historischer Bauten in der Altstadt einfügt. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann sich das preisgekrönte Gebäude in direkter Nachbarschaft zum Veranstaltungsort im Anschluss von außen anschauen.

Weitere Informationen unter dachkult.de. Kostenfreie Tickets zur Veranstaltung unter https://www.eventbrite.de/e/rooftoptalks-9-licht-dach-raum-tickets-92185895495

ca. 1.350 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen)

Bildmaterial:

Andreas Schüring von Andreas Schüring Architekten BDA präsentiert die räumlichen Qualitäten der denkmalgeschützten, ehemaligen Reiterkaserne auf dem Kulturcampus Münster. (Foto: Andreas Schüring Architekten BDA)

Christian Pohl von hehnpohl architektur bda gewährt einen Blick hinter die Entwurfskulissen des preisgekrönten Neubaus am Buddenturm. (Portrait: Kopfkunst-Metzdorf, Haus am Buddenturm: hehnpohl architektur bda)

Redaktionskontakt:
Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG) und Volker Christmann (Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:
Benders Deutschland GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Eternit GmbH
Fleck GmbH
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Otto Lehmann GmbH
Jacobi Tonwerke GmbH
Prefa GmbH
Puren GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer e.V.
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Wienerberger AG
Zambelli GmbH & Co. KG

Veröffentlicht am

Dachkult startet ins dritte Jahr

Kein Wachstumsende der Initiative Steildach in Sicht

Februar 2020. Wenn sich das Who is Who der Bedachungsindustrie trifft, findet entweder die Dach+Holz in Stuttgart statt oder eine Mitgliederversammlung von Dachkult. Nach dem Launch im September 2018 ist es für die Initiative Steildach bereits das dritte Jahr am Markt. Der Sprecher Klaus H. Niemann zeigt sich begeistert vom Erfolg: „Dachkult ist die größte, je gestartete Initiative in der deutschen Dachbranche. Bei den ersten Schritten und Brainstormings waren wir nur zu elft. Heute bestehen wir inzwischen schon aus 22 Mitgliedsunternehmen und uns gehen die Ideen nicht aus.“

Dachkult setzt Akzente

Dass die Kampagne regelmäßig ihre Strategie und Erfolge überprüft, zeigen kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen. Zunächst mit einer breiten Zielgruppenansprache gestartet, rückten im letzten Jahr die Architekten und Planer in den Fokus. Online, PR, Events – auf diese drei Säulen stützt sich die Kommunikationsstrategie von Dachkult. Durch Formate wie überregional stattfindende Rooftop Talks, das Magazin stadt/land/dach, Studenteneinladungen zum Deutschen Architektentag 2019 und mediale Präsenz erreicht die Kampagne ihr Ziel, dass wieder mehr über das Steildach gesprochen wird.

Neue und etablierte Formate für 2020 geplant

Neben der kontinuierlichen Kommunikation auf dachkult.de, Facebook und Instagram stehen auch für das laufende Jahr wieder diverse Veranstaltungen und Aktionen auf der Agenda. So findet erstmals im April 2020 die Gesprächsreihe „Architekten und Industrie reden Klartext“ statt. Ein Format, das lebendige Streitgespräche und konstruktive Kritik verspricht, die im besten Fall positive Auswirkungen auf die zukünftige Zusammenarbeit beider Sparten hat. Auch auf der Architektur-Biennale 2020 in Venedig wird Dachkult nicht fehlen, um über die internationale Bedeutung des Steildachs zu berichten und auf der weltweit größten Architekturausstellung weitere Kontakte zu knüpfen.

Informationen und aktuelle Veranstaltungen unter: dachkult.de

ca. 1.900 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen)

Bildmaterial:

Im Februar 2020 besteht Dachkult schon aus 22 Mitgliedsunternehmen und einem Fördermitglied. (Grafik: dachkult.de)

Seit Dezember 2019 ist Dachkult Partner der Kategorie „Geneigtes Dach“ auf baunetzwissen.de. (Foto: Screenshot baunetzwissen.de/geneigtesdach)

Redaktionskontakt:
Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG) und Volker Christmann (Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:
Benders Deutschland GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Eternit GmbH
Fleck GmbH
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Otto Lehmann GmbH
Jacobi Tonwerke GmbH
Prefa GmbH
Puren GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer e.V.
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Wienerberger AG
Zambelli GmbH & Co. KG

Veröffentlicht am

Starker Zuwachs im Dreierpack

Initiative Steildach zählt inzwischen 23 Mitgliedsunternehmen

November 2019. Rund ein Jahr nach dem Auftakt von Dachkult reihen sich immer mehr Unternehmen in die Liste namhafter Hersteller aus dem Steildachbereich ein. Neben der puren GmbH und der Otto Lehmann GmbH zählt nun auch die Zambelli Fertigungs GmbH & Co. KG zu den jüngsten Mitgliedern. Zeitgleich steigt die Velux Deutschland GmbH aufgrund einer strategischen Neuausrichtung und der stärkeren Fokussierung auf eigene Aktivitäten zum 31.12.2019 vorzeitig aus der Initiative Steildach aus.

Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult, bedauert den Austritt, freut sich aber über den dreifachen Zuwachs: „Wir danken Velux für das Engagement, das sie im Rahmen ihrer Mitgliedschaft eingebracht haben und profitieren bereits von den Impulsen seitens der neuen Mitglieder. Die Produktportfolios ergänzen unsere bisherige Struktur optimal.“ Alle drei Unternehmen produzieren in Deutschland und bieten ein umfangreiches Sortiment im Bereich Dachzubehör, Dachentwässerungssysteme und Polyurethan-Hartschaum-Technologie an.

Weitere Informationen unter dachkult.de

ca. 1.000 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen, ohne Abbinder)

Bildmaterial:

Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult, freut sich über den starken Zuwachs gleich drei neuer Mitgliedsunternehmen. (Foto: dachkult.de)

Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult, freut sich über den starken Zuwachs gleich drei neuer Mitgliedsunternehmen. (Foto: dachkult.de)

Redaktionskontakt:
Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com

Über ‘Dachkult‘
‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 23 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH) und Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:
Benders Deutschland GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Eternit GmbH
Fleck GmbH
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Otto Lehmann GmbH
Jacobi Tonwerke GmbH
Prefa GmbH
Puren GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer
Velux Deutschland GmbH
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Wienerberger AG
Zambelli GmbH & Co. KG

Veröffentlicht am

Dachkult provoziert mit stadt/land/dach

Den Text und das Bild können Sie hier herunterladen.

 

Magazin für Architektur und Raum

Juli 2019. Information, Inspiration und Diskurs – das verspricht das neue Dachkult-Magazin ‚stadt/land/dach‘ seinen Lesern. Die Publikation erscheint erstmalig im Juli 2019 und richtet sich primär an Architekten und Planer. Es wird Architekturmagazinen beigelegt sowie auf dem eigenen Veranstaltungsformat Rooftop Talks und weiteren Events ausgelegt.

„Schon der Titel unseres Magazins verrät, dass der Fokus zwar auf dem Dach, aber auch auf der gebauten Umgebung liegt. Dabei beschäftigen wir uns mit Themen, die Architekten während des Entwurfsprozesses durchleben“, so der Sprecher von Dachkult, Klaus H. Niemann, über das Konzept des Heftes. Dass die Herausgeber dabei nicht nur die Vorzüge des Steildachs anpreisen wollen, sondern an einem offenen Diskurs interessiert sind, verdeutlicht der polarisierende Gastkommentar von rundzwei Architekten mit dem Titel: „Architekten und Steildach – eine Hassliebe“.

Ziel des Magazins ist es, sich als verständnisvollen, dialogorientierten Partner zu positionieren und sowohl Anlaufstelle als auch Reibungspunkt für Architekten und Planer zu sein. Im Fokus steht nicht die Industrie mit ihren Produkten, sondern die Architektur an sich und der Beitrag, den das Steildach zu einer lebenswerten Umgebung beitragen kann. Die 21 Unternehmen und das Fördermitglied, die hinter der Initiative Steildach stehen, werden im Heft daher nur subtil kommuniziert. stadt/land/dach erscheint zweimal im Jahr und wird in einer Auflage von 40.000 bis 50.000 gedruckt. Zusätzlich ist es auch digital erhältlich unter dachkult.de.

1.560 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen, ohne Abbinder)

 

Bildmaterial:

stadt/land/dach ist das neue Architekturmagazin aus der Feder von Dachkult. (Foto: dachkult.de)

 

Redaktionskontakt:
Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com
Über ‘Dachkult‘
‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach. Die Initiative wird von 21 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Jacob Madsen (Velux Deutschland GmbH) und Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

 

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:
Benders Dachstein GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Eternit GmbH
Fleck GmbH
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Jacobi Tonwerke GmbH
Prefa GmbH
Puren GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer
Velux Deutschland GmbH
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Wienerberger AG

 

Den Text und das Bild können Sie hier herunterladen.

Veröffentlicht am

Fleck GmbH wird neues Mitglied bei Dachkult

Den Text und die Bilder können Sie hier herunterladen.

Initiative für das Steildach wird immer größer

Die neu gegründete Initiative Dachkult kann erneut Zuwachs vermelden. Nachdem bereits zu Jahresbeginn die Unternehmen Eternit und Prefa dazu gekommen sind, hat sich jetzt auch der Dachzubehörhersteller Fleck GmbH mit Sitz in Datteln der Kommunikations-Plattform rund ums Steildach angeschlossen. Mittlerweile engagieren sich insgesamt 20 Unternehmen der mittelständischen Industrie und internationale Konzerne aus der Dachbranche für Dachkult. Der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V. ist seit Jahresbeginn als Fördermitglied mit dabei.

„Wir freuen uns sehr, Teil dieses außergewöhnlichen Netzwerks zu sein“, sagt Christoph Nielacny, Geschäftsführer der Fleck GmbH aus Datteln. „Gern steuern wir unsere Kompetenz im Bereich Dachzubehör bei, um die Vorteile des Steildachs nach außen zu tragen.“ Ziel der im letzten Herbst gestarteten Initiative ist es, eingefahrene Vorstellungen und Klischees aufzubrechen, eine neue Faszination zu entfachen und die Öffentlichkeit zur Diskussion anzuregen.

Positive Branchenresonanz

Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult, freut sich über den Mitgliederzuwachs und die generell positive Resonanz aus dem Markt: „Dachkult wird in der Branche stark wahrgenommen und hat innerhalb kürzester Zeit einen großen Bekanntsheitsgrad erzielt. Von der Bauindustrie bekommen wir gespiegelt, zur richtigen Zeit mit den richtigen Maßnahmen gestartet zu haben.“

Architekten im Fokus

Nach dem breit angelegten, erfolgreichen Start der Kampagne konzentrieren sich die vielfältigen Kommunikationsmaßen in diesem Jahr besonders auf die Ansprache von Architekten und Planern. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem die Veranstaltungsreihe ‚Rooftop Talks’, die nach Hamburg und Berlin jetzt auch in Neuss, München und Weimar Station macht. Die nächste Gelegenheit zur Teilnahme ergibt sich am 6.5. in München – wie immer in ungewöhnlicher, steiler Location. Eine Begegnung mit Dachkult ist auch beim diesjährigen Deutschen Architektentag im September in Berlin möglich.

Informationen und aktuelle Veranstaltungen unter: dachkult.de

1.800 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen)

 

Bildmaterial:

Christoph Nielacny, Geschäftsführer der Fleck GmbH aus Datteln, freut sich über die Mitgliedschaft bei Dachkult. (Foto: dachkult.de)

 

Nach einem erfolgreichen Start der Rooftop Talks in Hamburg und Berlin geht es nun weiter nach Neuss, München und Weimar. (Foto: dachkult.de)

 

Redaktionskontakt Dachkult:
Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com
Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Pro Steildach. Die Initiative wird von 19 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG), Jacob Madsen (Velux Deutschland GmbH) und Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

 

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:
Benders Deutschland GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Eternit GmbH
Fleck GmbH
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Jacobi Tonwerke GmbH
Prefa GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer
Velux Deutschland GmbH
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Wienerberger AG

Den Text und die Bilder können Sie hier herunterladen.

Veröffentlicht am

Das Steildach-Netzwerk wächst

Den Text und die Bilder können Sie hier herunterladen.

Dachkult begrüßt neue Mitglieder

Gleich zu Jahresbeginn begrüßt Dachkult zwei neue Mitgliedsunternehmen in ihren Reihen. Mit dem Faserzementplatten-Hersteller Eternit GmbH und dem Aluminiumdach-Spezialisten Prefa GmbH haben sich zwei weitere bedeutende Marken der Steildach-Branche der Plattform angeschlossen. Insgesamt engagieren sich damit nun schon 19 deutsche und internationale Hersteller für Dachkult. Zusätzliche Unterstützung leistet der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V. seit Januar 2019 in Form einer Fördermitgliedschaft.

Gemeinsam sollen nun weitere Facetten des Steildachs als vielfältiges architektonisches Gestaltungselement aufgezeigt werden. „Wir freuen uns sehr, Eternit und Prefa als neue Mitglieder gewonnen zu haben“, berichtet Dachkult-Sprecher Klaus H. Niemann. „Mit jedem neuen Partner gewinnen wir weitere Kompetenz hinzu und werden gemeinsam immer schlagkräftiger.“ Für Dachkult läuft es derweil auch online richtig gut: Über 2.600 Facebook-Fans auf dem Profil für die Zielgruppe Architekten belegen das große Interesse an kreativen und ausdrucksstarken Steildach-Lösungen.

Erfolgreiche Fortsetzung der Rooftop Talks

Auch in 2019 wird Dachkult auf einen zielgruppenübergreifenden Mix aus digitalen und analogen Maßnahmen setzen. Den Auftakt machte der zweite Rooftop Talk für Architekten, der am 28. Januar im Kollhof-Hochhaus mit Blick auf die Dächer Berlins stattfand und komplett ausgebucht war. Das abendfüllende Thema war die skulpturale Typologie des Steildachs, zudem die Architekten Sonja Nagel von Amunt Architekten und Martin Fröhlich von AFF Architekten die Zuhörer mit auf eine ganz persönliche Reise genommen haben. Beim anschließenden Get-Together gab es ausreichend Gelegenheit, sich mit Kollegen und Partnern aus der Industrie auszutauschen. Der nächste Termin steht auch schon fest: Am 18.3. bietet das Haus der Musiker auf der Museumsinsel Hombroich bei Düsseldorf der Veranstaltung das nächste, außergewöhnliche Dach über dem Kopf, wenn der Architekt Professor Gerhard Kalhöfer über seine Erfahrungen mit dem Steildach referiert.

Informationen und aktuelle Veranstaltungen unter: dachkult.de

ca.2.050 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen)

 

Bildmaterial:

Dachkult begrüßt mit Eternit und Prefa zu Jahresbeginn gleich zwei neue Mitgliedsunternehmen und erhält zusätzliche Förderung durch den Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V. (Foto: dachkult.de)

 

Nach den Vorträgen beim Rooftop Talk #2 in Berlin ging die Diskussion weiter: Klaus H. Niemann im Gespräch mit Reiner Nagel von der Bundesstiftung Baukultur, Sonja Nagel, Jan R. Krause und Martin Fröhlich (v.l.n.r.). Foto: dachkult.de / Maximiliane Wittek, Berlin

 

Redaktionskontakt Dachkult:

Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com

 

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Pro Steildach. Die Initiative wird von 19 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG), Jacob Madsen (Velux Deutschland GmbH) und Christian Harste (Dörken GmbH & Co. KG). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann. Fördermitglied ist der Bundesverband der deutschen Ziegelindustrie e.V.

 

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:

Benders Deutschland GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Eternit GmbH
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Jacobi Tonwerke GmbH
Prefa GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer
Velux Deutschland GmbH
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Wienerberger AG

Den Text und die Bilder können Sie hier herunterladen.

Veröffentlicht am

Dachkult feiert Premiere mit den Roof Top Talks

Den Text und die Bilder können Sie hier herunterladen.

 

Die Geschichten hinter dem steilen Dach

Dachkult feiert Premiere mit den Roof Top Talks

 

Hamburg, 05. November 2018. Von Architekten, für Architekten und auf jeden Fall steil: Das ist das Leitbild der Gesprächsreihe „Roof Top Talks“, die im Rahmen von Dachkult, der neuen Initiative Steildach, organisiert wird. Die Auftaktveranstaltung zum Thema „Faszination fünfte Fassade“ fand am 5. November in der Hamburger Speicherstadt statt. Mehr als 60 Gäste ließen sich von Lutz Keßling, Böge Lindner K2 Architekten und David Lagemann, La`ket Architekten, inspirieren.

Veranstaltungsort versinnbildlicht das Steildach

Schon der Veranstaltungsort entsprach dem Thema des Abends. Unter den Dachschrägen des ehemaligen Hauptzollamts am Zollkanal versammelten sich hauptsächlich Architekten. „Die erste Veranstaltung war ein voller Erfolg“, so das Fazit von Klaus H. Niemann, Sprecher von Dachkult. „Wir wollten wissen, was Architekten am Dach als fünfter Fassade fasziniert und wurden mit spannenden Ausführungen belohnt.“

Moderne Interpretationen des Steildachs

Lutz Keßling präsentierte ein Satteldachhaus, das den städtischen Zugang zum Wohnquartier „Alte Feuerwache“ in Kiel markiert. Die rohe und rostige Gebäudehülle aus Cortenstahl schafft durch die Materialität einen Bezug zur Schiffbauindustrie, während die Dachform an die kleinteilige Altstadtbebauung Kiels erinnert. David Lagemann zeigte ein Wohnhaus auf dem Grundstück einer Baulücke in historischer Straßenfront. Mit einer kompletten Gebäudehülle aus großformatigen, weißen Betontafeln werden die stilprägenden Elemente der klassizistischen Nachbarschaft an der Palmaille in zeitgenössische Architektur übersetzt. Die anschließende Diskussion, moderiert durch Prof. Jan R. Krause, zeigte, wie vielfältig Steildächer interpretiert und welch unterschiedliche Herangehensweisen dabei gewählt werden können.

Fortsetzung folgt 2019

Nach dem erfolgreichen Startschuss in Hamburg plant Dachkult schon die Fortsetzung der Gesprächsreihe. Der nächste Roof Top Talk findet Anfang 2019 in Berlin statt. Anschließend soll es nach München und anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Bauhauses auch nach Weimar gehen. Der Ort wechselt, das Thema bleibt: Architekten berichten über ihre Erfahrungen mit Steildächern und bringen persönliche Einblicke in Entwurfsprozesse, -entscheidungen und vielleicht auch ganz private Vorlieben.

 

Weitere Informationen unter dachkult.de und auf Facebook

2.250 Zeichen Fließtext (inkl. Leerzeichen)

 

Bildmaterial:

Der erste Roof Top Talk fand am 5. November im ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt statt. (Foto: dachkult.de)

 

Lutz Keßling präsentierte ein Satteldachhaus aus Stahl im Quartier „Alte Feuerwache“ in Kiel. (Foto: dachkult.de)

 

David Lagemann zeigte ein Wohnhaus auf dem Grundstück einer Baulücke in historischer Straßenfront. (Foto: dachkult.de)

 

Redaktionskontakt:

Brandrevier GmbH
Saskja Jagenteufel
Gemarkenstraße 138a
45147 Essen
Tel.: 0201 874293-23
Mail: jagenteufel@brandrevier.com
Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Pro Steildach. Die Initiative wird von 17 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt. Der Beirat besteht aus Dr. Sebastian Dresse (Creaton GmbH), Dr. Hubert Mattersdorfer (Saint-Gobain Isover G+H AG) und Felix Egger (für Velux Deutschland GmbH). Sprecher der Initiative ist Dipl.-Betriebswirt Klaus H. Niemann.

 

Zu ‘Dachkult‘ gehören folgende Mitgliedsunternehmen:

Benders Dachstein GmbH
Creaton GmbH
Dachkeramik Meyer-Holsen GmbH
Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Dörken GmbH & Co. KG
Erlus AG
Wilhelm Flender GmbH & Co. KG
Geb. Laumans GmbH & Co. KG Ziegelwerke
Jacobi Tonwerke GmbH
Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme
Rheinzink GmbH & Co. KG
Saint-Gobain Isover G+H AG
Arbeitsgemeinschaft Schiefer
Velux Deutschland GmbH
VM Building Solutions Deutschland GmbH
Wienerberger AG

Den Text und die Bilder können Sie hier herunterladen.