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Kalzip: Neuerung in der Geschäftsführung

Die Kalzip GmbH organisiert das Management neu. Neben Peter Brechtelsbauer wird Andrew Leach als neuer CEO in die Geschäftsführung einberufen.

Zum 01. Dezember 2021 hat Andrew Leach den Posten des CEO der Kalzip GmbH, Koblenz, übernommen. Der gebürtige Brite ist seit vielen Jahren in der Branche und bei Kalzip tätig, unter anderem in verschiedenen Führungspositionen in Sales und Marketing auf internationaler Ebene. In seiner neuen Funktion leitet er das Unternehmen in Deutschland federführend und tritt damit die Nachfolge von Frank Krauskopf an, der sein Mandat als Geschäftsführer niederlegt.

Gemeinsam mit Peter Brechtelsbauer, der bereits seit März 2018 als CEO bei Kalzip tätig ist, wird Leach in der Geschäftsführung agieren. Auch die Weiterentwicklung des internationalen Geschäftes sowie die Verstärkung der Synergieeffekte innerhalb der Donges Group werden ein Schwerpunkt seiner Aufgaben sein.

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Zum 01. Dezember 2021 ist Andrew Leach als CEO in die Geschäftsführung der Kalzip GmbH eingetreten. (Foto: Kalzip GmbH)

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Klimakonferenz unter nachhaltigem Dach

Die diesjährige Weltklimakonferenz (COP 26) findet im Scottish Exhibition Centre in Glasgow statt. Die beiden ikonischen Gebäude des Campus sind mit Aluminium-Dächern von Kalzip eingedeckt. 

Auf der UN-Klimakonferenz, die vom 31. Oktober bis 12. November 2021 im schottischen Glasgow stattfindet, treffen sich Vertreter der Vereinten Nationen, um über die Rahmenübereinkommen zum Klimaschutz zu konferieren und Ziele festzulegen. Die Gastgeber der Konferenz, das Vereinigte Königreich und Italien, haben dazu nach Glasgow in das Scottish Exhibition Centre (SEC) eingeladen. Auf dem Campus stehen dafür zwei Gebäude zur Verfügung: Das SEC Armadillo mit Auditorium und das OVO Hydro, eine moderne Konzert- und Sportarena.

Die Form des SEC Armadillo (zu deutsch: Gürteltier) macht seinem Namen alle Ehre: Wie die Panzerplatten eines Gürteltiers, ist die Gebäudehülle in mehrere Fächer eingeteilt, die überlappend angeordnet sind. Möglich gemacht wurde diese Freiform durch Profiltafeln von Kalzip. Für die Verwendung des Gebäudes in den ersten beiden Novemberwochen 2021 ist ein Faktor aber entscheidender als die flexible Formbarkeit des eingesetzten Materials: Die Profiltafeln werden aus Aluminium gefertigt, das zu einem Anteil von bis zu 95 Prozent aus recyceltem Material besteht. Auch das Kuppeldach des Nachbargebäudes OVO Hydro ist mit nachhaltigen Aluminium-Profilen von Kalzip eingedeckt. Das Material ist überaus robust gegenüber mechanischer Belastung und Witterung. Die Gebäudehüllen sind praktisch wartungsfrei und besonders langlebig.  

 „Mit unseren Gebäudehüllen aus recyceltem Aluminium tragen wir schon seit vielen Jahren zu einer ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauweise bei. Das 1998 erbaute SEC Armadillo und das 2012 ergänzte OVO Hydro sind dafür exemplarisch. Dass die beiden Gebäude als Austragungsort für die Weltklimakonferenz gewählt wurden, ist eine Anerkennung der Nachhaltigkeit und Langlebigkeit des Kalzip Systems“, sagt Christoph Schmidt, Sales Director bei Kalzip. Bereits für die Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen hatte Kalzip mit seinen nachhaltigen Produkten zum Bau des eigens für die Konferenz errichteten Zero Emission House beigetragen.

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Unter nachhaltigen Aluminium-Dächern von Kalzip findet die diesjährige UN-Klimakonferenz im Scottish Exhibition Centre in Glasgow statt. (Fotos: Kalzip GmbH)

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Neues Dach im Nu

Mit der flexiblen Dachunterkonstruktion Vario LB von Kalzip lassen sich sanierungsbedürftige Flachdächer schnell und einfach erneuern. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sorgen dabei für eine optische und energetische Aufwertung des Altbestands.

Für eine nachhaltige Sanierung von Flachdächern hat Kalzip mit Vario LB ein neuartiges System entwickelt, mit dem sich besonders schnell und wirtschaftlich ein sicheres Gefälledach als Kaltdachkonstruktion errichten lässt. Der Aufbau gestaltet sich sehr flexibel, sodass sich das System nahezu an alle Untergründe anpassen lässt. Die aus stranggepressten Aluminiumprofilen gefertigte Unterkonstruktion kann auf Dachtragschalen aus Stahl- oder Gasbeton, Trapeztragschalen oder Holzkonstruktionen eingesetzt werden. Fachhandwerker profitieren dank eines geringen Eigengewichts zudem von einer einfachen, schnellen Montage und einer kräfteschonenden Verarbeitung.

Flexibel – auch in Form und Farbe
Die Unterkonstruktion des Vario LB Systems ist die Grundlage für die Dachform. So können Steildächer mit einer Dachneigung von 1,5° bis 20° konstruiert werden, unabhängig vom Altbestand. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, dass das Dach spitz zuläuft oder als Pultdach ausgeführt wird. Die eingesetzten Profiltafeln aus Aluminium lassen sich nahezu uneingeschränkt formen und können so zum Beispiel auch als Tonnendach konzipiert werden.

Wie alle Systeme von Kalzip, gibt es auch bei Vario LB kaum Einschränkungen, was die Wahl der Oberflächenoptik angeht. So stehen verschiedene metallische Oberflächen zur Verfügung, aber auch Wunschfarben in verschiedenen Glanzgraden sowie Sonderdrucke lassen sich mit hoher Farbintensität und -stabilität realisieren.

Robust und langlebig
Vario LB ist nicht brennbar und es wird statisch als vollwertiges Dachstuhlsystem eingesetzt. Das verwendete Material verfügt über einen natürlichen Korrosionsschutz, ist witterungsbeständig, robust und ist praktisch wartungsfrei. Ein darüber hinaus entscheidender Faktor ist die mit Vario LB mögliche Gewichtsreduktion. Denn bei der Sanierung kann in vielen Fällen vorhandene Schüttungen aus Kies entfernt werden. So entstehen statische Reserven, wie etwa für Photovoltaikanlagen. Ebenso lässt sich Vario LB mit einer Flachdachdämmung kombinieren, was vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der CO2-Steuer einen sinnvollen Beitrag zur energetischen Sanierung bietet.

Bestes Baumaterial des Jahres 2021
Bereits 2020 konnte Kalzip die internationale Expertenjury des Plus X Award mit dem Vario LB-System überzeugen. Die Auszeichnung für die besten Innovationen von Technologie-, Sport- und Lifestyle-Marken gewann das Unternehmen gleich in vier von sieben Kategorien: Innovation, High Quality, Handling und Funktionalität. In diesem Jahr hat der vierfache Gewinner aus Koblenz eine weitere Ehrung entgegennehmen dürfen: die Auszeichnung Plus X Award Produkt des Jahres 2021 im Bereich Baumaterialien.

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Die Unterkonstruktion des Kalzip Vario LB Systems ist der Schlüssel zur maßgenauen Sanierung. Mit ihr können verschiedene Dachgeometrien umgesetzt werden. (Foto: Kalzip GmbH)

Durch die vorkonfektionieren Systembauteile kann der Dachstuhl in Rekordzeit montiert werden. (Foto: Kalzip GmbH)

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Eingehüllt in Nachhaltigkeit

Mit über 50 Jahren Erfahrung hat sich Kalzip als einer der führenden Anbieter gestalterisch hochwertiger Dach- und Fassadensysteme aus Aluminium am Markt etabliert. In der Produktion setzt das Unternehmen auf einen hohen Anteil an recyceltem Material. 

Ob passgenaue Systeme für die Dachsanierung, ein wirtschaftlicher Dachaufbau oder eine individuelle Fassadengestaltung – das Produktportfolio von Kalzip bietet Architekten, Verarbeitern und Bauherren flexible Lösungen, die optisch und technisch überzeugen. Weltweit wurden bereits über 110 Millionen Quadratmeter an Dächern, Fassaden und Gebäudehüllen mit Profiltafeln des Koblenzer Unternehmens gestaltet.

1967 wurde Kalzip als Marke vom US-Unternehmen Kaiser Aluminium in Deutschland eingeführt und der noch heute aktive Produktionsstandort in Koblenz eröffnet. Seitdem hat sich im Unternehmen einiges getan. Nach Verkäufen und Umfirmierungen gehört Kalzip heute mit seinem ursprünglichen Markennamen zur Donges Group, einem führenden Anbieter für Brücken- und Stahlbau sowie Dach- und Fassadensysteme in Europa. Kalzip ist international mit zahlreichen Vertriebsbüros und einer weltweit verfügbaren Flotte mobiler Produktionseinheiten vertreten. Mit dem Einsatz von Aluminiumblechen in der Produktion, die zu einem größtmöglichen Anteil aus recyceltem Material bestehen, setzt sich das Unternehmen für eine ressourcenschonende und nachhaltige Bauweise ein.

Nachhaltig und langlebig
Das bei den verschiedenen Dach- und Fassadensystemen von Kalzip am häufigsten eingesetzte Metall Aluminium hatte lange einen schlechten Ruf, weil das Herstellungsverfahren von neuem Aluminium mit einem relativ hohen Energieaufwand verbunden ist. Inzwischen hat sich das Image jedoch gewandelt: Der bereits vorhandene Werkstoff lässt sich beliebig oft recyceln und verfügt somit über große Ressourcen. So nutzt Kalzip in der Produktion Aluminiumbleche (beschichtet und unbeschichtet) mit einem Recyclinganteil von 75 bis 95 Prozent. Der Anteil variiert je nach Verfügbarkeit von recycelbarem Aluminium am Markt. Alle Produktionsabfälle werden zudem in den Materialkreislauf zurückgeführt.

Aluminium ist zudem robust und langlebig. Als Gebäudehülle überzeugt das Metall deshalb mit enormer Witterungsbeständigkeit sowie Unempfindlichkeit gegenüber mechanischer Belastung. Für einen jahrzehntelangen Werterhalt der Bauwerke und einen geringen Aufwand in puncto Wartung und Pflege ist somit gesorgt. Von dieser Sicherheit profitieren Gebäude mit höchster Nutzungsintensität ebenso wie Bauten an klimatisch herausfordernden Standorten.

Dass Kalzip bei der Verarbeitung Wert auf höchste Sorgfalt legt, um einen langen Werterhalt zu garantieren, ist spätestens seit einem der wichtigsten Projekte bekannt, welches das Unternehmen bislang betreut hat: Das Kernkraftwerk Tschernobyl wurde 2016 durch einen neuen Sarkophag, der mit 168.000 Quadratmetern Kalzip-Profiltafeln aus Edelstahl verkleidet wurde, eingehüllt.

Gestaltungs- und Designvielfalt
Neben Vorteilen wie Nachhaltigkeit und Langlebigkeit, punkten die Dach- und Fassadensysteme auch mit einem hohen Gestaltungfreiraum. So können zum Beispiel die rechteckigen Paneele des Kalzip FC Fassadensystems in verschiedenen Größen und Breiten gefertigt und kombiniert werden. Unterschiedliche Farben, Glanzgrade und eine optionale Lochung tragen ebenfalls zur Fassadenoptik bei.

Aluminium hat zusätzlich den Vorteil, dass es sich nahezu uneingeschränkt verformen lässt. So lassen sich Gebäudehüllen auch in organischen Formen einfach realisieren, wie zum Beispiel das Architekturzentrum Arcam in Amsterdam oder der Barajas Airport in Madrid. 

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Mit dem Einsatz von Aluminium, das zu einem größtmöglichen Anteil aus recyceltem Material besteht, setzt sich Kalzip für eine ressourcenschonende und nachhaltige Bauweise ein. (Foto: Kalzip GmbH)

Die besondere Architektur des Arcam-Gebäudes spiegelt wider, was sich innen abspielt: Im Architekturzentrum am Standort Amsterdam fokussieren sich die Mitarbeiter auf Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur. (Fotos: Kalzip GmbH)

Der Barajas Airport in Madrid empfängt seine Reisegäste mit einer besonderen Architektur: Das geschwungene Dach aus Kalzip Profiltafeln macht schon bei der Landung Eindruck. (Fotos: Kalzip GmbH)

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