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Smart Home schützt vor Einbrechern

Tag des Einbruchschutzes

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Smart Home schützt vor Einbrechern

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Deutschland auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen. 167.000 Haushalte wurden 2015 zu Opfern – ein Plus von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aktive Vorsorge ist wichtiger denn je: Mit intelligenter Sicherheitstechnik kann man sich vor bösen Überraschungen schützen.

Rottenburg a. N. – Die Tage sind schon wieder deutlich kürzer geworden, die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür: Für die internationalen Einbrecherbanden beginnen jetzt die lukrativsten Monate. Oft kommen die Täter im Schutz der Dämmerung und hebeln eine Balkon- oder Terrassentür auf. Das dauert mit dem Schraubenzieher nur wenige Sekunden und funktioniert praktisch geräuschlos. Besonders gefährdet sind Immobilien, deren Bewohner unterwegs sind. Umso schlimmer ist der Schock beim nach Hause kommen – durchwühlte Schränke und Kommoden und entwendete Wertgegenstände, an denen oft kostbare persönliche Erinnerungen hängen. Viele Opfer leiden monate- oder jahrelang unter Angstgefühlen und Schlafstörungen. Zum Glück ist niemand den Verbrechern wehrlos ausgeliefert. Bereits mit überschaubaren finanziellen Mitteln ist ein wirkungsvoller Schutz möglich.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Neben mechanischen Schutzmaßnahmen wie Pilzkopfverriegelungen, abschließbaren Fenstergriffen und zusätzlichen Sicherheitsbeschlägen tragen moderne Smart Home-Lösungen zu einem effektiven Rundumschutz bei. Die digitale Steuerung TaHoma Premium von Somfy lässt das Zuhause bewohnt erscheinen, auch wenn niemand anwesend ist: Die Rollläden und Jalousien öffnen und schließen zu unterschiedlichen Zeiten und auch von unterwegs kann man die Beleuchtung an- und ausschalten. Das besondere Highlight ist die kleine Serenity-Basisstation, die TaHoma Premium durch einfaches Andocken zu einer kompakten Alarmanlage erweitert. Vernetzte Bewegungs- und Öffnungsmelder erfassen mögliche Eindringlinge bereits, bevor sie sich Zutritt verschaffen können. IP Innen- und Außenkameras sorgen für zusätzlichen Schutz. Im Ernstfall alarmiert die integrierte Sirene und die Bewohner erhalten sofort eine E-Mail oder Push-Benachrichtigung.

Nichts aber scheuen Einbrecher mehr als unerwartete Komplikationen – laut Polizeilicher Kriminalstatistik scheitern mittlerweile bereits 42,7 Prozent der versuchten Einbrüche an vorbeugenden Sicherheitsmaßnahmen. Gut zu wissen: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt den Einbau von Smart Home-Sicherheitslösungen mit eigenen Förderprogrammen.

 

Bildunterschriften:

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Bild 1: Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt weiter – viele Täter spähen ihre Opfer im Vorfeld ganz gezielt aus.

 

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Bild 2: Einfacher geht es nicht: Die TaHoma-Sicherheitsfunktionen können durch eine Berührung der Steuerbox aktiviert werden.

 

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Bild 3: Sobald die IP-Kameras einen Eindringling erfassen, startet eine einminütige Video-Aufnahme in HD-Bildqualität und die Bewohner werden alarmiert.

Fotos: Somfy GmbH

 

Über Somfy

Somfy ist seit 1969 auf dem deutschen Markt vertreten. Sitz des Unternehmens mit 290 Mitarbeitern ist Rottenburg/Neckar. Der Weltmarktführer für Antriebe und Steuerungen von Rollläden, Sonnenschutz und Toren beweist seit Jahrzehnten seine Innovationsführerschaft vom Privatbau bis zum Großobjekt: Somfy brachte 1981 die erste Steuerung für Markisen und Sonnenschutz auf den Markt. 1998 folgte die Einführung der Funktechnologie (RTS). Mit der internetbasierten Haussteuerung TaHoma® Connect und der Einstiegslösung Connexoon® verteidigt Somfy seinen technologischen Vorsprung. Die Vorteile hat der Anwender: Mehr Wohnkomfort, weniger Energieverbrauch und höhere Sicherheit. Für ein modernes Fassadenmanagement von Großobjekten bietet Somfy leistungsstarke und flexible Lösungen auf Basis der offenen Bussysteme KNX und LON.

Redaktion/Kontakt:

Somfy GmbH
Dirk Geigis
Felix-Wankel-Str. 50
72108 Rottenburg / N.
Tel.: +49 (0) 74 72 / 930-193
Fax: +49 (0) 74 72 / 930-179
E-Mail: dirk.geigis@somfy.com

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