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Saint-Gobain Weber stellt Highlights vor

“Perspektiven 2022” geben Überblick über Fokusprodukte und –systeme / Kompakter Kurzeinstieg ins breite Weber-Portfolio

Über 800 Profi-Produkte und Systeme umfasst die Produktpalette des Baustoffherstellers Saint-Gobain Weber. Angesichts dieser Fülle ist es eine Herausforderung für Planer, Handwerker, Handel oder Wohnungswirtschaft, die jeweils interessantesten herauszupicken. Weber erleichtert dies mit der neu erschienenen Broschüre “Perspektiven 2022”. Auf 24 Seiten stellt Weber eine Auswahl seiner innovativsten Systeme und Services aus allen Segmenten vor. Die “Perspektiven” sind die optimale Ergänzung zu den Weber Guides, die das Gesamtsortiment abbilden und zu allen Produkten technische Informationen und Verarbeitungshinweise liefern. 

In den “Perspektiven” finden sich Neuheiten wie der pump- und fließfähige Betonersatzmörtel weber.floor 4640 Outdoor RepFlow oder die hochflexible Universalabdichtung weber Anschlussdicht, die insbesondere für die Abdichtung von Fenstern entwickelt wurde. Ebenfalls neu ist der selbstverlaufende Nivellierausgleich weber.plan 813-20, der für die beliebten großformatigen Fliesen den optimal ebenen Verlegegrund schafft. Aber die Broschüre umfasst auch Systeme und Services, die seit Jahren branchenweit Maßstäbe setzen, wie weber.therm circle, weber.tec Superflex D24, weber.xerm 844 und der weber.floor PumpTruck.

“Die “Perspektiven 2022″ sind für Kunden und Interessenten das Schaufenster, in dem wir unsere aktuellen Leuchtturm-Produkte präsentieren”, kommentiert Christian Poprawa, Marketingdirektor bei Weber. “Wir stellen sie als pdf auf unserer Homepage zur Verfügung. Wer lieber ein Print-Exemplar anfordern möchte, kann dies ebenfalls mit reinem ökologischen Gewissen tun: Die Broschüre ist – wie alle unsere Publikationen seit 2021 – mit Bio-Farben auf hochwertigem 100%igem Recyclingpapier gedruckt.”

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Bildmaterial:

Das Jahr 2022 ist noch jung, aber es bietet Perspektiven. Saint-Gobain Weber stellt kompakt seine Highlight-Systeme vor. Foto: Saint-Gobain Weber

Eines der neuen Produkte, die Weber in den „Perspektiven 2022“ vorstellt, ist die flexible Universalabdichtung rund ums Fenster weber Anschlussdicht. Foto: Saint-Gobain Weber

Über Saint-Gobain Weber

Die Saint-Gobain Weber GmbH ist bundesweit einer der führenden Baustoffhersteller und bietet über 800 Premium-Lösungen in den Segmenten Putz- und Fassadensysteme, Fliesen- und Bodensysteme sowie Bautenschutz- und Mörtelsysteme. Die in der Branche einzigartige Bandbreite an Produkten, Systemen und Services macht das Unternehmen zum kompetenten Partner für ganzheitliche Bauplanung und -ausführung.  In Deutschland produziert Weber an 14 regionalen Standorten und kann damit schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren. Daneben prägt insbesondere eine hohe Innovationskraft das Profil von Saint-Gobain Weber. Der Fokus der vielfach ausgezeichneten Neuentwicklungen liegt auf wohngesunden, umweltschonenden Baustoffen. Weber ist Teil der Saint-Gobain-Gruppe, dem weltweit führenden Anbieter auf den Märkten des Wohnens und Arbeitens.

Kontakt:
Saint-Gobain Weber GmbH
Christian Poprawa
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40549 Düsseldorf
Tel.: (0211) 91369 280
Fax: (0211) 91369 309
E-Mail: christian.poprawa@sg-weber.de
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Kalzip: Neuerung in der Geschäftsführung

Die Kalzip GmbH organisiert das Management neu. Neben Peter Brechtelsbauer wird Andrew Leach als neuer CEO in die Geschäftsführung einberufen.

Zum 01. Dezember 2021 hat Andrew Leach den Posten des CEO der Kalzip GmbH, Koblenz, übernommen. Der gebürtige Brite ist seit vielen Jahren in der Branche und bei Kalzip tätig, unter anderem in verschiedenen Führungspositionen in Sales und Marketing auf internationaler Ebene. In seiner neuen Funktion leitet er das Unternehmen in Deutschland federführend und tritt damit die Nachfolge von Frank Krauskopf an, der sein Mandat als Geschäftsführer niederlegt.

Gemeinsam mit Peter Brechtelsbauer, der bereits seit März 2018 als CEO bei Kalzip tätig ist, wird Leach in der Geschäftsführung agieren. Auch die Weiterentwicklung des internationalen Geschäftes sowie die Verstärkung der Synergieeffekte innerhalb der Donges Group werden ein Schwerpunkt seiner Aufgaben sein.

Bildmaterial:

Zum 01. Dezember 2021 ist Andrew Leach als CEO in die Geschäftsführung der Kalzip GmbH eingetreten. (Foto: Kalzip GmbH)

Kontakt:
Yannick de Beauregard
Marketing Kalzip GmbH
August-Horch-Str. 20 – 22
56070 Koblenz
Tel: +49 261 9834 -217
Mail: yannick.gouder-de-beauregard@kalzip.com
Web: www.kalzip.com

Redaktion:
Brandrevier GmbH
Beate Kranen
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45147 Essen
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Gold für Weiß

KS-Original gewinnt Architects’ Darling in der Kategorie Mauerwerk

Hannover – Im Rahmen der inzwischen elften Architects‘ Darling-Umfrage, initiiert durch die Heinze GmbH, stellten sich auch in diesem Jahr wieder Hersteller der Bauindustrie dem Urteil von rund 1.800 Architekt*innen und Planer*innen. Mit einem Award in Gold und einem in Silber zählt auch KS-Original zu den „Lieblingen der Baubranche“.

Bei der feierlichen Preisverleihung als Teil des traditionellen Branchentreffs „Celler Werktag“, wurde der Markenverbund am 9. November mit Gold in der Kategorie Mauerwerk ausgezeichnet. „Mit unseren regional gefertigten Bausystemen, dem deutschlandweiten Beraternetzwerk und zahlreichen digitalen Planungstools möchten wir den Arbeitsalltag aller Projektbeteiligten vereinfachen und effizient gestalten. Deshalb freuen wir uns sehr, dass nicht nur die Qualität des Produktangebots, sondern auch die Service- und Beratungsleistungen unserer 21 mittelständischen Kalksandsteinhersteller so positiv von Architekt*innen und Planer*innen wahrgenommen werden und das Vertrauen in unsere Marke stärken“, sagt Peter Theissing, Geschäftsführer von KS-Original.

Eine weitere Auszeichnung in Silber erhielt KS-Original in der Kategorie Architektur-Hauszeitschriften für die neuste Auflage des KS* Magazins massiv weiß, das im August dieses Jahres erschienen ist. Eine Fachjury aus namhaften Vertreter*innen internationaler Architekturbüros, Media- und Kommunikations-Expert*innen bewertete die eingereichten Medien. „Nach einem vierten Platz 2016 und einem neunten Platz 2019 haben wir das Magazin sowohl inhaltlich als auch visuell neu konzeptioniert. Den zweiten Platz sehen wir daher als große Bestätigung für unsere Idee von einem inspirierenden und ansprechenden Architekturmagazin mit hohem Nutzwert“, so Theissing.

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KS-Original Geschäftsführer Peter Theissing mit der Trophäe des Architects‘ Darling-Awards

Bild: Heinze GmbH, Marcus Jacobs

Rund 1.800 Architekt*innen und Planer*innen wählten KS-Original zum beliebtesten Hersteller in der Kategorie Mauerwerk.

Bild: Heinze GmbH

Über KS-Original

KS-Original ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller in Deutschland. Im Jahr 1971 als „Kalksandstein Information“ gegründet stellt der Verbund heute über 50 Prozent der Kalksandsteinindustrie dar und hält über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg zahlreiche Serviceleistungen bereit. Überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, bieten die Hersteller unter der Marke KS* regionale Produkte und Systeme aus Kalksandstein zur Lösung unterschiedlicher Bauaufgaben. Der natürliche und massive Wandbaustoff wird bundesweit von 21 Produzenten in 41 Werken in höchster Präzision gefertigt. Er ist zugleich die Basis für die eigenständige KS-Bauweise, die sich durch eine Funktionstrennung des Wandaufbaus in eine Trag-, Dämm- und Witterungsschicht auszeichnet und mit besonders zeit- und kostensparenden Ausführungsmethoden überzeugt.

Kontakt:

KS-ORIGINAL GMBH
Peter Theissing
Entenfangweg 15
30419 Hannover
Tel: + 49 511 27953-23
Fax: + 49 511 27953-31
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Smart Living mit PORT: Komfortables Wohnen für Jung und Alt

In Berlin-Adlershof realisiert die GSW Sigmaringen mit dem preisgekrönten Projekt Future Living® Berlin smartes Wohnen für mehrere Generationen. Integraler Bestandteil ist das Schindler PORT Transit Management.

Berlin – Auf ihren Aufzug können die Mietenden in den acht Mehrfamilienhäusern zählen: Unter der Woche geht es für Herrn Yildiz aus dem dritten Stock in die Tiefgarage, um mit einem der Smarts aus dem Car-Sharing-Pool zur Arbeit zu fahren. Am Wochenende holt er für die Familie Brötchen beim Bäcker, nur wenige Häuser weiter. Und der Aufzug weiß Bescheid – ganz automatisch fährt er Herrn Yildiz von Montag bis Freitag ins Untergeschoss und samstags und sonntags ins Erdgeschoss, sobald der Bewohner den Aufzug betritt. Denn dieser lernt die Vorlieben der Mietenden kennen – nicht nur die von Herrn Yildiz, sondern die jeder Person in den 90 Wohneinheiten von Future Living.

Verantwortlich dafür ist die PORT-Technologie aus dem Hause Schindler, die für das jüngst mit dem „DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021“ ausgezeichnete Projekt Future Living® Berlin anforderungsgerecht weiterentwickelt wird.

Transit Management der Zukunft

Ursprünglich hat Schindler die PORT-Technologie zur Minimierung unnötiger Fahrten und Verringerung der Wartezeiten entwickelt: Passagierströme, wie sie in einem viel frequentierten Gebäude mit mehreren Aufzügen aufkommen, lassen sich so intelligent verteilen. Im Falle des 2017 geplanten Mehrgenerationen-Projekts Future Living® Berlin, bei dem jedes der acht Gebäude je über einen Aufzug verfügt, stehen andere Aspekte im Vordergrund: „Unser Ziel ist es, dass Menschen sehr lange in ihren Wohnungen bleiben können, auch im hohen Alter und mit steigendem Pflegebedarf“, sagt Birgid Eberhardt, Projektleiterin der GSW Sigmaringen. Alle 90 Wohneinheiten von Future Living® Berlin sind barrierefrei, elf rollstuhlgerecht. Die Haus- und Wohnungstüren verfügen über PORT Access, ein schlüsselloses System zur Zugangskontrolle, das via Chipkarte bzw. myPORT-App von Schindler funktioniert. Mietende können auf dem Display sehen, wer an der Tür klingelt und Gäste per Knopfdruck autorisieren, sich im Gebäude zu bewegen – geleitet vom Zusammenspiel der PORT Access für die sichere Zutrittskontrolle und der effizienten PORT Elevator-Technologie, die bei den Schindler-Aufzügen zum Tragen kommt.

Maßgeschneiderte Lösung, stetig optimiert

„Wenn man technologisches Neuland betritt, ist es wichtig, dass die Partner zusammenarbeiten, auch wenn sie auf dem Markt mitunter konkurrieren“, sagt Eberhardt. Neben Schindler gehören unter anderem die digitalSTROM AG, Mercedes Benz und Panasonic zu den Wegbereitern des fortschrittlichen Wohnprojekts, dessen Preise unter dem Berliner Mietspiegel liegen. „Die Bereitschaft, vorwettbewerblich gemeinsam zu gestalten, war bei Schindler absolut da.“ In zweiwöchigen Meetings arbeiten Schindler und dem Projektteam von Future Living® Berlin gemeinsam an der Optimierung der PORT-Technologie für den Mehrgenerationen-Wohnkomplex. Mittlerweile sind alle Wohnungen vermietet, die Technologie lässt sich live verbessern, etwa um die Nutzererfahrung an die verschiedenen Altersgruppen anzupassen oder durch ein mehrsprachiges Menü auf den PORT-Elevator-Terminals der multikulturellen Note gerecht zu werden: 26 Nationen leben hier unter einem Dach. Dabei erweist sich Schindler als innovativer Partner: „Wir haben echten Einfluss darauf, wie das Produkt beim nächsten Release aussieht. Das ist ein Service, den wir so direkt an unsere Mietenden weitergeben können“, sagt Eberhardt.

Im Rahmen des 3. IVV-Roundtables wird das Projekt am Mittwoch, 24. November ab 10 Uhr auch in einem Livestream präsentiert. Expert*innen und Verantwortliche geben einen Einblick in die praktischen Abläufe und erklären die genutzte Technik. Darüber hinaus berichteten Mieter*innen über ihre bisherigen Erfahrungen. Kostenlose Teilnahme unter: https://www.vermieter-ratgeber.de/livetalk1121

Über Schindler

Der 1874 gegründete Schindler-Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Täglich bewegt Schindler mit seinen Mobilitätslösungen über 1,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt. Hinter diesem Erfolg stehen mehr als 65.000 Mitarbeitende in über 100 Ländern.

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#schindler #WEElevate #aufzug #futureliving #bauinnovation

Weiterführende Links:
schindler-referenzen.de/campus-future-living-berlin
Schindler.de
future-living-berlin.com

Pressefotos:

Das Wohnprojekt Future Living Berlin verbindet moderne Architektur mit smarter Technologie. Das Ergebnis: ein Wohnquartier für die Zukunft. (Foto: Schindler)

Acht Aufzüge vom Typ Schindler 3300 bringen die Bewohner und Besucher im Future Living Berlin sicher nach oben und unten. (Foto: Schindler)

Mit dem PORT Terminal in der Wohnung lassen sich die Türen öffnen, der Aufzug rufen und nachsehen, wer in der eigenen Abwesenheit geklingelt hat. (Foto: Schindler)

Die Türen und Aufzüge können per PORT App auf dem Smartphone oder per PORT Karte gesteuert werden. (Foto: Schindler)

Kontakt
Bianca Berger
Pressesprecherin
Mail: bianca.berger@schindler.com
Tel.: +49 30 7029 2908

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Ästhetik im (WDVS-)Detail

Bündige Einbindung von Raffstorekästen und Haustechnik in WDV-Systeme / Saint-Gobain Weber bietet intelligentes Systemzubehör für gedämmte Fassaden

Wärmedämm-Verbundsysteme können neben dem Kälte- und Wärmeschutz weitere Funktionen übernehmen. Sie ermöglichen es beispielsweise, verschiedene Elemente oberflächenbündig zu integrieren und dadurch eine weitgehend ungestörte Fassadenfläche zu gestalten. Dies erfordert neben einer guten Planung und Abstimmung aller Baubeteiligten im Vorfeld einer Fassadendämmung auch intelligente, maßgeschneiderte Lösungen für WDVS-Systemzubehör.

Minimierung von Wärmebrücken

Saint-Gobain Weber hat sich intensiv mit dieser Fragestellung befasst und entsprechende Montage- und Bauelemente im weber.projekt Sortiment zusammengefasst. Dazu zählt der weber.projekt Raffstorekasten, eine Systemlösung zur Anbringung von Außenjalousien in WDV-Systemen. Er ist individuell konfigurierbar und wird vorkonfektioniert und gedämmt auf die Baustelle geliefert. Das Element lässt sich schnell und einfach in die Dämmebene integrieren und problemlos überputzen. Fachhandwerker arbeiten durch die vorgefertigten Teile an den fehlerträchtigen WDVS-Anschlussstellen sicherer und rationeller und müssen sich nicht mit ungeeigneten Putzuntergründen herumschlagen. Bauherren und Planer profitieren von der höheren ästhetischen Qualität und minimieren zugleich Wärmeverluste und das Risiko von Rissbildung.

Fassadensanierung mit mitgedachtem Artenschutz

Ein weiteres Beispiel ist der weber.projekt Nistkasten. Diese – für verschiedene heimische Vogelarten und Fledermäuse konfigurierten – Kästen wurden ebenfalls speziell für den Einbau in Wärmedämm-Verbundsysteme entwickelt. In einigen Kommunen wie München wird der Einbau von Nistkästen im mehrgeschossigen Wohnungsbau bereits verpflichtend gefordert. Mit dem Systemzubehör von Weber können Bauherren dem Artenschutz ohne nennenswerte Wärmebrücken oder andere Schadensrisiken Rechnung tragen.

Auch für verbreitete Elemente bekannter Haustechnik-Hersteller bietet Weber Lösungen an. So lassen sich beispielsweise Lüftungssysteme der LUNOS Lüftungstechnik GmbH als schmaler, kaum sichtbarer Spalt im Fenstersturz oder der Fensterlaibung in die Dämmebene integrieren. Neu in das weber.projekt Sortiment aufgenommen wurde zuletzt ein Bauelement, das die bündige Integration von Türsprechanlagen des Herstellers GIRA in weber.therm Wärmedämm-Verbundsysteme erlaubt.

Der Fokus liegt hier wie beim weber.projekt Raffstorekasten auf der ungestörten Fassadenfläche. Daneben umfasst das weber.projekt Sortiment auch zahlreiche Elemente, die die einfache und wärmebrückenarme Montage von zusätzlichen, auch sicherheitsrelevanten Anbauteilen wie Markisen, Vordächer oder Rankgittern an Dämmsysteme ermöglichen. Auch hier bedeuten technisch sichere auch ästhetisch hochwertige Lösungen.

Einen Überblick über Einbau- und Montageelemente für Weber WDV-Systeme bietet die neue Broschüre „Perfekte Integration. Details sicher in WDVS integrieren“, die unter www.de.weber zum Download bereit steht. Planer, die sich für das weber.projekt Sortiment interessieren, können sich zudem an das Team des Weber Objektmanagements wenden.

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Bildmaterial:

Der weber.projekt Raffstorekasten ist ein Teil des durchdachten Weber Sortiments für integriertes WDVS-Systemzubehör. Foto: Saint-Gobain Weber

Bauherren, Planer und Ausführende profitieren gleichermaßen von mehr Sicherheit an WDVS-Schnittstellen, von einem rationelleren Bauablauf und attraktiven, ungestörten Fassaden. Foto: Saint-Gobain Weber

Über Saint-Gobain Weber

Die Saint-Gobain Weber GmbH ist bundesweit einer der führenden Baustoffhersteller und bietet über 800 Premium-Lösungen in den Segmenten Putz- und Fassadensysteme, Fliesen- und Bodensysteme sowie Bautenschutz- und Mörtelsysteme. Die in der Branche einzigartige Bandbreite an Produkten, Systemen und Services macht das Unternehmen zum kompetenten Partner für ganzheitliche Bauplanung und -ausführung.  In Deutschland produziert Weber an 14 regionalen Standorten und kann damit schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren. Daneben prägt insbesondere eine hohe Innovationskraft das Profil von Saint-Gobain Weber. Der Fokus der vielfach ausgezeichneten Neuentwicklungen liegt auf wohngesunden, umweltschonenden Baustoffen. Weber ist Teil der Saint-Gobain-Gruppe, dem weltweit führenden Anbieter auf den Märkten des Wohnens und Arbeitens.

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Saint-Gobain Weber GmbH
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Mit „Cool Roofs“ dem Klimawandel begegnen

Initiative Steildach

November 2021 – Dass Steildächer auch beim Thema Nachhaltigkeit punkten, stellen die Nominierungen und Preisträger beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur immer wieder unter Beweis. Auch in diesem Jahr sind drei Objekte mit geneigten Dachformen nominiert. Darunter ein Hotelgebäude, das mit einem sogenannten Cool Roof ausgestattet ist. Es reflektiert Sonnenstrahlen und reduziert damit spürbar die Wärmeentwicklung unter dem Dach.

Schon allein aufgrund seiner kreidigen Erscheinung ist das von der Preisjury nominierte und vom Architekturbüro VON M geplante Hotel in der Bauhofstraße in Ludwigsburg ein außergewöhnlicher Hingucker. Die helle Gebäudehülle hat aber nicht nur einen gestalterischen Effekt. Sie ist auch Teil des in die Zukunft gerichteten, nachhaltigen Gebäudekonzepts, bei dem laut Aussage der Architekt*innen die größtmögliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes sowohl in der Errichtung als auch im Betrieb eine wesentliche Rolle spielt.

Hitzereduktion für Gebäude und Umgebung

Helle Dachflächen mit einem hohen Sonnenreflektionsgrad (SRI) können bis zu 90 Prozent der Sonneneinstrahlungen zurückwerfen, wodurch sich die Gebäude darunter weniger aufheizen. Solche „Cool Roofs“ schaffen es laut Studien des US National Centers for Climate Research aber auch, dass die Außentemperatur in Städten um bis zu 1 Grad Celsius gesenkt werden kann. In sonnenreichen Gebieten der USA, wie z.B. Kalifornien, sind Cool Roofs bei Neubauten bereits seit einigen Jahren gesetzlich vorgeschrieben.

In Deutschland sind helle Steildachflächen noch die Ausnahme, was sich nach Einschätzung von Klaus H. Niemann, Sprecher der Initiative Steildach, aber bald ändern könnte. „Der Klimawandel ist kein Ereignis, auf das wir uns irgendwann in der Zukunft einstellen müssen. Er ist längst da und beeinflusst sowohl die Architektur als auch die Bauproduktehersteller in Europa.“

Bildmaterial:

Das für den deutschen Nachhaltgkeitspreis Architektur nominierte Hotel in Ludwigsburg wurde vom Architekturbüro VON M mit einem sogenannten Cool Roof ausgestattet. (Foto: Brigida Gonzales)

Ganz in Weiß präsentieren sich auch die Wohnhäuser von CAS Architects. Die helle Farbgebung der Fassade und die als Cool Roof ausgeführten, asymmetrischen Satteldächer sorgen in Kombination mit einer energieeffizienten Haustechnik für ein ganzjährig konstantes Raumklima. (Foto: Nelskamp/Dachkult)

Über ‘Dachkult‘

‘Dachkult‘ ist eine Plattform der Initiative Steildach, die gerade bis Ende 2022 verlängert wurde. Die Initiative wird von 22 führenden Herstellern der deutschen und internationalen Baustoffindustrie (Mittelstand und Konzerne) unterstützt.

Hashtag-Vorschläge: #dachkult #DNP14 #nachhaltigkeitspreis #architektur #coolroof #brandrevier

Kontakt Redaktion:
Brandrevier GmbH
Tobias Nazemi
Tel.: 0201 8742 93 0
Mail: nazemi@brandrevier.com
Web : www.brandrevier.com

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Das Baufluencer-Forum zieht nach München

Fortsetzung des außergewöhnlichen Veranstaltungsformats

Essen / München – Nach der erfolgreichen Premiere im Februar 2020 in Berlin und einem Jahr Corona-Zwangspause laufen derzeit die Vorbereitungen für das zweite Baufluencer-Forum. Im März 2022 treffen sich wieder namhafte Influencer aus den Bereichen Fachhandwerk, Architektur und DIY mit Vertretern der Bauindustrie zum Austausch. Der Veranstaltungsort ist das Messegelände in München, wo parallel das neue Event- und Kongressformat ZUKUNFT HANDWERK und die Internationale Handwerksmesse stattfinden. 

Baufluencer sind mittlerweile gefragte Kommunikatoren und verfügen oftmals über enorme Reichweiten. Aber noch immer betreibt nur ein Bruchteil der Unternehmen aus der Baubranche professionelle „Influencer Relations“. Mit dem von der Bau-PR-Agentur Brandrevier organisierten Baufluencer-Forum soll sich das ändern. Während bei der Premiere im Februar 2020 noch das Kennenlernen im Mittelpunkt stand, soll bei der zweiten Ausgabe die Zusammenarbeit zwischen Industrie und den neuen Online-Multiplikator*innen weiter professionalisiert werden. Dafür werden Vorträge und Workshops angeboten. 

Bedeutung von Influencer-Relations

Mit der GHM hat das Baufluencer-Forum einen neuen Veranstaltungspartner, der die Bedeutung von Influencer-Relations erkannt und das Thema im Rahmen des hybriden Event- und Kongressformats ZUKUNFT HANDWERKfest verankert hat. „Gerade im Bauhandwerk sind Influencer fester Teil der Kommmunikationslandschaft. Mit dem Baufluencer-Forum holen wir uns die digitalen Meinungsmacher der Branche mit an Bord. Ein weiterer, wichtiger Ansatz, der auf das zukunftsgerichtete Profil der neuen Leitveranstaltung ZUKUNFT HANDWERK einzahlt“, so Nina Gassauer, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der GHM.

Neben dem Forum wird es zahlreiche weitere Aktivitäten mit Baufluencern geben, die in ZUKUNFT HANDWERK und die Internationale Handwerksmesse eingebunden sind – von Keynotes über Blogger-Sofatalks bis hin zur Social-Media-Sprechstunde. 

Das Baufluencer-Forum findet am 10. März 2022 im Internationalen Congress Center München (ICM) statt. ZUKUNFT HANDWERK läuft vom 9. bis 11. März 2022, parallel dazu findet die Internationale Handwerksmesse in den Messehallen B und C statt.

Mehr Informationen unter: www.baufluencer.de, www.zukunfthandwerk.com

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Vorgeschlagene Hashtags: #Baufluencer #ZukunftHandwerk #brandrevier

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Die PR-Agentur Brandrevier organisiert das Baufluencer-Forum, v.l.n.r.: Isabelle Sprang, Beate Kranen, Simone Lafrenz (Foto: Brandrevier)

Klappe, die Zweite! Im März 2022 ist es so weit. Zum zweiten Mal werden sich Influencer aus dem Fachhandwerk, der Architektur und der DIY-Szene mit Unternehmen auf dem Baufluencer-Forum austauschen. (Fotos: Brandrevier)

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Brandrevier GmbH
Beate Kranen
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Web: baufluencer.de

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Klimakonferenz unter nachhaltigem Dach

Die diesjährige Weltklimakonferenz (COP 26) findet im Scottish Exhibition Centre in Glasgow statt. Die beiden ikonischen Gebäude des Campus sind mit Aluminium-Dächern von Kalzip eingedeckt. 

Auf der UN-Klimakonferenz, die vom 31. Oktober bis 12. November 2021 im schottischen Glasgow stattfindet, treffen sich Vertreter der Vereinten Nationen, um über die Rahmenübereinkommen zum Klimaschutz zu konferieren und Ziele festzulegen. Die Gastgeber der Konferenz, das Vereinigte Königreich und Italien, haben dazu nach Glasgow in das Scottish Exhibition Centre (SEC) eingeladen. Auf dem Campus stehen dafür zwei Gebäude zur Verfügung: Das SEC Armadillo mit Auditorium und das OVO Hydro, eine moderne Konzert- und Sportarena.

Die Form des SEC Armadillo (zu deutsch: Gürteltier) macht seinem Namen alle Ehre: Wie die Panzerplatten eines Gürteltiers, ist die Gebäudehülle in mehrere Fächer eingeteilt, die überlappend angeordnet sind. Möglich gemacht wurde diese Freiform durch Profiltafeln von Kalzip. Für die Verwendung des Gebäudes in den ersten beiden Novemberwochen 2021 ist ein Faktor aber entscheidender als die flexible Formbarkeit des eingesetzten Materials: Die Profiltafeln werden aus Aluminium gefertigt, das zu einem Anteil von bis zu 95 Prozent aus recyceltem Material besteht. Auch das Kuppeldach des Nachbargebäudes OVO Hydro ist mit nachhaltigen Aluminium-Profilen von Kalzip eingedeckt. Das Material ist überaus robust gegenüber mechanischer Belastung und Witterung. Die Gebäudehüllen sind praktisch wartungsfrei und besonders langlebig.  

 „Mit unseren Gebäudehüllen aus recyceltem Aluminium tragen wir schon seit vielen Jahren zu einer ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauweise bei. Das 1998 erbaute SEC Armadillo und das 2012 ergänzte OVO Hydro sind dafür exemplarisch. Dass die beiden Gebäude als Austragungsort für die Weltklimakonferenz gewählt wurden, ist eine Anerkennung der Nachhaltigkeit und Langlebigkeit des Kalzip Systems“, sagt Christoph Schmidt, Sales Director bei Kalzip. Bereits für die Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen hatte Kalzip mit seinen nachhaltigen Produkten zum Bau des eigens für die Konferenz errichteten Zero Emission House beigetragen.

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Unter nachhaltigen Aluminium-Dächern von Kalzip findet die diesjährige UN-Klimakonferenz im Scottish Exhibition Centre in Glasgow statt. (Fotos: Kalzip GmbH)

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Zurück zum Wesentlichen

KS-Original veröffentlicht die dritte Ausgabe von massiv weiß

Hannover – Die Konzentration auf das Wesentliche, ein bewusster Umgang mit Ressourcen und Produkte, die genauso intuitiv wie langlebig sind ­– all das vereint das Konzept der „Simplicity“ oder Einfachheit, das als Megatrend gilt. Wie sich diese Ideen auf die Baubranche übertragen lassen und welche Rolle der Kalksandstein dabei spielt, beleuchtet KS-Original mit seiner neusten Ausgabe von massiv weiß. Das Magazin richtet sich an Architekturschaffende und Fachplanende sowie alle weiteren am Bau Beteiligten – vom Bauunternehmen bis zum Investor.

In der inzwischen dritten Ausgabe seines Inspirationsmediums blickt der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller ideenreich auf die komplexe Situation der Baubranche, die einerseits von wirtschaftlichen Unsicherheiten und Rohstoffmangel durch fragile, globale Lieferketten geprägt ist, sich andererseits aber auch mit dem Klimawandel und der Ressourcenknappheit auseinandersetzen muss. Unter dem Titel „Simplicity“ stellt massiv weiß Konzepte aus verschiedensten Bereichen vor, die zeigen, wie es sich effizienter, produktiver und kreativer mit diesen komplexen Einflüssen umgehen lässt.

Aus vielen Gesprächen mit Architekt*innen, Expert*innen, aber auch mit Menschen, die sich abseits der Baubranche bewegen, sind abwechslungsreiche Objektberichte, spannende Interviews und Exkurse entstanden, die das Thema Einfachheit aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten, und auch auf visueller Ebene dem Prinzip der bewussten Reduktion folgen. Auf vielfältige Weise veranschaulichen sie zudem, wie der natürliche Baustoff Kalksandstein von KS-Original zur Vereinfachung von Planungs- und Ausführungsprozessen beitragen kann.

Die dritte Auflage von massiv weiß können Sie hier herunterladen.

QR-Code für den Download von massiv weiß.

Bildmaterial:

Wie sich die Ideen des Megatrends „Simplicity“ auf die komplexe Situation der Baubranche übertragen lassen und welche Rolle der Kalksandstein dabei spielt, beleuchtet KS-Original mit der dritten Auflage von massiv weiß. Bild: KS-ORIGINAL

Objektberichte vom mehrgeschossigen Wohnungsbau über Funktionsbauten bis hin zum Ladenbau zeigen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Kalksandstein. Bild: KS-ORIGINAL

Im Interview mit Architektin Annabelle von Reutern, die für das Business Development von Concular zuständig ist, wirft KS-Original einen Blick in die Zukunft und spricht über die Potenziale von Kreislaufwirtschaft. Bild: KS-ORIGINAL

Ein neuer Stadtteil für Hannover, automatisierte Bauprozesse und die außergewöhnlichste Situation auf der Baustelle: All das ist Teil des Gesprächs mit Architekt Oliver Matziol – auf Instagram besser bekannt als chollewa. Bild: KS-ORIGINAL

Über KS-Original

KS-Original ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller in Deutschland. Im Jahr 1971 als „Kalksandstein Information“ gegründet stellt der Verbund heute über 50 Prozent der Kalksandsteinindustrie dar und hält über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg zahlreiche Serviceleistungen bereit. Überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, bieten die Hersteller unter der Marke KS* regionale Produkte und Systeme aus Kalksandstein zur Lösung unterschiedlicher Bauaufgaben. Der natürliche und massive Wandbaustoff wird bundesweit von 21 Produzenten in 41 Werken in höchster Präzision gefertigt. Er ist zugleich die Basis für die eigenständige KS-Bauweise, die sich durch eine Funktionstrennung des Wandaufbaus in eine Trag-, Dämm- und Witterungsschicht auszeichnet und mit besonders zeit- und kostensparenden Ausführungsmethoden überzeugt.

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Neues Dach im Nu

Mit der flexiblen Dachunterkonstruktion Vario LB von Kalzip lassen sich sanierungsbedürftige Flachdächer schnell und einfach erneuern. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sorgen dabei für eine optische und energetische Aufwertung des Altbestands.

Für eine nachhaltige Sanierung von Flachdächern hat Kalzip mit Vario LB ein neuartiges System entwickelt, mit dem sich besonders schnell und wirtschaftlich ein sicheres Gefälledach als Kaltdachkonstruktion errichten lässt. Der Aufbau gestaltet sich sehr flexibel, sodass sich das System nahezu an alle Untergründe anpassen lässt. Die aus stranggepressten Aluminiumprofilen gefertigte Unterkonstruktion kann auf Dachtragschalen aus Stahl- oder Gasbeton, Trapeztragschalen oder Holzkonstruktionen eingesetzt werden. Fachhandwerker profitieren dank eines geringen Eigengewichts zudem von einer einfachen, schnellen Montage und einer kräfteschonenden Verarbeitung.

Flexibel – auch in Form und Farbe
Die Unterkonstruktion des Vario LB Systems ist die Grundlage für die Dachform. So können Steildächer mit einer Dachneigung von 1,5° bis 20° konstruiert werden, unabhängig vom Altbestand. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, dass das Dach spitz zuläuft oder als Pultdach ausgeführt wird. Die eingesetzten Profiltafeln aus Aluminium lassen sich nahezu uneingeschränkt formen und können so zum Beispiel auch als Tonnendach konzipiert werden.

Wie alle Systeme von Kalzip, gibt es auch bei Vario LB kaum Einschränkungen, was die Wahl der Oberflächenoptik angeht. So stehen verschiedene metallische Oberflächen zur Verfügung, aber auch Wunschfarben in verschiedenen Glanzgraden sowie Sonderdrucke lassen sich mit hoher Farbintensität und -stabilität realisieren.

Robust und langlebig
Vario LB ist nicht brennbar und es wird statisch als vollwertiges Dachstuhlsystem eingesetzt. Das verwendete Material verfügt über einen natürlichen Korrosionsschutz, ist witterungsbeständig, robust und ist praktisch wartungsfrei. Ein darüber hinaus entscheidender Faktor ist die mit Vario LB mögliche Gewichtsreduktion. Denn bei der Sanierung kann in vielen Fällen vorhandene Schüttungen aus Kies entfernt werden. So entstehen statische Reserven, wie etwa für Photovoltaikanlagen. Ebenso lässt sich Vario LB mit einer Flachdachdämmung kombinieren, was vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der CO2-Steuer einen sinnvollen Beitrag zur energetischen Sanierung bietet.

Bestes Baumaterial des Jahres 2021
Bereits 2020 konnte Kalzip die internationale Expertenjury des Plus X Award mit dem Vario LB-System überzeugen. Die Auszeichnung für die besten Innovationen von Technologie-, Sport- und Lifestyle-Marken gewann das Unternehmen gleich in vier von sieben Kategorien: Innovation, High Quality, Handling und Funktionalität. In diesem Jahr hat der vierfache Gewinner aus Koblenz eine weitere Ehrung entgegennehmen dürfen: die Auszeichnung Plus X Award Produkt des Jahres 2021 im Bereich Baumaterialien.

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Bildmaterial:

Die Unterkonstruktion des Kalzip Vario LB Systems ist der Schlüssel zur maßgenauen Sanierung. Mit ihr können verschiedene Dachgeometrien umgesetzt werden. (Foto: Kalzip GmbH)

Durch die vorkonfektionieren Systembauteile kann der Dachstuhl in Rekordzeit montiert werden. (Foto: Kalzip GmbH)

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