BEGA bringt mit der tordierten Pendelleuchte eine vom Dekonstruktivismus inspirierte Lichtskulptur in zeitgemäße Innenräume

Menden – Mit der neuen tordierten Pendelleuchte setzt BEGA ein eigenständiges Gestaltungsstatement. Eine satinierte, lichtdurchlässige Außenhülle, deren Körper sich subtil in sich verdreht, umschließt einen zylindrischen Kern. So kommt der Leuchtkörper bereits im ausgeschalteten Zustand als Designobjekt im Raum zur Geltung. Im eingeschalteten Zustand entfaltet die Leuchte eine außergewöhnliche räumliche Tiefe.

Dekonstruktivismus in der Innenarchitektur

Die Leuchte schöpft aus der Gestaltungssprache des Dekonstruktivismus, die bislang vor allem in der Architektur verankert ist. BEGA überträgt diesen Formansatz in den Innenraum. Die tordierende Außenform folgt keiner funktionalen Notwendigkeit, sondern einer gestalterischen Haltung. Spannung entsteht durch Verdrehung, Tiefe durch Transluzenz.

Weiches Licht, skulpturale Präsenz

Das Licht scheint sanft durch die satinierte Hülle und erzeugt eine weiche, gleichmäßige Lichtstimmung, die den Raum belebt, ohne ihn zu dominieren. Für Interieurs mit eindeutigerem gestalterischen Ausdruck steht die Leuchte optional in weiß opaler Ausführung zur Verfügung.

Eigenentwicklung aus Menden

Das Fertigungsverfahren der tordierten Abdeckungen ist eine vollständige Eigenentwicklung: Made in Menden. Die Metallarmatur in Samtweiß und die präzise gefertigte Kunststoffabdeckung ergänzen sich zu einem Gesamtobjekt, das handwerkliche Sorgfalt mit gestalterischem Anspruch verbindet. Wie bei allen BEGA-Produkten liegen Gestaltung, Technik und Fertigung in einer Hand.

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Bildmaterial:

Insbesondere in hohen Räumen unterstreichen die Leuchten mit vertikalen Akzenten die architektonische Höhe des Interieurs. Foto: BEGA

Die satinierte Abdeckung lässt das Licht weich austreten und betont zugleich die skulpturale Qualität des Leuchtkörpers. Foto: BEGA

Die subtile Verdrehung der Außenform verleiht dem Leuchtkörper eine skulpturale Präsenz. Foto: BEGA

 

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