Koblenz – Die steigenden Instandhaltungskosten stellen Kommunen vor zunehmende Herausforderungen – auch im Bereich Sport und Freizeit. Eine aktuelle Befragung des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) zeigt: Über die Hälfte der Kommunen bewertet den Investitionsrückstand ihrer Sporthallen als „nennenswert“ oder sogar „gravierend“. In knapp vier von zehn Fällen müssen deshalb einzelne Angebote ausfallen. Um dem entgegenzuwirken, braucht es langlebige und wartungsarme Lösungen, wie die Aluminiumfassaden von Kalzip, die mit Robustheit und zertifizierten Sicherheitsstandards überzeugen.

Prüfverfahren zum Schutz der baulichen Substanz

Turnhallen und Freizeiteinrichtungen müssen nicht nur häufigen Belastungen standhalten, sondern auch eine langfristige Nutzung ermöglichen. Ein wesentliches Kriterium ist dabei die Einhaltung der DIN 18032-3 – der sogenannten Ballwurfsicherheits-Norm. Sie definiert, wie widerstandsfähig Bauteile gegenüber schnellen und wiederholten Ballaufprallen sein müssen. Insbesondere im schulischen Bereich steigen die Anforderungen an die bauliche Qualität von Sportstätten. Da hier auch auf Pausenhöfen Ballsportarten ausgeübt werden, hat Kalzip die TF800R-Fassade testen lassen: Bei einem Versuchsaufbau am PfB GmbH & Co. Prüfzentrum für Bauelemente KG in Stephanskirchen wurde der Fassadenaufbau unter realistischen Bedingungen getestet.Bei einem standardisierten Test wurde ein Handball mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h insgesamt 54-mal gezielt auf unterschiedliche Stellen der Fassade geschossen. Das Ergebnis: Weder sichtbare Schäden noch funktionale Beeinträchtigungen sind aufgetreten. Das Fassadensystem gewährleistet somit eine langlebige, sichere und störungsfreie Nutzung der Gebäudehülle.

Ballwurfsichere Lösung, auch von Profis getestet

Mit der TF800R hat Kalzip, führender Anbieter für Dach- und Fassadensysteme, eine besonders widerstandsfähige Wandlösung entwickelt, die den Anforderungen der DIN 18032-3 in Stufe 1 voll entspricht. Damit hält die Aluminiumfassade Belastungen durch leichtere Sportgeräte – darunter Basketbälle, Fußbälle, Handbälle und Volleybälle – zuverlässig stand. Darüber hinaus ist das Wandelement ausgesprochen umweltfreundlich: Bestehend aus leichtem, korrosionsgeschütztem Aluminium, bietet die Fassade einen Recyclinganteil von bis zu 90 Prozent.

Im Rahmen eines Videodrehs stellte Kalzip die Widerstandsfähigkeit der Fassade praxisnah unter Beweis: Gemeinsam mit dem Basketballteam EPG Baskets Koblenz wurde auf dem Firmengelände von Kalzip ein Spielfeld aufgebaut, um die Fassade unter realen Bedingungen zu testen. Trotz zahlreicher Würfe und Spielsituationen zeigten die Fassadenelemente keine sichtbaren Schäden oder Funktionseinbuße. „Es war ein großartiger Dreh mit den Baskets“, sagt Yannick de Beauregard, Marketing Manager bei Kalzip. „Nicht nur wegen der Aufnahmen, sondern weil wir zeigen konnten, dass architektonische Qualität und Robustheit sich nicht ausschließen.“

Das Video zum Test ist hier abrufbar: https://youtu.be/cqmJGApOs8o

 

Bildmaterial:

 

Bei einem Versuchsaufbau am PfB GmbH & Co. Prüfzentrum für Bauelemente KG in Stephanskirchen wurde der Fassadenaufbau unter realistischen Bedingungen getestet.

„Wir freuen uns, mit Kalzip ein professionelles und zuverlässiges Unternehmen als Sponsor an unserer Seite zu haben. Genau das spiegelt sich auch in unserem gemeinsamen Videodreh wider, den wir sorgfältig geplant und mit viel Leidenschaft umgesetzt haben. Der Dreh hat uns nicht nur großen Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie gut Sport und Wirtschaft in Koblenz zusammenwirken können. Das Ergebnis spricht für sich – wir sind sehr zufrieden und stolz, Teil dieses Projekts zu sein. Von Koblenz, für Koblenz.“ – Patrick Pohlmann, Marketing EPG Baskets (vierte Person von rechts)

 

Den Text und das hochauflösende Bildmaterial können Sie hier herunterladen.